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Leos Janacek / Leosch Janatschek (der Teil III)

Anfang der neunziger Jahre schafft Janatschek die Ballettvorstellung nach dem Libretto J.Gerbenas, dessen voller Titel so tönt: "рръю° Rakotschi. Das Bild Mährischer Slowakei mit den echten Tänzen und den Liedern. In der I. Handlung für das Orchester und gemischt §юЁр". Wie die seltene Ausnahme in der Biografie Janatschka, "рръю° рръюёш" mehrmals war mit dem Erfolg im Prager Theater in 1891 gezeigt.

den Komponisten beunruhigten die Opernvorhaben ständig: ein überschritten des schöpferischen Träumens nicht die Grenzen; andere wurden in den Skizzen, gemacht irgendwelcher, einem Komponisten von der klaren, stenographischen Notenaufzeichnung eingeprägt; dritte wurden hingeführt Bis zu den entfalteten Skizzen und endlich fanden vierte die volle Vollendung in der Partitur.

Ist es Interessant, dass zwei beendete und zwei unbeendete Opern Janatschka mit der russischen Literatur unmittelbar verbunden sind. Erste zwei - "-р=  -рсрэютр" (nach "+Ёючх" Ostrowskis) und "Ђч tot фюьр" (nach Dostojewski); zweite zwei - "+ээр -рЁхэшэр" und "гштющ =Ёѕя". In Umlauf gibt es keinen Leoscha Janatschka zur russischen Literatur nichts merkwürdig. Es ist einer der Ausdrücke seiner Liebe zu Russland, zur russischen Kultur, zum Russischen, das er studiert hat. Leosch Janatschek fuhr zu Russland zweimal, mit der Begeisterung gab auf die Musik der russischen Rede acht, genoss die klingenden Ströme des russischen Chorgesanges. Die Musik Glinkas, Dargomyschski, "ъѕёъшё=ют" Tschajkowski nährte die schöpferische Einbildung des Komponisten ständig. Außer den genannten Werken zu den russischen Sujets, Janatschkom ist sinfonisch "-рчрёюъ" geschrieben; von der Melodie M.Wewerizowojs; "Рърчър" für das Cello und das Klavier ist "Рърчъющ über den Zaren …хЁхэфхх" begeistert; Schukowskis; das Erste Quartett Janatschka ist "-ЁхщчхЁютющ ёюэр=ющ" eingeflößt; Tolstojs; Endlich, eine der höchsten Errungenschaften des Komponisten - die sinfonische Rhapsodie "КрЁрё …ѕыіср".

Unter vielen Zeugnissen des Einflusses der russischen Kultur auf Janatschka kann man und auf das besondere Interesse bezeichnen, das davon zum Operngenre wie bekannt besonders zenimomu von den Klassikern der russischen Musik gezeigt wird. Neun Opern Janatschek hat zwischen 1887 und 1927 Jahren, darin sorokaletije verfasst, zu dessen Mitte der Modernismus aller beharrlicher anfing, in dieses Genre einzufallen. Den richtigen realistischen Traditionen des musikalischen Theaters bleibend, wird Janatschek von den Prinzipien des kritischen Realismus immer mehr durchgedrungen. Auf diesem Weg entsteht "+хэѕ¶р" dann "-р=  -рсрэютр" (1921), und hinter ihnen und die übrigen Opern. In jedem von ihnen wird der Komponist von der wahren Verkörperung der handelnden Personen nicht beschränkt. Sich leidenschaftlich in einer entrüstend, in anderem ironisch verspottend, in dritter satirisch anklagend, deckt er die Unvollkommenheit der Welt auf, in der die Ungleichheit und andere soziale Laster, die gegen den Menschen hinaufstiegen, der Liebe, der Ehre herrschen...

über "-р=х -рсрэютющ" Sagend;. W.Assafjew bezeichnet auf "шсёхэютёъшх ёхЁ=№" gezeigt im Heroin Ostrowskis dank der Musik Janatschka. Ob der Mangel es? Nein, diese Vision der Weise. In der Erfüllung von Sandro Moissi Protassow aus "гштюую =Ёѕяр" gewiß, war von anderer, als es Tolstoj geschrieben hat, als es spielten und spielen auf den russischen Szenen. Wahrscheinlich, Kola Brjunon in der Musik Kabalewski ist mit den Strichen verliehen, die in etwas mit der Weise rollanowskogo die Meister aus Klamsi nicht übereinstimmen. Kaum würde Janatschka der Erfolg warten, wähle er den Weg "Ёѕёш¶шърчшш" der melodischen Sprache.

