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Rihard Strauss / Richard Schtraus (der Teil II)

Bei dem ganzen Glanz des Talentes und der Meisterschaft, sich in jedem neuen Verfassen auswirkenden Schtraussa, darf man nicht nicht in den späteren Partituren, solcher wie "гшчэі ухЁю " bemerken; (1898) und die Häusliche Sinfonie (1903), die bekannte Senkung der sinfonischen Idee. Schtraus zeigte des Luftzuges zum Begreifen der Philosophie der progressiven Denker niemals. Er begnügte sich mit Nitzsche und Schopengauerom. Die Ideen erstes haben das sinfonische Poem "Кръ ins Leben gerufen sagte ГрЁр=ѕё=Ёр" (1896), die Philosophie zweites hat die eigentümliche Reflexion in "РьхЁ=ш und яЁюётх=ыхэшш" gefunden; (1889).

das Sinfonische Poem "гшчэі ухЁю " - das Werk autobiographisch, aber in irgendwelchem Maß und polemisch, weil in der Mitte vom musikalisch-dramaturgischen Vorhaben - die Streite, des Zusammenstoßes, sogar die Schlachten des Helden mit den Gegnern-Kritikern. Sie ist "ЁхыъюяхЁют" "ЯѕьруюьрЁръ" - stellt Schtraus von den Lauten, fast naturalistitscheski wiedergebend gogotanije die Herden der Gänse dar. Sich stellt der Komponist in jener Tonart (das mi-Erniedrigungszeichen das Dur) symbolisch vor, in der die Heldenhafte Sinfonie Beethovens geschrieben ist. Er deutet auf die Verwandtschaft des Themas nicht nur der Tonart, sondern auch fanfarnym vom Charakter der Melodie und der Instrumentalfarbe - die Waldhörner an. Die weitere Senkung "т№ёюъюую ёшь¶юэшчьр" bringt Schtraussa zur Häuslichen Sinfonie, die vom Autor für bolschej den Feierlichkeiten auf dem Latein genannt ist - Sinfonia domestica. Wenn in "гшчэш ухЁю " Es war irgendwelche Ähnlichkeit des Ideenbeweggrundes des Kampfes des Helden mit den Gegnern, so setzt in der Häuslichen Sinfonie Schtraus den Helden von Parnass herab, zwingt es, sich vom Kampfpferd beeilt zu werden und, die Gemütlichkeit des spießbürgerlichen Wohlergehens zu bewerten. Anstelle des Schwertes in seinen Händen zeigt sich der anständige Regenschirm, es umgeben nicht die Kampfgenossen, nicht die Gleichgesinnten, und der Tante und des Onkels. Die guten Menschen mit den vom Mund nicht aussteigenden Lächeln, sie betrachten das geboren werdende Kleinkind - das Kind des Helden begeistert und, einander unterbrechend, schreien begeistert: "Кюёі in totsch яряр" "Кюёі in totsch ьрьр"...

Auf zwölf Jahre verstummt der schtraus-Symphoniker. In diese Jahre schafft er eine ganze Reihe hat gestützt, die Rede über die voran. Nur kehrt er nach dem Jahr nach dem Anfang des ersten Weltkrieges zum sinfonischen Genre zurück, dem die Jahre der schöpferischen Jugend zurückgegeben waren. In 1915 entsteht die Alpine Sinfonie.

