zu werden
Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница

Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница

Tihon Hrennikov / Tichon Chrennikow (1913-2007)

war Tichonu Chrennikowu vierzehn Jahre, wenn aus der Stadt Jelez auf orlowschtschine er zu Moskau &quo t;показаться" angekommen ist; jemandem aus den hauptstädtischen Musikern und die Hauptlebensfrage zu entscheiden: ob es bei ihm die Daten geben, um ein professioneller Musiker zu werden.

Hörte seinem M.F.Gnessin zu. Wie immer: aufmerksam, nachdenklich. Die Begabung des jungen Mannes war so offensichtlich, dass der Zweifeln sein nicht konnte. So hat sich ungefähr, Michail Fabianowitsch eben ausgesprochen. Aber hier hat empfohlen, sich nach Moskau nicht zu beeilen und, nur nach den Schulabgang anzukommen.

Tichon Chrennikow / Tihon Hrennikov In verwandtem Jelez Tichon Chrennikow der Sehnen vom intensiven Musikleben. Bei den hauptstädtischen Gleichaltrigen konnte sie das Lächeln, diese typisch provinziell &quo t;интенсивность" herbeirufen; wo auch die Teilnahme am Orchester &quo t;неаполитанского" war; des Bestandes - die Mandoline und die Gitarre, und die Soloaktionen auf der Gitarre, und sogar das Spiel auf den Glasern, die zu Wasser gestimmt sind, und den Gesang im Chor. Und daneben gingen die mehr akademischen Beschäftigungen nach dem Klavier. Den Jahren verhalten sich zu zehn - elf die ersten Proben des Verfassens der Musik und ihres Aufschreibens.

... Die Schule ist beendet, die Sommermonate hinten. Zum sehnlichen September, dem Monat der qualvollen Aufregungen, der Prüfungen - Chrennikow in Moskau. Er ist in die Fachschule namens Gnessinych auf die Klavier- und Komponistenabteilungen übernommen. Ihm sechszehn Jahre.

Wie lernte Chrennikow? Man kann trocken, aber der eindrucksvollen Formel antworten: &quo t; уЁр¶шъ&quo t überholend;. Anders hätten es so nicht bewertet es ist in den Prüfungen ins Konservatorium in 1932 hoch, sofort auf den zweiten Kurs übernommen. So zeigt er sich in der Klasse W.J.Schebalinas, des Komponisten mit dem breiten Umfang der Geschmäcke und des Wissens, die sich von doglinkinskoj die Zeit bis zu am meisten &quo t;левых" erstrecken; in jene Jahre der Komponisten - Chindemita, Kscheneka, Strawinskis und französisch &quo t;шестерки".

entwickelt sich Chrennikow ungestüm. Möglich überholen darin, die vor kurzem in die neue musikalische Welt einging, die schöpferische Tapferkeit, den jungen Zünder die reale Einschätzung der Möglichkeiten um vieles. Aber, was verderblich für den jungen Mann der mittleren Begabung werden konnte und zu &quo t;ножницам" bringen; entfernend die Ausführung vom Vorhaben, für ihn - nur noch ein zusätzlicher Impuls, denke ich, vorbildlichst im Schaffen - das Tempo.

die Eigenschaft, ist diese, glückliche Eigenschaft, zugrunde der mit dem besonderen Strich des schaffenden Menschen, mit dem Vertrauen zum ersten Gedanken verbunden. Darin Chrennikow - der Antipode Tanejewa, den Tschajkowski für die unendlichen Kompliziertwerden, die Umarbeitung, der Transformation häufig schimpfte, in deren Ergebnis das Thema, die melodische Weise die wertvollste Eigenschaft - die Unmittelbarkeit verloren. Sogar reihte sich in die frühsten Jahre die intellektuelle Ausstattung Chrennikowa, seine sich entwickelnde Freiheit des Besitzes von den Geheimnissen des Handwerks, von ihm dann, wenn perworoschdennyj, noch warm, dem Herz die aufgewärmte musikalische Weise schon &quo t ein; stand auf эюур§&quo t; man wenn auf die erste Blüte, der ersten Flucht warten konnte.

Dann kommt das Erste Konzert für das Klavier mit dem Orchester auf. Darin - die Tradition der russischen Klassiker, die Widerscheine &quo t;скрябинианы" maltschischeskaja, und deshalb die besonders reizende Eckigkeit und, vor allem und über allem, die kostbarste Eigenschaft - die Jugend. Sie wirkt sich in der Heftigkeit, mit der junger Autor &quo t;воюет" aus; mit schestidolnoj vom Taktkäfig des ersten Themas, sie nicht von zwei wacklig machend, wie es beim Takt in sechs achter, und drei Schlägen angebracht ist.

