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Sergey Prokofiev / Sergej Prokofjew (der Teil V)

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war Sergej Prokofjew ein prächtiger Klavierspieler, der vom Vollzieher der Musik verherrlicht ist. Sondern auch andere Klavierspieler, solche, wie Sofronizki, Nejgaus, Gilels, Judina, Richter, und hinter ihnen und jünger ins Repertoire prokofjewskije die Sonaten eingeführt haben, in dieser reichsten Welt der Gestalten, der Ideen, der herzlichen Zustände alle neuen und neuen Tiefen aufdeckend.

In den Sonaten Prokofjews leichter, die Gesetzmäßigkeiten des Inhalts festzustellen und, sie in die konsequente Reihe, als in seinen Sinfonien, im bedeutenden Teil verbunden mit der Theatermusik oder mit dem thematischen Material zu verfügen, das für andere Genres und die Formen vorbestimmt ist. Die zweite Sinfonie trug in gewissem Maße den experimentalen Charakter und war geschrieben, nach dem Ausdruck des Komponisten, für "яюъюЁхэш  ¤рЁшцр" oder der Befestigung "яюъюЁхэш ". Zum Material für die Dritte Sinfonie hat gedient, wie die Musik der Oper "+уэхээ№щ рэухы" bezeichnet wurde; in Vierter, ebenso, wie "Ршь¶юэш  яёрыьют" Strawinskis, bestellt zum 50. Jubiläum des Bostoner Orchesters, ist aller tematism mit dem Ballett "…ыѕфэ№щ ё№э" unmittelbar verbunden;. Und nur drei letzten Sinfonien - Fünfte, Sechste und Siebente - sind geschrieben, gleich Klassisch, wie die Werke mit der im Voraus durchdachten Konzeption. Über die Fünfte Sinfonie schrieb (der 1944) Autor: "Ї hat sie wie die Sinfonie der Größe menschlich фѕ§р" beabsichtigt;. In ihr gibt es die Erhabenheit und den Willen, die Breite und die Helligkeit "сюЁюфшэёъюую" wirklich; episch skasywanija über den Helden, die Striche, die die Sinfonie mit den monumentalsten Werken Prokofjews verbinden, der Musik zu "+ыхъёрэфЁѕ -хтёъюьѕ" "Ђтрэѕ +Ёючэюьѕ" der Oper "-ющэр und ьшЁ".

soll sich die Geschriebene Ende der vierziger Jahre Sechste Sinfonie, so der Autor, mit der neulichen Vergangenheit, mit den Nachklängen der Militärjahre vereinigen. Ihre verdickte, finstere Atmosphäre zwingt, sich über die Zweite Sinfonie zu erinnern, die ekspressionistskimi von den Schwierigkeiten übergesättigt ist. Vom vollkommenen Kontrast, als der Antipode dieser Sinfonien tritt sonnig und jung nach dem Geist Siebente, verfasst in 1952, eines der letzten Werke Sergejs Sergejewitscha auf. Aller ist in ihr einfach, weise und hell. Die lyrische Aufgeregtheit des I. Teiles, den bezaubernden Walzer des Schulballes - II, das Nachdenken - III und sonnig, jugend-, klingend, wie der Strand in Arteke, das Finale. Nach Haydn ist es solche auf wunderbare Weise der lebenslustigen Sinfonien in der ganzen Geschichte dieses Genres nicht viel geschrieben.

mochte Prokofjew die Kinder und gern behandelte an die Musik für die jungen Zuhörer. In lustig "…юы=ѕэіх" auf die Gedichte Agnii Barto (1939), über "¤х=х und тюыъх" - der hinreissenden Geschichte über den furchtlosen Pionier (1936), in ergreifend klar sogar am meisten klein, der Suite "Гшьэшщ ъюё=хЁ" (1949) überall wo behandelt Prokofjew an die Kinder, wird gehört, es wird die Liebe zum neuen Gehölz - der Zukunft der Erde gefühlt.

der Große Musiker, war Prokofjew auch ein großer Werktätige, der dem Verfassen der Musik fünfzig Jahre aus gewohnter sechszehn zwei zurückgab. Sein riesiges Talent nach der stürmischen Blüte in die jungen Jahre, hat sich den schwierigen Tests auf dem fremden Boden untergezogen. Nach der 15-jährigen Abwesenheit, nach Hause zurückgekehrt, erprobte Prokofjew das unüberwindliche Bedürfnis, zu begreifen, was für diese Jahre in unserem Land geschehen ist. Klug, ist "тёш=№тр¦Ёшщё " aufmerksam; ins Buch des Lebens, er hat die Größe der revolutionären Reformen, die alle Seiten der Tätigkeit der sowjetischen Gesellschaft und den sowjetischen Menschen erfassten begriffen. In 1937, zum zwanzigsten Jahrestag des Oktobers, er hat die Kantate geschaffen, für sie die Texte aus "-юььѕэшё=шёхёъюую ьрэш¶хё=р" genommen; "Кхчшёют über ИхщхЁср§х" aus dem Buch W.I.Lenins "О=ю фхыр=і?" aus der Verfassung der Sowjetunion. Es ist das ungewöhnliche Werk der riesigen künstlerischen und publizistischen Kraft entstanden.

Und Ende 1950 hat das feierliche und strenge Oratorium "-р den Wächter ьшЁр" getönt; auf die Gedichte S.Marschaks. "Ї wollte in dieser Sache die Gedanken in der Welt und dem Krieg, die Überzeugung äußern, dass der Krieg nicht wird, dass die Völker der Erde die Welt verteidigen werden, werden die Zivilisation, der Kinder, unser ЯѕфѕЁхх" retten; - schrieb der Autor.

Über Prokofjew kann man sagen: der große Musiker hat die Stelle und unter den großen Reformatoren des Lebens gefunden.

der Rechte war Ilja Erenburg, wenn schrieb: "¦=ю war der große Mensch, und die Nachkommen können die schwierige und gute Zeit nicht verstehen, die wir noch berechtigt sind als unser zu nennen, auf die Werke Sergejs Prokofjews nicht achtgebend, seiner erstaunlich ёѕфісющ".

nicht nachdenkend

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