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Karol Szymanowski / Karol Schimanowski (1882-1937)

ist Imja Karol Schimanowskogo der polnischen Musik wie einer bedeutendst nach Schopena in die Geschichte eingegangen, wie der Name des Komponisten, wessen Schaffen in gleicher Höhe mit den interessantesten Erscheinungen des Musiklebens unseres Jahrhunderts wurde. Das Interesse für seine Musik ist buchstäblich von den ersten Schritten entstanden, wenn am Anfang des Jahrhundertes in Warschau der zwanzigjährige junge Mann, der Zugewanderter aus der tauben ukrainischen Provinz erschienen ist. Er hat die Warschauer musikalischen Schiedsrichter von der Feinheit des Geschmacks und der Kultur, dem Talent der vor ihr Gericht gebrachten Werke getroffen. Die Musik Schimanowski hat der Streite, sogar zwei Meinungen herbeigerufen. Es war klar, dass sie sehr talentvoll ist, und dass sich bei ihrer Wiege Schopen befand. Aber nicht nur Schopen. Etwas tönte hellhörig gemacht, beunruhigt in neun kleinen Präludien; irgendwelche neue Harmonien, istaiwajuschtschije nedoskasannyje die Phrasen, die Zerbrechlichkeit der Form, die gerade so die Tastatur kaum betreffend, konnte man bis zu den Zuhörer eben denunzieren. Es ging von Skrjabina, wessen frühes Schaffen von Schopenom auch eingeflößt ist. Sich mit dem Konservatorium nicht verbindend, wurde Schimanowski ein Schüler des sichtbaren Komponisten und Pädagogen Sigmunda Noskowski.

Karol Schimanowski / Karol Szymanowski"¤Ёютшэчшрыіэюё=і" Schimanowski war nur nominell. Er ist wirklich geboren worden und ist im tauben Winkel damaliger Ukraine, im Landsitz Timoschowka, nicht weit von Jelisawetgrada gewachsen. Aber das Haus Schimanowski war mit der Musik immer ausgefüllt. Die nächste nahe Umgebung Schimanowski: Gustaw Nejgaus, sein Sohn Heinrich, denkwürdig jedem von uns der erstaunliche Klavierspieler und der Pädagoge, Tochter Natalia - auch die Pianistin, die Brüder Feliks, Sigmund und Stanislaw Blumenfeldy, die Geschwister Schimanowski - der Klavierspieler und die Sängerin. In diesem Kreis der Musiker einige die Generation, bei Gustawa Nejgausa dem Spiel auf dem Klavier lernend, eben wuchs Karol.

Zu Warschau ist jung, aber der ausgezeichnete Musiker, der in den Gesetzen des musikalischen Denkens intuitiv orientierte, die Schule brauchend ist, die Regelung des Wissens und in der Führung seitens des erfahrenen und strengen Pädagogen - des Komponisten angekommen. Von solcher war Noskowski eben. Seine Geschmäcke und die Sympathien überschritten der Traditionen der romantischen Musik, und einige harmonisch "шчыш°хё=тр" nicht die Grenzen; sich auf die sein Schüler verjagt wurde, er übernahm mit dem hohen pädagogischen Takt.

ist die Frühe Periode des Schaffens Schimanowski fast ausschließlich der Kammermusik - werkzeug- und vokal- gewidmet. In 1903-04 Jahren schreibt Schimanowski die grösseren Machwerke, der Sonate - klavier- und geigen-, neben ihnen - die Variation zum Thema des polnischen Volksliedes. In diesen Werken, so wie auch in den Romanzen auf die Wörter Kasprowitscha, Berenta, Mizinski wird schon die Hand des Meisters, der die Manier des Briefes fand gefühlt. In den Klavierwerken hervortut die Auserlesenheit koloristitscheskoj die Deutungen der Tonfülle, die raffinierte Faktura, die allgemeine Presse der schöpferischen Unmittelbarkeit ständig.

Schimanowski ist mit jenem besonderen Strich des Charakters verliehen, der ständig ist, in einer beliebigen Gesellschaft macht es "ьруэш=эющ ышёэюё=і¦". In die ersten Warschauer Jahre wird er ein Zentrum, zu dem die talentvolle musikalische Jugend gravitiert. Die nächsten Freunde Schimanowski werden Geiger Pawel Kochanski und Klavierspieler Arthur Rubinschtejn, beiden nur beginnend die weltweite Karriere. In 1905 lernt in Berlin Schimanowski Gschegoschem Fitelbergom, dem talentvollen polnischen Dirigenten, dem leidenschaftlichen Propagandisten der neuen Musik, rasendem Bewunderer Richarda Schtraussa kennen. Bald bildet sich die Gruppe der jungen progressiven Musiker, die unter dem Titel "¦юыюфр  Polen in ьѕч№ъх" vereinigt ist;. Zu ihr gehört Fitelberg, Ruschizki, Scheljuto, Karlowitsch und Schimanowski. Zu ihm gravitierten Rubinschtejn und noch etwas wyssokoodarennych der Künstler, die das darstellerische Aktiv "¦юыюфющ ¤юыі°ш".

bilden Ob

bei dieser Gruppe der deutliche ästhetische Bahnsteig War?, Bevor auf die gestellte Frage zu antworten, werden wir einigen typischen Erscheinungen des Musiklebens Polens des Anfanges des XX. Jahrhunderts behandeln.