Ungeachtet der gespannten Lage, die vom Krieg herbeigerufen ist, hat die Premiere der Alpinen Sinfonie die Aufmerksamkeit des breiten Publiks herangezogen. Alle interessierte das Werk, das nach einer so langwierigen Pause im gegebenen Genre entstand. Der Erfolg war groß. Wenn sich die Wellen der Applause zurückgeflutet sind und es hat die Rechte die kritische Stimme des Verstands betreten, bezeichneten Schtraussu (nicht ohne Gründungen) auf solche, wie in "-юэ -ш§ю=х" die Gebrochenheit der Episoden, erinnernd das musikalische Kaleidoskop. Dem Komponisten warfen das vor, dass anstelle des Konstruierens der monumentalen Form er "ёшь¶юэшёхёъшь ЁхяюЁ=рцхь" beschränkt wurde; über den Aufenthalt in den Alpen. In der Tat, die Alpine Sinfonie teilt sich in die genau umrissenen Episoden: "-юёі" "-юё§юф ёюыэчр" "¤ю§юф in уюЁ№" "-хё" "¤Ёюуѕыър der Länge nach Ёѕёі " "-юфюярф" "-шфхэш  in =ѕьрэх" "Кѕьрэ№ gehen тт№ёі" weg; ob usw. ist ist es das Merkmal der Ankunft Schtraussa zum ihn neuen Stil des sinfonischen Denkens, der von den Impressionisten eingeflößt ist? Zu diesem Gedanken nimmt auch den Überfluss dünnst koloristitscheskich der Kombinationen in der Partitur, und die harmonischen Flecke, die erinnernden Aufnahmen des Briefes der französischen Kollegen Schtraussa, und die bildlichste Ordnung ab, die impressionistskije die Leinen ins Gedächtnis zurückruft...

die Jahre "ёшь¶юэшёхёъющ ярѕч№" sind die gespannte Arbeit an den Opern, gleich den sinfonischen Poemen, folgend eine für anderem gefüllt. Nach der frühen Erfahrung in diesem Genre - "+ѕэ=Ёрьр" (1893), in 1905 erscheint "Ррыюьх " für neju "¦ыхъ=Ёр" (1908), "-ртрыхЁ Ёюч№" (1910), "+Ёшрфэр auf -ръёюёх" (1912).

erlischt das Interesse für die Oper bei Schtraussa und in die nachfolgenden Jahre nicht. In 1917 schreibt er "гхэЁшэѕ ohne =хэш" dann "Ђэ=хЁьхччю" (1923), "‡ыхэѕ ‡ушях=ёъѕ¦" (1927), "+Ёрсхыыѕ" (1932), "¦юыёрыштѕ¦ цхэЁшэѕ" (1935), "¦шЁэ№щ фхэі" (1936). "-р¶эѕ" (1937) und "-¦сюті -рэрш" (1940).

ist Viel es Gründe, wahrscheinlich, tief verborgen in den Verstecken des Schaffens, haben das Entstehen solcher deutlichen Demarkationslinie, die die Biografie Schtraussa auf zwei Perioden teilte bedingt: sinfonisch und opern-. Schtraus mit der auffallenden Treuherzigkeit sagt kurz vor Premiere der dritten Oper: "Ршь¶юэшёхёъшх liefern die Poeme an mich kein ѕфютюыіё=тш ". Jedoch spielten im Laufe der Bildung dieser Demarkationslinie die entscheidende Rolle die Gründe wohin ernster, als der Verlust des Interesses für die sinfonischen Poeme. Schtraus hat den Gipfel des Ruhmes als Komponist - Anhängers Wagner und des Blattes und als Dirigent erreicht, der die triumphierenden Fahrten nach den Hauptstädten Europas begeht. Diese Konzerttourneen kann man wie "ухэхЁрыіёъшх die Besichtigungen der sinfonischen Garnisonen ьшЁр" bestimmen;. Aber zu irgendwelchem Moment fingen an, sich die neuen Tendenzen auszuwirken. Noch tönten gromoglasnyje die Ausdrücke der Begeisterung, die Presse nennt Schtraussa "яхЁт№ь als der Komponist ьшЁр" mechanisch; aber die Temperatur des Erfolges wird schon herabgesetzt. Im europäischen Musikleben breitet sich aller das Interesse zu "эютющ ьѕч№ъх" deutlicher aus; zur russischen Schule - Mussorgski, Rimski-Korsakow, Borodin, zu den Franzosen - Debussy, Rawelju, Djuka, zu Bartoku, zu schon erscheinend auf der musikalischen Arena in 1910 Strawinski, und gleich nach ihm und Prokofjew. Dann verliert Schtraus zum sinfonischen Genre und "ьюфѕышЁѕх=" Interesse; in der Richtung der Oper.

