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Paul Hindemith / Paul Chindemit (der Teil II)

ist Schag Chindemita in der Kunst so der Rosenkränze eben zielstrebig, dass es darüber schwierig ist, zu sagen: der Komponist, suchend der Wege. Und doch sucht er sie. Wahrscheinlich daher dass das Schaffen Chindemita, sogar bei den abgesonderten Abweichungen von der äußerst ernsten Magistrale, zur Seite kabaretnoj die Opern "-ютюё=ш фэ " oder auch odnoaktnogo der Kleinigkeit für das Marionettentheater "-ѕ°--ѕ°ш" es ist den Genres streng akademisch zurückgegeben, - tragen seine Suchen die Spuren sensazionnosti nicht. In ihm reift das Bewusstsein der ethischen Verantwortung des Komponisten vor der Gesellschaft, vor der Geschichte allmählich aus. Zum ersten Mal gibt diese Idee die Triebe im verhältnismäßig frühen (1923) Machwerk, den Vokalzyklus auf die Gedichte Rilke "гш=шх ¦рЁшш" in den durch die mistiko-religiösen Decken die Wohnstriche der menschlichen Gefühle, der Überlegungen, der Streben zum Vorschein kommen, die ewigen Existenzfragen, den Tod, der Wahrheit zu begreifen. Chindemit ist es hoch schätzte diese Arbeit und zweimal kehrte zu ihr zurück, die neuen Redaktionen, einschließlich eine - orchestral schaffend.

der Rechte einer der Forscher, sagend: "¤юё=ш kann aller, die vom Talent Chindemita geschaffen ist, ungeachtet der Vielfältigkeit der Genres seines Schaffens und der häufigen Behandlung zum Theater, auf das Gebiet simfonisma XX тхър".

gebracht sein

Eine der am meisten gewichtigen Bestätigungen dieses Standpunktes kann die schöpferische Geschichte zwei Opern Chindemita und zwei Sinfonien zu den selben Themen sein: "+ѕфюцэшъ ¦р=шё" und "+рЁьюэш  ьшЁр".

bemerkt der Erste von ihnen die Ankunft Chindemita zur neuen Etappe, wenn den Komponisten die rein formalen Probleme, wenn auch kompliziertest und perspektivisch am allerwenigsten hinreißen. Die Finsternis, die auf Deutschland ab Datum der Errichtung der faschistischen Diktatur heranrückt, ruft in Chindemite herbei, wie in allen progressiven Malern, das Bedürfnis, die Kultur vor der Barbarei zu schützen, der Gewalt und der Grausamkeit die hohen Ideen des Humanismus entgegenzusetzen, das tragische Schicksal des Malers unter den Bedingungen des Joches und des Terrors zu zeigen. In 1934 ist die Oper "+ѕфюцэшъ ¦р=шё" geschrieben; (Hier wird die Transkription des Namens "¦р=шё" gebracht; traditionsgemäß. Es ist auch andere Transkription - Matias) auf das eigene Libretto möglich. Im selben Jahr ist auch die Sinfonie entstanden. Held die Opern und die Sinfonien - die tatsächlich existierende Persönlichkeit, Maler Matias Nojtchardt (1460-1528), der auch beim Namen Matias aus Grjunwalda bekannt ist. Der erste sieben Bilder der Oper gibt die klare Vorstellung über ihre Ideenausrichtung. Am sonnigen Frühlingsmorgen arbeitet Matias am Schmuck der kirchlichen Galerie. Plötzlich läuft ins Tor des kirchlichen Hofes der verletzte Führer der auferstehenden Bauer - Schwalb, mit ihm - seine Tochter die Regina herein. Und wenn sich Schwalb besinnt, Matias hört seine aufgeregte Erzählung über die Unterdrückungen, tschinimych die Macht vermögend über den Bauern an. Matias gibt Schwalbu des Pferdes zurück, und jener läuft. Wenn in den kirchlichen Hof die Verfolgung eindringt, sagt der Maler darüber tapfer, was geholfen hat, dem Anführer des bäuerlichen Aufstands zu laufen.

behandelt Chindemit hier an die Methode der historischen Allegorie: im Sujet, das sich zum XVI. Jahrhundert verhält, er reproduziert die Bilder, die sich mit der finsteren Wirklichkeit faschistischen Deutschlands vereinigen.

Auf dem Material der Oper auch ist die Sinfonie in drei Teilen, nach triptichu Matiassa aus Grjunewalda, schmückend der Altar des Isengejmski Klosters geschrieben: "-юэчхЁ= рэухыют" "¤юыюцхэшх in уЁюс" und "Ђёъѕ°хэшх Heilig +э=юэш ". Für die Grundlage des I. Teiles ist die Ouvertüre zur Oper genommen, deren Thema das altertümliche deutsche Lied "¤ю¦= drei рэухыр" erinnert;. Ihre Melodie, die vom dicken Geflecht der polyphonischen Stimmen umgeben ist, bildet die Musik, die mit den Energien und mit der Plastizität ausgefüllt ist. Im II. Teil auf dem Hintergrund sassurdinennych streich- zeichnet sich die gramvolle Melodie der Flöte, wie würde beweinend den Abgang des Menschen aus der Menge der Lebendigen ab. Für den letzten Teil hat der Komponist frei rapsoditscheskuju die Form, die fast die Sprechintonationen der Instrumente und zum Schluss aufnimmt - feierlich und froh tönend "+ыышыѕщ " gewählt; im gegebenen Kontext bedeutend nicht des kultischen Ausrufes, und der Überzeugtheit in der Feier des Lichtes über tmoju.

