vielleicht nicht verdächtigte
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Tihon Hrennikov / Tichon Chrennikow (der Teil III)

die Erste Theaterarbeit Chrennikowa - die Musik zum klugen, weit blickenden Märchen N.Schestakowas "¦шъ". Hier hat sich jene Seite der Begabung Chrennikowa geöffnet, über die er selbst vielleicht nicht verdächtigte. Die Lieder, das Liedchen, die Märsche tönten jenes prisywno, so oblitschajuschtsche, so das wahrhafte Wesen der handelnden Person, die sich maskierte aufdeckend. Es ist nötig sich zu erinnern, dass im Stück "¦шъ" es handelte sich um den hinausgehenden auf die Arena gerade erst Faschismus. Weil so deutlich, nach-ejslerowski, das letzte Lied-Schwur der Arbeitslosen, zu Ende gehend Wörter tönte:

von den Schlanken Kolonnen
Wir werden ausgerüstet
kommen In den letzten Entscheidungskampf.

hat der Erfolg des jungen Komponisten im Zentralen Kindertheater zu ihm die Aufmerksamkeit Theatermoskaus herangezogen. Das Theater namens Wachtangowa hat ihm angeboten, die Musik zur Komödie Shakespeares "¦эюую des Lärms aus эшёхую" zu schreiben;. Hier lauerte darauf der große schöpferische Erfolg. Vierzehn Nummern der Musik haben sich die Vorstellung ausgefüllt, zu ihm solche Dosis des Zaubers, welche, möglich, nach "¤Ёшэчхёё№ КѕЁрэфю=" beigetragen; hatte keine liriko-komische Vorstellung auf der Moskauer Szene. Obwohl Regisseur I.Rapoport etwas Instrumentalepisoden eingeführt hat: zwei Tänze, den Walzer, den Eintritt, das Finale, - aber bestand der Hauptwert der Musik in den Liedern auf die von Pawel Antokolskim bezaubernd geschriebenen Gedichte. Moskau sang sich die Serenade "-юёі listwoju kaum ъюы№°х=" vor hin; und hinter ihr - Pesnju Klawdio und Benedikt "-ръ die Nachtigall über Ёючх". Und es obwohl, scheinen würde, in der Gestalt der wankenden nächtlichen Bummler Borachio und Konrada kann nichts der Sympathien heranziehen, Chrennikow hat in ihnen die Gutmütigkeit, den Humor, die Harmlosigkeit und irgendwelches falstafowskoje den Anfang gefangen: "Р vom Knacken reißen die Nieren, o-cho-cho-cho-cho-cho-cho! Tanzen betrunken beim Fass. Ech, uns ja =ръ!". Es ist Wenig jenen, von der Hauptstrophe, Chrennikow dossotschinil zu ihm der Refrain - der prächtige melodische Strich nicht beschränkt geworden, der das satirische Porträt beendet.

die Musik zur Vorstellung "¦эюую des Lärms aus эшёхую" hat nicht erfahren für dieses Genre den Erfolg erobert. Er wurde von der nächsten Arbeit, der Musik zu "-юэ--ш§ю=ѕ" gefestigt;. Und dort die Ballade über Merline, die Serenade ("+§, krassa ist deine, ohne Streit, sonnig фэ " heller;), "¤хёэі уѕы ъ" "¤хёэ  der Treiber ьѕыют" - erreichen das Niveau und den Reiz der Musik zu "¦эюую °ѕьр".

In den Liedern zwei dieser Theatermachwerke trifft Chrennikow von irgendwelcher ungewöhnlicher Intonationslegierung, gleichzeitig sowohl raspewnym, als auch retschitatiwnym. Außerdem sind die Lieder so dass darstellerisch "§тр=ър" geschrieben; ist im Am meisten noten- und verbalen Text gelegt. Wo die Wurzeln dieser spezifischen Manier? Mir wird gedacht, sie sind mit dem riesigen Reiz Sängers Anatolij Doliwo verbunden. Er ist auf der Konzertbühne Mitte der zwanziger Jahre erschienen und am Anfang des Krieges hat den Weg beendet. Er hat ersten Schottisch und Irisch tisch- Beethovens, Menuet Belmana ("Рхё=Ё№ und die Brüder, Bakchus über эрьш" gesungen;), französisch muschketerskuju das Liedchen "Vive mon capitaine" "¤юёырэшх den Ureinwohnern grün =ртхЁэ№" in den sowohl den Gesang als auch die Rezitation tönten.

... Wenn du die alten Rezensionen über die frühen Werke Chrennikowa heutzutage durchblätterst, findest du insbesondere über sein Erstes Konzert für das Klavier und die Anschuldigungen in den formalistischen Aufnahmen des Briefes, in der Abstraktheit, in nicht der Emotionalität der Musik - nichts, kann außer dem ironischen Lächeln es, herbeirufen nicht.

