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Leos Janacek / Leosch Janatschek (der Teil IV)

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Durch fünf Jahre nach der Premiere "¤рэр …Ёюѕёър" der Komponist behandelt an das von Karelier Tschapekom vorgesagte Sujet "РЁхфё=тю ¦ръЁюяѕыюёр" es der leicht wäre, in der Tonart satirisch auch zu deuten. Aber den Brief zum Freund Janatschek gibt zu, dass die Heldin der Oper darin irgendwelches Mitleid erregt. Dreihundert Jahre hat gewohnt, "ІыхъёшЁѕ ьюыюфюё=ш" dankend; Elina Makropulos, hat sinnlos gewohnt, es ist ziellos. Aber sie beim letzten Strich. Wahrscheinlich, beweglich durch die Anteilnahme für Eline Makropulos, hat Janatschek den nach der Kraft schüttelnden Vortodesmonolog der Heldin geschrieben. Das Genre "РЁхфё=тю ¦ръЁюяѕыюёр" ist sehr eigentümlich geht in die gewöhnlichen Rahmen nicht hinein. Kann sein, ist an ihm am meisten naher es kommt die Bestimmung "ёр=шЁшёхёър  фЁрьр".

heran

Kurz vor dieser Oper, in 1923, hat Janatschek eines der bezaubernden Werke "¤Ёшъы¦ёхэш  -шёшёъш-яыѕ=ютъш" geschaffen; nach der märchenhaften Erzählung R.Teschnochlidekas. In "-шёшёъх-яыѕ=ютъх" die Handlung entwickelt sich in zwei parallelen Reihen: in der menschlichen Gesellschaft und in der Welt der Tiere. Entsprechend, jede handelnde Person wie ist verdoppelt. Bezauberndem Mädchen Terinke entspricht der Pfifferling-bystrouschka, dem Pastor - der Dachs, dem rejneke-Fuchs - Jäger Garaschta, lesnitschiche - die Eule usw.

Nach "¤Ёшъы¦ёхэш ь -шёшёъш-яыѕ=ютъш" man kann das richten, wie gut wusste und mochte die Natur Janatschek. Hier sind wie die Stimmen der Natur verlauten lassen. Aber in "-шёшёъх-яыѕ=ютъх" es handelt sich nicht über swukopodraschanii, und um den bemerkenswerten realistischen Brief des Komponisten-Tiermalers, der von den Sauberkeiten entzückt ist, der poetischen Art und Wahrhaftigkeit des Lebens der Bewohner des Waldes. "¤Ёшъы¦ёхэш  -шёшёъш-яыѕ=ютъш" - das tiefe und scharfsinnige musikalische Märchen für die Erwachsenen.

Ist die kurze Übersicht neun Opern, die belegend den zentralen Platz im schöpferischen Erbe Leoscha Janatschka und die bedeutende Rolle den Geschichten des musikalischen Theaters des XX. Jahrhunderts spielen Dies.

Und in anderen Genres hat er die Werke der hohen Meisterschaft besonders geschaffen wenn die Musik die bedeutenden Sujets und die Gestalten verwirklichte. So war in 1918 schon die erwähnte dreiprivate Rhapsodie "КрЁрё …ѕыіср" geschrieben; für das sinfonische Orchester - das Werk des hellen patriotischen Tönens. Die patriotische Idee ist und in die Grundlage "…ырэшчъющ срыырф№" gelegt; (1920), der das Ereignis belebenden Epoche gussitskich der Kriege. Es sind die Menschenlieben seine Ballade für das Orchester "-ш=  wandernd ьѕч№ърэ=р" voll; (1917) und "-эхтэшъ шёёхчэѕт°хую" (1919) - der Vokalzyklus für den Tenor, den Kontraalt und das Klavier, an die sich im Finale drei weibliche Stimmen, die tönen, wie das Echo anschließen.

in 1926 schafft Janatschek Simfonijettu ins Gedächtnis des VIII. sportlichen Feiertages der Tschechoslowakei. Der grandiose Bestand des Orchesters, der die 12 Rohre aufnahm, 4 Posaunen und 3 Tuben, ist gerufen, die Gestalten der verwandten Erde in ihrer Blüte, die Freude und die Lebenskraft der auf ihr lebenden Menschen zu verwirklichen. Simfonijetta (dauernd neben 25 Minuten) wurde populärstes der Verfassen Janatschka im Repertoire der Mehrheit der Orchester der Welt.

... Wenn der Ruhm zum Musiker der riesigen Begabtheit, dem unermüdlichen Komponisten, dem Pädagogen, der Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, dem Patrioten endlich gekommen ist? Wenn die Dutzende seiner Partituren aus der Einkerkerung, aus den Kasten des Arbeitstisches hinausgegangen sind, wo ohne Bewegung sie soviel der Jahre durchgeführt haben?

kam Es nur in 1918 vor, wenn sich auch die Tschechoslowakische Republik gebildet hat. Dann der Name Janatschka, der die Berühmtheit nach den Prager und Wiener Premieren "+хэѕ¶№" bekam; es erwies sich endlich auf die weltweite Weite.

die Letzten zehn Jahre des Lebens Janatschek hat in Prag durchgeführt, wohin in 1918 gefahren ist, den Platz des Professors des Konservatoriums belegt.

Verliebt ins Leben in allen ihren höchsten und am meisten alltäglichen Erscheinungsformen, suchte er nur in ihr und fand alle Impulse für das Schaffen. Ihm, die weiß, wie die Rolle der Musik in der moralischen Schaffung der herzlichen Welt groß ist, widerten jede lscheistiny des Modernismus an. Und vergeblich einige Biografen, die nepriwytschnostju erschrocken sind, der Schärfe anderer Gleichklänge, werfen groß prawdoljubza den Modernismus vor. Das Leben, über das Janatschek schrieb, füllten solche Leiden nicht selten aus, so erstreckten sich die Hände im Flehen über die Gerechtigkeit hoffnungslos, dass neben diesen Dissonanzen der Wirklichkeit die heftigsten Gleichklänge Janatschka übermäßig weich, nur richtend die Einbildung in die Welt scheinen, wo der Pate den Weg Jenufa, sowohl Katja Kabanow, als auch die Gefangenen der sibirischen Zwangsarbeit gegangen sind.

Bis zum Ende der Tage der Janatschek gab aus den Händen des Bleistiftes nicht aus, ein Mensch bleibend, der es, nach dem Ausdruck W.Assafjewas, "фю dem Tod gelang in der Zahl ьюыюф№§".

zu sein

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