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Rihard Strauss / Richard Schtraus (der Teil III)

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von der Nächsten Oper, "¦ыхъ=Ёющ" Schtraus kommt zum Expressionismus noch näher heran, den Weg bezeichnend, nach dem Alban Berg in der Arbeit an der Oper "-юччхъ" gehen wird;. Der Dramatiker G.Gofmanstals, vieljähriger schöpferische Kampfgenosse Schtraussa, hat die Tragödie Sofokla "¦ыхъ=Ёр" verarbeitet; für das moderne Theater. Fast ist ohne Veränderungen dieses Stück in Musik gesetzt und bildet odnoaktnuju die Oper. Und wieder ist der Saal vom Sujet, der Musik aufgeregt, von der ethischen Idee des Werkes, obwohl sich die Handlung zur fernen Epoche des Trojanski Krieges verhält und geschieht in fernen Mykenä. Der Rechte war einer der Kritiker, schreibend, dass "Ррыюьх " und "¦ыхъ=Ёр" können als die sinfonischen Poeme mit dem Gesang genannt sein - so ist die Rolle des Orchesters in diesen Opern groß.

Nach den so finsteren Opern, wie "Ррыюьх " und "¦ыхъ=Ёр" neben Richardom Schtraussom wird der Ruhm des Komponisten, der zu den äußerst tragischen Sujets besonders geneigt ist festgestellt. Die Premiere der Oper "-ртрыхЁ Ёюч№" hat diese Meinung widerlegt und hat zum Gedanken in der erstaunlichen Vielseitigkeit des Talentes Schtraussa gebracht. Die Stelle der Handlung "-ртрыхЁр Ёюч№" - Wien, die Zeit - 40 - 80 Jahre des XVIII. Jahrhunderts. Das bezaubernde Libretto G.Gofmanstaljas ruft an die Dramaturgie mozartowskich der Opern "Ртрфіср ИшурЁю" einander zu; und "-юэ-гѕрэ". Und in der Musik "-ртрыхЁр Ёюч№" herrschen der Reiz, die Leichtigkeit, die Heiterkeit, plenjajuschtschije uns in den Opern Mozarts.

... Die Gräfin bemerkt den Hintergrund Wendenberg mit der Traurigkeit, dass die Zeit auf sie die unbarmherzigen Spuren des Welkens auflegt. Sie ist, aber neben Oktawianom Rofrano, der jungen Geliebten noch bezaubernd, sie erträgt den Vergleich nicht. Das unerwartete Erscheinen des entfernten Verwandtes, Barons Oksa, zwingt die Gräfin augenblicklich, Oktawiana in die weibliche Kleidung umzukleiden und, für die Kammerfrau auszugeben. Der Baron ist im Begriff, zu heiraten, und nach dem Brauch soll jemand aus den würdigen jungen Männern der Braut die silberne Rose überreichen. Die Gräfin stimmt zu, dem Baron zu helfen und bietet für die Rolle des Boten "эхъюхую" an; Oktawiana, das Medaillon mit dessen Porträt dem Baron zeigt. Jener ist von seiner Ähnlichkeit mit der Kammerfrau getroffen, aber... Nichts verdächtigt. Das Treffen Oktawiana und Sofias, der Tochter des reichen Adligen, wird von der Übergabe der Rose nicht beschränkt. Nicht wenig lustiger Peripetien und Tests, "ъртрыхЁ Ёюч№" gegangen; Oktawiai wird ein Mann Sofias; der alte Verführer und der Jäger für reich pridanym Oks ist aufgedeckt; Die Gräfin, die Träne verschluckend, wird gebändigt, verstehend, dass es best die Leben schon hinten höchste Zeit ist, verbindet die Hände eines jungen Paares.

die Lyrik "-ртрыхЁр Ёюч№" ist leicht und melodisch, in ihr würde Schtraus wie zum Element des Gesanges zurückkehren und taucht der handelnden Personen in die reizende lautliche Atmosphäre, erinnernd die Walzer seines großen Wiener Namensvetters ein.

Auf viele Jahre G wird der Hintergrund Gofmanstal ständiger Librettist Schtraussa. Der beschenkte Stilkünstler, er kombiniert in den Librettos des Striche, die der klassischen Dramaturgie eigen sind, mit den Forderungen des modernen Theaters geschickt. Für die Errichtung moljerowskogo "¦хЁрэшэр in фтюЁ эё=тх" Gofmanstal hat das Intermedium "+Ёшрфэр auf -ръёюёх" verfasst;. Verlassener Tesejem die Heldin der antiken Mythe wurde unter der Feder Gofmanstalja von der handelnden Person omusykalennoj commedia dell ' arte. Das Intermedium bis zu den Maßstäben des Opernlibrettos entwickelt, hat der Dramatiker für sie Schtraussa interessiert. So ist seine Oper "+Ёшрфэр auf -ръёюёх" geboren worden; (1912), berechnet auf die Kammertonfülle und den bescheidenen Bestand des Orchesters aus 36 Menschen.

