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Rihard Strauss / Richard Schtraus (1864 – 1949)

ist das Seltene Schicksal Richarda Schtraussa zugefallen. Neben siebzig Jahren dauerte sein auffallend glücklicher schöpferischer Weg; zu ihm früh ist der Ruhm gekommen. Es ist die Amplitude seiner musikalischen Tätigkeit, die das Komponistenwerk aufnimmt riesig, das Dirigieren, die Führung ist musikalisch-gesellschaftlich Organisationen, und bei dieser - die prächtige Gesundheit, die die schöpferische Unermüdlichkeit und die Langlebigkeiten bedingte. Und der Erfolg - der Erfolg, der das Klima des Lebens Richarda Schtraussa bildete, ungeachtet der abgesonderten schöpferischen Schwierigkeiten.

der Sohn des Münchener Waldhornspielers - des großen Meisters der Sache, hat Schtraus begonnen, der Musik von vier Jahren zu lernen. Aber von den ersten Wiegentagen lebte er in ihrer Atmosphäre. Vom Reichtum des lautlichen Denkens Schtraus ist durchaus nicht den Lehrern verpflichtet. Der Musik lernte er bei der Musik. Und die Lehrer haben nicht die große Rolle, als gespielt, wer der Urkunde Tschechows, Romena Rollana oder Stefana Zwejga gelehrt hat.

Richard Schtraus / Rihard Strauss zwanzig Jahre nicht erreicht, wird er für das Dirigentenpult Seite an Seite mit dem großen Meister der Verwaltung des Orchesters von Hans Bjulowym furchtlos sein. Und zu dreißig Jahren bekleidet das Amt des Hauptdirigenten des Königlichen Opernhauses in Berlin - die höchste Tribüne musikalisch ispolnitelstwa Deutschlands. Stattlich, mit der idealen Dirigentenfigur, mit der ruhigen Person, kuppelt der riesigen Stirn, der helläugigen, beliebigen sehr komplizierten jedes Detail wissenden Partitur, Richard Schtraus vom Erscheinen hinter dem Pult "=юэшчшЁютры" das Orchester. Seine ersten Dirigentenaktionen verhalten sich zum Anfang 80 Jahre, zum letzten Male diktierte er den Willen dem Orchester kurz vor dem Tod, der am 8. September 1949 folgte. Neben 70 Jahren hinter dem Pult!

In der Liste der Verfassen Schtraussa kann man nicht wenig prächtiger Werke des Kammergenres, Aber sie - nur die Abzweigungen der am meisten bestimmenden schöpferischen Magistralen - sinfonisch und opern- finden.

In den frühen Partituren Schtraussa tönt die Stimme des leidenschaftlichen Verfechters der neoromantischen Richtung, zwingend deutlich, neben, sich Wagner und dem Blatt, ihres Vorgängers Hector Berlioz, einen der Begründer der sinfonischen Programmmusik zu erinnern. Das Talent Schtraussa wird sehr dynamisch entfaltet. Im Laufe von einem Jahrzehnt, 1888-1898, entstehen die programmno-sinfonischen Werke: "-юэ-гѕрэ" "¦ръсх=" "РьхЁ=і und яЁюётх=ыхэшх" "Кшыі Лыхэ°яшухыі" "Кръ sagte ГрЁр=ѕё=Ёр" "-юэ -ш§ю=" "гшчэі ухЁю " die Häusliche Sinfonie.

Fast immer, wenn sagen oder schreiben über den jungen Komponisten, bezeichnen, dass er den Weg zur Reife nach den Stufen beging, die zur Meisterschaft führen. In der Biografie Schtraussa es gibt es! Zwei frühe Sinfonien - nur die Proben der Feder. Dann die Fahrt zu Italien. Übergesättigt von den Eindrücken, hält Schtraus den Strom der lautlichen Gestalten, "ѕё=Ёхьы ¦Ёш§ё " kaum zurück; auf partiturnuju das Papier. So entsteht in 1886 das erste sinfonische Poem "Ђч Ђ=рышш" die Musik, voll der Unmittelbarkeit und des Entzückens, eigentümlich musikalisch "фэхтэшъ яѕ=х°хё=тш ".