Sich

In skerzoobrasnoj die I. Teile des Konzertes der Autor, bemühend, solider, wie uresoniwajet zu scheinen: &quo t; Uns nicht bis zu °ѕ=юъ&quo t;. Anzaubernd &quo t;снегурочья" die Musik ersetzt das erste Thema. Der Autor gibt ihr die breite Entwicklung nicht. Sie erklärt sich nur, und es ist genug es für die Bildung der kontrastreichen bildlichen Umgebung.

diesem Thema Ist der II. Teil des Konzertes, der in der strengen Atmosphäre des Russen skasa ertragen ist, irgendwo des Aufrufendens der Assoziation mit der russischen Opernklassik Nah. Und schon ist es mehr bestimmt, &quo t;по-бородински" gerade; es tönt der III. Teil, erinnernd gewiss &quo t; reckenhaft шуЁшЁх&quo t;.

In solcher, dreiprivaten Variante hat das Konzert zum ersten Mal in Juni 1933 getönt, (der IV. Teil war nach einem halben Jahr verfasst und in solcher Art erfüllte sich das Konzert im Folgenden.) Tichon Chrennikow erntete in diesen Abend die Lorbeeren des doppelten Erfolges - wie der Autor auch als der Vollzieher. Soll ergänzen, dass ebenso, wie in der Fachschule Gnessinych, im Konservatorium Chrennikow lernt, außer komponisten-, auch auf der Klavierfakultät. Hier handelt er in die Klasse G.G.Nejgausas. Seltsamerweise es, wie in der reichen Literatur über Chrennikowe wenig ist es ist der Aufmerksamkeit dieser Tatsache, einem wichtigst meiner Meinung nach in der Biografie des Musikers (nicht nur des Klavierspielers zugeteilt!) Chrennikowa. Heinrich Gustawowitsch Nejgaus war nicht ein einfach hervorragender Pädagoge. Selbst wenn als sein hervorragender Musiker zu nennen, so bleibt auch dann sehr vieles im Schatten. Die auffallenden Erkenntnisse in der Philosophie, der Literatur, der Geschichte, das Theater, der Malerei, der Psychologie, die Fähigkeit, auf vielen Sprachen zu lesen, die er frei besaß, - machten jedes Treffen, das Gespräch mit ihm für lange Zeit ein sich gemerktes Ereignis. Der Kenner der musikalischen Literatur vieler Jahrhunderte und vieler Völker, der dünnste Kenner der Stile, er war Künstler im am meisten raffinierten Sinn. Wenn über seine künstlerische Weltanschauung zu sagen, war er Romantiker. Weil so in seinen Konzerten begeistert ist wurde die Poesie Schopena, Schumana, Skrjabina, Schimanowski geöffnet. Es ist unmöglich, sich, damit der Schüler vorzustellen, der mit solcher Stufe der Feinfühligkeit und den Impulsivitäten verliehen ist, hat den Zaubereien der romantischen Musik, die vom Lehrer so begeistert interpretiert wird nicht nachgegeben.

werden die Nachklänge der romantischen Ästhetik in vielen Werken Chrennikowa, seit dem Klavierkonzert gehört. Und in &quo t; dem Lied über ¦юёътх&quo t; und in mädchen- gemustert tschastuschke &quo t; Ich werde das Kleid схыю&quo t anziehen; und in &quo t;Колыбельной" Lenki, und in der Musik zum Film &quo t; In sechs Uhr abends nach тющэ№&quo t; und in &quo t; Gussarski срыырфх&quo t; und endlich in der Musik zur Komödie Shakespeares &quo t; es ist Viel Lärm aus эшёхую&quo t; - überall wird das Schlagen des romantisch aufgeregten Herzes, unermüdlich, straschduschtschego, der jubelnden, wartenden glücklichen Veränderungen im Leben gehört.

... Wir wissen nicht wenig Fälle, wenn die rein professionelle Entwicklung die Entwicklung der Persönlichkeit insgesamt überholt. Der junge Maler, den Schauspieler, den Musiker ist schon gelehrt, aber er hat nichts, noch zu sagen.

Ganz bildet sich die Biografie Chrennikowa anders. Über die Jahre des Lernens immer erzählen mit dem Interesse, mit dem Entzücken seine Genossen. &quo t; über konserwatorskich die Jahre Tichona Chrennikowa sagend, - schreibt bekannter Musikwissenschaftler I.I.Martynow, - erwähnen wir die Zeit die Werke, die es schwierig ist, vom rein akademischen Standpunkt zu betrachten, - überschritten sie der Professoraufgaben offenbar die Grenzen, und es war eine wichtige Besonderheit der Entwicklung des Komponisten, der den Weg zu den breiten Kreisen der Zuhörer … Schon in die studentische Zeit aktiv suchte strebte, ein Teilnehmer des Baues der neuen musikalischen Kultur zu werden, war zu ihrer Strömung zugezogen und verwirklichte ins Leben die Vorhaben neu groß яЁюшчтхфхэшщ&quo t;.

als der Erste I.I.Martynow nennt die Sinfonie, die von T.Chrennikowym als die Diplomarbeit in 1935 geschrieben ist.

ist weiter &g t gelesen;