Auf der Suche nach dem Opernstil, und zur Monumentalität wagnerowskich der Opern Interesse verloren und kommt zu den Helden, die auf antiken koturny von Schtraus errichtet sind zu den Sujets jenes tugendhaft märchenhaft, wie in "гхэЁшэх ohne =хэш" (1917), so zu "ьхЁрэёъющ ъюьхфшш" - "Ђэ=хЁьхччю" (1923), so zur antiken Mythe über Danaje, der den verliebten Zeus für die Richtigkeit dem Treiber der Esel Midassu vernachlässigte ("-¦сюті -рэрш"; 1940). Und wenn in "-ртрыхЁх Ёюч№" Schtraus belebt die melodische Leichtigkeit ariosnogo des Stils, in "-¦стш -рэрш" deutet die Partien in puncto der grossen Opernformen, so in "Ђэ=хЁьхччю" er behandelt an die genrehaften Besonderheiten retschitatiwnoj die Opern, deren Sujet vom Orchester reichlich erläutert wird, und die Handlung, die von den Haushaltseinzelheiten überlastet ist, scheint es ist vom Prosaischen absichtlich. Im Vorwort zur Oper "Ђэ=хЁьхччю" an die jungen Dirigenten mit dem Bogen "чюыю=№§ яЁртшы" behandelnd; Schtraus schreibt: "-хфюё=р=юёэю wenn hörst du, der den Text auswendig weiß, jedes vom Sänger gesungene Wort. Das Publikum ohne Bemühungen soll den Text wahrnehmen. Wenn sie den Text - sie ёяш=".

nicht versteht

Ist das Opern- und sinfonische Erbe Richarda Schtraussa Groß - diese Genres bestimmen seine schöpferische Gestalt vollständig, obwohl in der Kammermusik - die Sonaten für die Geige, des Cellos, das Klavier, in den Vokalzyklen - nicht wenig poetischer Gedanken gelegt ist. Während einiger Jahrzehnte verwirklicht sich in der Konzert- und Theaterpraxis die natürliche Auswahl, in dessen Ergebnis sich ein realer schtraussowski das Repertoire bildet, wohin "-юэ-гѕрэ" unbedingt eingehen; "Кшыі Лыхэ°яшухыі" "-юэ -ш§ю=" "РьхЁ=і und яЁюётх=ыхэшх" "Ррыюьх " "¦ыхъ=Ёр" "-ртрыхЁ Ёюч№". Zu dieser Hauptliste nach dem Willen der Dirigenten, der Regisseur werden auch andere sinfonische Poeme und die Opern ergänzt.

mit den Positionen der Neoromantik Begonnen, die phänomenale Komponistentechnik ergriffen, neigt Schtraus während des langen schöpferischen Weges jenes zu impressionistskim, so macht ekspressionistskim den Einflüssen, aber es ohne Rucke, ohne "ёцшурэш  ьюё=ют" ohne "ю=ёр ээ№§ яюшёъют". Die sichere Meisterschaft wirkte sich in einer beliebigen dazu gewählten Manier aus, und in irgendwelchem Maß verschob die Vorwürfe in eklektisme, die für anderen Fall passend wären.

ist der Weg Richard Schtraus in die stürmische Epoche gegangen: er hat den franko-preußischen Krieg und zwei Weltkriege erlebt. Aber nichts war in der Lage, in ihn uskonazionalistitscheskije die Tendenzen beizubringen, wem zum besten Beweis die vieljährige Freundschaft mit Romenom Rollanom und die freie Auswahl des erfüllten Repertoires in die schwarzen Jahre des Hitlerfaschismus dienen kann.

verfügte Schtraus über die auffallende Gabe der musikalischen Redekunst, in dessen Grundlage der Wunsch war die Zuhörer für die Erzählung über die Schicksale der Helden zu interessieren. Und die Helden, deren Schicksal mit antikem Griechenland verbunden ist, mit altertümlichem Judäa, mit der Epoche des Mittelalters und dem XVIII. Jahrhundert, lebten auf den Seiten schtraussowskich der Partituren wieder auf. Aber welcher der Epoche Schtraus betraf, er blieb vor allem ein Komponist des XX. Jahrhunderts immer.

ist das Glänzend gewohnte Leben nach dem ungewöhnlichen Weg zu den letzten Jahrzehnten gegangen. Nach dem Befehl des Ministeriums Goebbels Schtraus war an der Spitze der Musikalischen Kammer, der Institution gestellt, die das Musikleben des ganzen Landes leitete. Aber es ist auch zwei Jahre nicht gegangen, wie Schtraus entschlossen verzichtet hat, den Hinweisen der Nazipropaganda zu folgen. Er ist in den Schutz des Librettisten, Juden Stefana Zwejga aufgestanden; er dirigierte, ungeachtet des Verbotes, das Konzert aus den Werken des französischen Komponisten des Feldes Djuka, das in 1935 gestorben ist. Und wenn der Krieg zum Ende, in 1944 – 45 Jahre ging, er hat eines der letzten Werke – "¦х=рьюЁ¶юч№" geschaffen; für das Streichorchester und darin hat den Trauermarsch aus der Heldenhaften Sinfonie Beethovens zitiert; in "¦х=рьюЁ¶ючр§" Richard Schtraus ist skorbit über die Wunden, die vom Krieg den Menschheiten aufgetragen sind, der Kultur, den größten Werten der Kunst tief.

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