Und durch zwei Jahre - "-юэ-гѕрэ" auch das sinfonische Poem, eines der größten Meisterwerke der schöpferischen Biografie des Komponisten. Zur riesigen Galerie der Porträts Sevillaer obolstitelja, geschaffener Tirso di Molina, Moliere, Mozart, Byron, Puschkinym, Dargomyschski, Lessej von der Ukrainerin, hat Schtraus noch einen ergänzt. Die unermüdliche Leidenschaft zur Erkenntnis der Welt tost in seinem Helden. Die unendlichen Abenteuer, des Abenteuers sind nicht vom Streben zu den leichten Siegen, und der festlichen Wahrnehmung des Lebens bedingt. Von der Feder Schtraussa kommt der auffallenden Helligkeit die Charakteristik - das Porträt den Don-Schuana auf. Vier Waldhörner im Einklang intonirujut das Thema auf dem Hintergrund aufgeregt tremolirujuschtschich der Geigen, und tönt sie wie der freche und reizende Aufruf. Die Partitur "-юэ-гѕрэр" nimmt etwas Fragmente-Epigraphe, entlehnt dem gleichnamigen dramatischen Poem Nikolajs Lenau auf, aber sie spielen die Rolle der bescheidenen Bemerkungen. Die Phantasie Schtraussa wählt für den Flug den Weg, gewaltig mehr "чхьэющ" Als die Weise des von der Reflexion erfassten Helden Lenau. Das Orchester "-юэ-гѕрэр" - feenhaft "чтѕъютюх яшЁ°хё=тю". Der auffallende Überfluss der Farben, die Vielfältigkeit der Instrumentalfaktura, den Sättigungsgrad der Dynamik, die Überraschung tembrowych der Kombinationen, den ewigen Strom des Optimismus, den hellen emotionalen Tonus der Erzählung, der Witz der Kontraste - allen nicht aufzuzählen, was in "-юэ-гѕрэх" ergreift; verfasst dwadzatitschetyrechletnim vom Komponisten.

Im Tag der ersten Erfüllung "-юэ-гѕрэр" dem Herbst ist 1889 in Weimar, zu Schtraussu der weltweite Ruhm gekommen. Sie wird von den sinfonischen Poemen "¦ръсх=" gefestigt; (1890), "РьхЁ=і und яЁюётх=ыхэшх" (1890). Und etwas snikajet infolge der zurückhaltenden Aufnahme seiner ersten Oper "+ѕэ=Ёрь" (1893). Durch zwei Jahre nimmt Schtraus die schöpferische Revanche vom sinfonischen Poem "Кшыі Лыхэ°яшухыі". Der Ruhm Schtraussa wieder erhebt sich heftig.

Im Gedächtnis jedes von uns leben die Gestalten Tilja Ulenschpigelja, seines Vaters - Klaassa, Freundes Tilja - Lame Gudsaka, so von halt von Charles talentvoll gezeichneten Kosterom in seinem Roman. Til - elend, aber nicht verzagend und auf dem Schafott der Sohn Flanderns, das unterjocht ist, den spanischen in den Schraubstock zugedrückten Eroberern; Til, in wessen Herz klopft die Asche des verbrannten Vaters, - nicht hat sich dieser Til der Einbildung Schtraussa bemächtigt. Es haben die ausgelassenen Kniffe hingerissen, das lustige Durcheinander, das immer dort entsteht, wohin wpripryschku Til ist, sich oder naswistywaja das Liedchen vor hin singend, jemandes peredrasniwaja Purzelbäume schlagend, die urkomische Lepra unternehmend.

Und heute, nach soviel der Jahre nach dem Entstehen, schtraussowski "Кшыі" schüttelt vom Scharfsinn, der blendenden Helligkeit der orchestralen Farben, der Gewalttätigkeit der Phantasie, deren unerschöpfliche Inneren die Queues der lautlichen Gestalten, die nicht weniger getastet werden entstehen, als wenn sie vor uns auf der Theaterszene oder sogar im realen Leben erschienen sein würden.

Mit solcher unerschöpflichen Macht der Einbildung ist das sinfonische Porträt des Ritters der traurigen Weise und seiner anmutigen Dame-Dulzinei Tobosski geschaffen. Von der Seiten der Partitur "-юэ -ш§ю=р" es werden die kriegerischen Rufe, den Klang der Schwerte, die gespannten Schlachten mit den Truppen Alifanfarona getragen, es entsteht das Bild des Duells mit dem Ritter des glänzenden Monats. Von der tiefen Anteilnahme für das Schicksal idalgo aus La Mantschi proniknuto die Beschreibung des Todes des edlen Helden. Abgegeben von allem, die Annäherung anderer Welt fühlend, taucht Don Quichote in die Erinnerungen ein. Er blättert poblekschije die Seiten des Buches des Lebens durch; ähnlich das Echo, vor ihm rennen die Stimmen der Menschen, die Nachklänge der Ereignisse, der Abenteuer vorüber. Das verstummende Solo des Cellos, die elegische Phrase der Klarinette - und alles ist beendigt.

"-юэ -ш§ю=р" vergleichend; mit anderen sinfonischen Poemen, es ist leicht, die zirkulierende Seite programmnosti für jene Fälle zu bemerken, wenn der Komponist den Helden dem Schritt nicht gibt, ohne dieser Schritt zu schreiten war auf dem Notenlager nicht festgelegt. Solche übermäßig "юяхър" den Helden lädt das Werk von den überflüssigen Details über, die in die musikalische Sprache sehr bedingt übersetzt werden und bringt zur Gedehntheit der musikalischen Konstruktion. Vorbildlich, dass "-юэ -ш§ю=" dauert neben 40 Minuten, während "Кшыі Лыхэ°яшухыі" - 18, und "-юэ-гѕрэ" - 17 Minuten.

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