den Tribut Wagner in "+ѕэ=Ёрьх" Bezahlt; - der ersten Oper, dem ziemlich trocken begegneten Publikum, ruft Schtraus den Sturm in der Opernwelt der Jahrhundertwende "Ррыюьххщ" herbei;. Es ist die Jahre, wenn Oskar Uajld einer der modischen en Schriftsteller, und jestestwen, selbst wenn ja weil, das Interesse für die Oper zum Sujet seines Dramas wird. Aber "Ррыюьх " beunruhigt auch jenen Teil des Publikums, der die Begeisterung vom Schaffen des feinen Meisters der englischen Literatur nicht zeigt. Sie zieht das blutige Sujet, das rannechristianskoj von der Epoche verbunden ist, die mit der Erotik gesättigte Atmosphäre, die die Heldin der Oper umgibt, Salomeju heran.

Laut Befehl des Zaren des Ungeheuers im unterirdischen Gewölbe ist Prophet Iokanaan gefasst und geschlossen. Salomeja will auf den Gefangenen blicken, aber der Vorgesetzte die Wächter, Narrabot, sagt ihr es, mit Bezugnahme auf den strengen Befehl des Ungeheuers ab. Wissend, dass Narrabot sie leidenschaftlich mag, Salomeja versucht von seinem Blick, von den Bewegungen und strebt - aus temnizy führen den Propheten heraus. Zum ersten Mal ergreift für lebenslang Salomejej der Wunsch, den Mann zu küssen. Salomeja streckt zu ihm die Hände, aber der Gefangene des Ungeheuers stößt die Zarentochter ab. Nicht in den Kräften, diese Szene zu ertragen, wird Narrabot erstochen. Salomeja, wahrscheinlich, hat den zu ihr Beinen fallenden Körper des Vorgesetzten die Wächter nicht bemerkt. Und wenn sich ihr das Ungeheuer nähert und bittet, für ihn den Tanz sieben Decken zu erfüllen, Salomeja stellt die Bedingung: sie ist einverstanden, wenn das Ungeheuer ihren beliebigen Wunsch verwirklichen wird. Das Ungeheuer schwört. Von sich die letzte Decke gestürzt, beendet Salomeja den Tanz. "+юыютѕ Ђюърэррэр!" - sagt sie dem Ungeheuer. Sogar erzittert er, nach den altertümlichen Legenden badend im Blut, - er sogar. Aber Salomeja ist unerbittlich. Der Henker streckt ihr den Kopf hingerichtet, und sie saugt sich in die toten Lippen fest. Das vom Schrecken erfasste Ungeheuer wirft den Wächter: "Лсхщ=х diesen цхэЁшэѕ!" Auf die Marmorstufen fällt die Leiche Salomei...

In der Evolution der Oper die Stelle "Ррыюьхш" - auf der Kreuzung der Wege der Neoromantik, werisma und des Expressionismus. Die Gespanntheit des orchestralen Stoffes, simfonism nimmt der Anfang von erstem; die sinnliche Exaltiertheit und die Nähe vom Naturalismus verbinden "Ррыюьх¦" mit den schöpferischen Prinzipien Putschtschini, Maskani, Leonkawallo; endlich vereinigt sich die-finstere, verdickte Atmosphäre der Handlung im musikalischen Ausdruck mit den Aufnahmen ekspressionistskogo die Briefe... Man Braucht, zu ergänzen, dass die neben zwei Stunden dauernde Oper pausenlos geht.

Heute nehmen wir sie anders, als die Zuschauer der Jahrhundertwende wahr. Weniger beunruhigen allen uns die pathologischen Leidenschaften der Helden. Es zieht die riesige ausdrucksvolle Kraft und die Eigenart der Musik, die in ihr die Helligkeit der Gefühle geschlossen ist, die Komponente den unbenehmbaren Strich der Opernklassik heran.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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