Ob

"ёютЁхьхээшёхё=тю" Leistete; der Einfluss auf jungen Chrennikowa? Die äussersten Erscheinungsformen "ёютЁхьхээшёхё=тр" niemals zogen seiner Aufmerksamkeit heran. Aber jener aus den modernen ausländischen Komponisten, in wem noch die romantische Atmung, in wem das Interesse für die Folklore nicht erloschen ist, der Musik des Alltagslebens, zu den demokratischen Genres glomm, - erwiesen sich in der Sphäre der Aufmerksamkeit des jungen Komponisten gewiß. Im Jahr seines Umzugs nach Moskau im Theater von ihm. Nemirowitscha-Dantschenko war die Oper Ernests Kscheneka "-цюээш" gestellt;. Die Musik, abenteuerlich, fast das detektivische Sujet, die Jazzrhythmen und simfodschasowaja die Instrumentierung haben dann ungewöhnlich attraktiv und für die mehr reifen Musiker geschienen. Was über schestnadzatiletnem dem jungen Mann zu sagen! Deshalb in der Musik "¦эюую °ѕьр" in der Serenade "-ръ die Nachtigall über Ёючх" so kommen die Intonationen aus mi-minornoj die Liedchen Dschonni und in noch bolschej die Stufen die melodischen Striche des Tangos aus anderer Oper Kscheneka "¤Ё№цюъ durch =хэі".

deutlich hervor

Nach solchen ernsten und so glänzend vergangenen Experimenten wie das Konzert und die Sinfonie, nach der triumphierenden Aufnahme seiner Theatermusik, nach "яЁшуютюЁр" Theatermoskaus über das angeborene spezifische Talent des Theaterkomponisten, - war es wie Chrennikowu zur Oper nicht beizukommen.

hat Er die Auswahl auf dem Roman N.Wirtys "+фшэюёхё=тю" angehalten;. Seit langem kehrten schon seine Gedanken wieder und zur Epoche des Bürgerkrieges wieder zurück, über die im Gedächtnis die Kindererinnerungen blieben. Roman Wirty hat es und aufgeregt, dass seine Handlung auf tambowschtschine, der Verwandten für die Stellen Chrennikowa geschieht. Erfahrener Dramatiker Aleksej Fajko hat sehr deutlich nach der dramaturgischen Konstruktion des Librettos geschrieben, nach dem musikalisch skas organisch entfaltet wurde. Und obwohl unter den Helden der Oper mit der großen Kraft der Verallgemeinerung die Feinde herausgeführt waren: Großbauer Storoschew, der Anführer der Bande Antons, seine Geliebte Kossowa, - der Komponist hat den ganzen musikalischen Stoff der Oper napewno von den lyrischen Linien, die die Seele des Volkes äußern, zugezogen in den Sturm der historischen Ereignisse, standhaft kämpfend für das rechtmäßige Leben durchbohrt. Seit mädchen- tschastuschki, voll der Reiz, arioso die Mütter, der Arie Natalja, der Chorszenen im ersten und zweiten Akt und bis zu treffend von der Einfachheit und Wahrhaftigkeit der Erzählung Frola Bajewa über Lenin im Schlussakt, - tritt Chrennikow wie der Komponist-Dramatiker, der sich auf die Volksquellen stützt, auf die Erfahrung der Klassiker der russischen heldenhaften Oper, vor allem auf die Erfahrung Glinkas auf.

Wird es verstanden, dem jungen Komponisten hat Glück gehabt: als den Leiter der Errichtung hat sich solcher Meister, wie W.I.Nemirowitsch-Dantschenko erwiesen. Die Truppe wie der Moskauer Errichtung, als auch Leningrader, im Theater von ihm. Mit. M.Kirowa, hat sich wahrhaftig wljublenno zur Arbeit, vor allem zur Musik verhalten.

die Oper "- ЯѕЁ¦" ist viele Szenen der Sowjetunion, die Theater Bulgariens, die DDR umgegangen, der Tschechoslowakei, überall den unveränderlichen Erfolg benutzend. In ihr in der am meisten konzentrierten Art waren die Prinzipien "яхёхээющ юяхЁ№" vertieft; zum ersten Mal talentvoll erklärend sich in "Кш§юь -юэх" I.Dserschinskogo.

Viele Arien, des Liedes, sind die Szenen ins Konzertrepertoire eingegangen. Besonders hat dem Lied Lenki "Ђч-чр des Waldes Glück gehabt es leuchtet die Hälfte ьхё чр" seinem Wiegenlied - "Ряш, Natascha, фюЁюур "; die Konzerterfüllung der Szene Natalja und Lenki, der den II. Akt beendet, rief die aufgeregte und begeisterte Reaktion des Saals unveränderlich herbei.

findet die Liederordnung, die für die Musik Chrennikowa so typisch ist, und besonders für seine Theaterarbeiten, den Ausdruck und der spezifischen Intonationsumgebung seiner Oper "¦р=і" zum Sujet, M.Gorkis zu führen. Melodism die Opern zugrunde der stützt sich auf solche bemerkenswerten Muster, wie "Рьхыю, die Genossen, in эюуѕ" "-рЁ°рт эър" "¦рЁёхыіхчр". Die melodische Phantasie des Komponisten, die bereichert ist, gezielt von diesen Liedern, findet die ausgezeichneten Charakteristiken für Pelageja Nilowny, Pawels, Saschenki, Andrejs Nachodki. Es sind die Chorszenen, besonders die Szenen Nilowny von den Gemächern Ende das erste Bild und im Finale der Oper breit entfaltet. Der Theaterspürsinn hat Chrennikowu interessant, und - dass wichtigst - die theatralisch überzeugende Lösung kompliziert (bestehend einigen Episoden) die Szenen des Gerichtes im vorletzten Bild der Oper vorgesagt.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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