In "-р=х -рсрэютющ" unzerstörbar blieb das dunkle Reich Kabanichi und Wild, obwohl es Haushaltseinzelheiten ist viel ist es in die Oper nicht eingegangen. Den unheilverkündenden Hintergrund des Reichs der grausamen Grausamkeit und der Finsternis, der Komponist wytkal darauf die reizende Weise Kateriny aufgespart. Er hat die melodische Hauptzeichnung der Flöte mit ihrem rein, pastoralnym vom Timbre aufgetragen. Der große Monolog Kateriny und zwei Szenen mit Boris können auf die besten Seiten der Opernlyrik unseres Jahrhunderts gebracht sein.

das Gespräch über "Ёѕёёъющ ышэшш" Fortsetzend; im Opernschaffen Janatschka, wir werden an seine letzte Oper behandeln, - bis zu deren Premiere er nicht erlebt hat, - "Ђч tot фюьр" (ist in 1928 beendet. Janatschek nannte sie "ёхЁэющ юяхЁющ". Es wäre naiv, zu verneinen, dass im letzten Opernmachwerk Janatschka die Atmosphäre der unglaublichen Gespanntheit, des Leidens, des Schreckens herrscht. Ob sie anderer in "ьхЁ=тюь фюьх" sein konnte;? Aber den Sinn und das Pathos der Musik nicht darin, nicht in ekspressionistskom die Verdickung der blutigen Farben. Die Musik ist vom höchsten Humanismus, der herzlichen Wärme, dem Streben durchbohrt, von der Atmung der Anteilnahme, des Mitfühlens jeder zu erwärmen, wer im Omsker Zwangsgefängnis gequält wurde. Nicht umsonst hat zur Oper Japatschek das Epigraph gewählt: "- jedes Werk gibt es den Funken сюцш ". Mit der identischen Kraft sind die handelnden Personen wesentlich und nebensächlich verwirklicht. Aber zwei Weise - Alexander Gorjantschikow und Luka Kusmitsch, nach der Oper - er ergreifen Filka der Fröste, auf eigenartige Weise tragedijnym vom Pathos der Wahrheit.

Im Laufe der Arbeit über "¦хЁ=т№ь фюьюь" Janatschka hat den Gedanken im Geigenkonzert hingerissen. Aber bald hat er die Unmöglichkeit gefühlt, der Sinnestäuschung der Gestalten des Romanes Dostojewskis zu entgehen, hat bemerkt, dass außer seinem Willen sie in diese Partitur durchdringen. Dann hat er skondensirowal das Material des Konzertes eben aus ihm simfonitscheski die verallgemeinerte Einleitung in die Oper gemacht.

ist die Amplitude der Operngenres und der Sujets bei Janatschka sehr groß: vom Epos und der Tragödie bis zur komischen Oper. Es wäre seltsamerweise, wenn der Komponist vorbei der Satire und der Phantastik, so typisch für die tschechische Kunst gegangen sein würde.

von der Oper "¤ѕ=х°хё=тш  des Pans …Ёюѕёър" (1920) Janatschek zahlt den Tribut das satirische Genre, für die dramaturgische Grundlage die Erzählung des Klassikers der tschechischen Literatur Swatopluka des Tschechen genommen. Der Titelheld der Oper, Matej Broutschek - der typische Spießbürger, sakostenelyj der Reaktionär. Das Wesen stumpf, eitel, versteht er nicht, wie prechoroschenkaja Kokette Malinka ihm bevorzugen konnte, dem Menschen mit der Lage, den bettelarmen Maler nach dem Familiennamen schmierte. Getragen von den Träumen, zeigt sich Broutschek auf dem Mond. Sondern auch hier gibt es keine jene Ordnung, von der die spießige Seele des Helden träumt. Malinka schmierte, in der neuen Gestalt eben, mit den lunaren Namen erstrecken sich der Freund zum Freund ebenso, wie auf der Erde; die Selenite, so wie auch zeigen die Erdbewohner, die Achtung Pan Broutschku nicht. Wsnusdaw Pegassa, Broutschek kehrt auf die Erde zurück. Er gerät zu unserem alten Planeten in den Höhepunkt gussitskich der Kriege des XV. Jahrhunderts. Sich im Namen der Heimat - die Beschäftigung unpassend für Broutschka zu riskieren. Er bevorzugt, die Heimat zu verraten. Verurteilt für den Verrat zum Tod, bringt Broutschek fertig, und nach dem Willen "ьр°шэ№ тЁхьхэш" zu laufen; Es zeigt sich... Im XIX. Jahrhundert. Und hier wartet darauf die Verachtung und das Verlachen auch, weil Pan Broutschek war, ist und wird ein nichtsnutziger Spießbürger.

An dieser Oper Janatschek arbeitete lange. Sie in 1908 begonnen, schrieb er die letzten Seiten der Partitur nur in 1917 fertig. "¤ѕ=х°хё=тш  des Pans …Ёюѕёър" waren auf der Prager Szene durch drei Jahre gezeigt. Die Unterhaltsamkeit des Sujets, virtuos retschitatiwy, den Scharfsinn der Charakteristiken, die Lebendigkeit und die Frische der orchestralen Kommentare beim Reichtum der Instrumentalfarben - konnte nichts vom Hauptsinn des Werkes - das Verlachen obywatelschtschiny, vielfach geratend den Pas die Spitze der Feder solcher Meister der Satire, wie Swatopluk der Tscheche, Jaroslaw Gaschek, Karelier Tschapek ablenken. Nach "¤ѕ=х°хё=тш  der Vater …Ёюѕёър" neben ihnen hat den Platz und Leosch Janatschek rechtlich belegt.

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