die Oper "+ѕфюцэшъ ¦р=шрё" war in Zürich in 1937 und, im Unterschied zur Sinfonie gestellt, die einer der häufig erfüllten Werke wurde, im Repertoire wurde nicht festgehalten.

die Zweite Oper und die Sinfonie - "+рЁьюэш  ьшЁр" in deren Zentrum wyssitsja die Figur des großen Astronomen und Mathematikers Johann Keplera (1571-1630), des Autors des berühmten Traktats "+рЁьюэш  ьшЁр" der die wichtigsten Gesetze öffnenden Bewegung der Planeten. Aber Chindemita beunruhigen nicht so die wissenschaftlichen Eröffnungen Keplera, wieviel sein Schicksal: das Elend, die Krankheit, der Verlust der Sehkraft, die Abrechnung zerkownikow mit seiner Mutter, die des Zaubers beschuldigt ist. Beunruhigt Chindemita das Lebenswerk des großen Gelehrten und des Menschen, dessen hohen Gedanken die Finsternis slobstwujuschtschego der Unwissenheit entgegensteht. Diese Weise gewinnt für Chindemita die verallgemeinerte Bedeutung angesichts der Ereignisse, die die Menschheit des XX. Jahrhunderts schüttelten.

die Gedanken, die Pathetik der Hochachtung nach der wissenschaftlichen und lebenswichtigen Heldentat Johanns Keplera Chindemit hat in der Sinfonie "+рЁьюэш  ьшЁр" übergeben; - zum ersten Mal erfüllt in Basel in 1951 und in der Oper, sechs Jahre später gestellt in München. Hingerissen von der Idee der totalen Harmonie der Bewegung der himmlischen Himmelskörper, verbreitet Chindemit sie und auf die Erscheinungen, am meisten für ihn nah: "-рцх in nitschtoschnejschich die musikalischen Elemente empfinden wir die Erscheinungsform der selben Kräfte, die am meisten fern stern- =ѕьрээюё=ш" bewegen;. Wie wir uns häufig mit dem Wunsch jenes einen, so anderen Komponisten treffen, die Musik von irgendwelcher philosophischer Konzeption zu rechtfertigen. Es gelingt wenig wem...

In Bezug auf "+рЁьюэшш ьшЁр" G.Schnejerson sagt gerecht: "-ы  jenen, um die ganze Bedeutsamkeit zu fühlen und die Kraft dieser Musik, ganz und gar nicht die Notwendigkeiten zu äußern, bekannt mit dem nebelig mystischen Programm zu sein, das in ihrer Grundlage liegt. In diesem Fall obsiegt Komponist Chindemit über Chindemitom - ¶шыюёю¶юь".

Für die Bezeichnung der Teile der Sinfonie "+рЁьюэш  ьшЁр" Chindemit hat an Boeziju, dem Philosophen des VI. Jahrhunderts, der solche Klassifikation der musikalischen Kunst gab behandelt: Musica instrumentalis, Musica humana und Musica mundana. Von diesen Termini - "¦ѕч№ър шэё=Ёѕьхэ=ют" "Охыютхёхёър  ьѕч№ър" und "¦ѕч№ър ьшЁют" Chindemit hat drei Teile der Sinfonie genannt. Es ist sich vorzustellen, dass "+рЁьюэш  ьшЁр" leicht; weniger allen das Opernsujet. Und, obwohl sich Chindemit über dem Libretto gründlich bemüht hat, hat die Materialien der Biografie Keplera, der das Lernen des polnischen Astronomen Kopernikus entwickelte herangezogen, die Dramaturgie der Oper hat sich näher zu konzert-, als zum Theatergenre erwiesen. Und doch die Episode, wenn sterbender Kepler die Musik der himmlischen Sphären, "урЁьюэш¦ ьшЁр" hört; gibt den stärksten Eindruck ab.

die Sinfonische Variante, die neben 35 Minuten dauert, - die Musik tief, erhöht, schön, In І die Teile - wird sich das energische Thema, sich bewegend nach den Quarten, von der ungestümen Jugendeckigkeit gemerkt. Im II. Teil entstehen die fliessenden melodischen Läufe, die "ьѕч№ъѕ ёхыютхёхёъѕ¦" entgegensetzen; "ьѕч№ъх шэё=Ёѕьхэ=ют". Endlich, im Finale folgt eine für anderem zwanzig eine Variation, obrasuja gewiss "яюыш¶юэшёхёъѕ¦ +рыръ=шъѕ" symbolisierend "урЁьюэш¦ ё¶хЁ" "урЁьюэш¦ ьшЁр". Mächtig tönt der Schluss-mi-Durakkord, allen die Grenzen breiter auseinanderrückend, als ob aus den Tiefen des Universums der blitzende lautliche Strom strömt, der die Feier des Lichtes bezeichnet.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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