, Wenn Stanislaw Monjuschko (1819-1872), des Autors einiger hervorragender Opernpartituren nicht zu halten und, in erster Linie - "+рыіъш" so hat posleschopenowskoje der fünfzigste Jahrestag wenig als die polnische musikalische Kultur bereichert. Die Kammer- und sinfonische Musik stieg höher als Niveau der Mittelmäßigkeit nicht hinauf. Der Dilettantismus, und von hier aus herrschten und durnowkussije in vielen Genres des Schaffens und ispolnitelstwa. Die neuen musikalischen Wehen, die aus Russland gehen, vom Kräftigen Haufen, aus Frankreich - Debussy, Rawel - erreichten die Schwelle der musikalischen Institutionen kaum und rundweg wurden groß - und melkoschljachetskimi "ёрыюэрьш" ignoriert; - die Zitadellen des musikalischen Kleinbürgertums. Vom ersten der polnischen Komponisten hat auf sowy der Zeit Metschislaw Karlowitsch, saljubowawschijsja von den Impressionisten, aber den schöpferischen Haupttribut zahlend der Neoromantik zurückgerufen. Er ist die feste professionelle Schule gegangen und war ein einziger polnischer Komponist, der die Aufnahmen "фтѕ§ рш§рЁфют" schöpferisch wahrnahm; - Wagners und Schtraussa und den Aufruhrgeist Skrjabina. Sein Weg auf die sinfonische Bühne war wegen des herrschenden Schematismus schwierig.

Gerade mit derartig von den Schwierigkeiten "¦юыюфр  ¤юыі°р" deklariert den Kampf. Für die neue polnische Musik, die nicht die nationalen Traditionen verliert, aber nicht zurückbleibend von den Errungenschaften der Musik europäisch! Es war die Losung sowohl der reale Bahnsteig dies. Als auch zweites - der Kampf für den gegenwärtigen Professionalismus.
Die Gruppe "¦юыюфр  Polen in ьѕч№ъх" war sehr ungleichartig. Fitelberg beschäftigte sich mit dem Verfassen der Musik vom Fall zum Fall (obwohl hat das helle sinfonische Poem "¤хёэі über Рюъюых" geschrieben; nach Gorki); Scheljuto überwand die schöpferische Schlaffheit mit Mühe; Ruschizki unterschied sich durch die Reihenfolge der ästhetischen Blicke und der Bestrebungen nicht und war typisch eklektikom. Aber zusammen, im Zentrum solche starke Figur wie Schimanowski habend, - bildeten sie die eindrucksvolle Avantgarde, die um den musikalischen Fortschritt Polens kämpft.

In vielen Arbeiten über Schimanowski, seinen schöpferischen Weg teilen in drei Etappen-Perioden: "Ёюьрэ=шёхёъшщ" "шьяЁхёёшюэшё=ёъшщ" und "эрЁюфэ№щ". In einer beliebigen derartigen Klassifikation ist es schwierig, den Schematismus zu vermeiden, aber in der gegebenen Teilung ist die Logik. Die erste Periode geht vom monumentalen Verfassen - die Zweite Sinfonie zu Ende, die in 1910 geschrieben ist. Bis zu ihr geschrieben erfüllte sich Erste (1907) nur einmal, am Anfang des Frühlings 1909. Der Autor blieb ist vom Werk äußerst unzufrieden, richtete es auf die Bühne nicht mehr und hat verzichtet, die Partitur zu drucken. So blieb sie bis jetzt im Manuskript. Andere Sache - die Zweite Sinfonie. Zum ersten Mal hat sie gespielt unter der Leitung von Fitelberga in 1911, die feste Stelle im Repertoire erobert. Ihr erster Teil - die offene Deklaration der Neoromantik, mit dem entkleideten Ausdruck der Gefühle, mit dem komplizierten emotionalen unausgesprochenen Sinn. Die Variationsform des zweiten Teiles ermöglicht dem Komponisten, durch viel Ränder napewnuju das Thema und die letzte, sechste Variation zu brechen, wie der Eintritt zum dritten Schlussteil zu deuten. Hier, im Finale, ist der Komplex der komplizierten Überlegungen, das Aufknoten der dramaturgischen Knoten, die mit den vorhergehenden Teilen verbunden sind gegeben. Zum ersten Mal tritt Schimanowski gut gewappnet solcher soliden polyphonischen Technik auf, eine sehr komplizierte Fuge aufgebaut, in der fünf (!) jen entwickelt wird. Aber die Sache nicht nur darin, wie die technische Aufgabe entschieden ist. Es ist wichtig, wie organisch ist, nicht "чрёѕ°штр " und die emotionale Spannung des thematischen Materials aufsparend, bringt der Komponist die ganze Konstruktion der Sinfonie der ideal logischen Vollendung.

Nach der Konzertouvertüre (1905) und der Zweiten Sinfonie wird der Name Schimanowski immer mehr bekannt in den europäischen Ländern. Oн präsentiert des Klavierspielers, die eigenen Werke erfüllend, hört der orchestralen Musik zu, частo nach den Hauptstädten und anderen musikalischen Zentren Europas herumreisend; etwas Jahre leben in Wien, sich mit den größten Musikern der österreichischen Hauptstadt umgehend.

Nach den anstrengenden Fahrten und der nervösen Anstrengung, findet er die Ruhe in verwandt Timoschowke, wohin die Freunde zusammenkommen. Im Brief zu 3. Jachimezki, geschrieben im Sommer 1911, wird über den fünfwöchentlichen Besuch Arthurs Rubinschtejna, übereinstimmend vom Aufenthalt in Timoschowke Heinrich Nejgausa und Gschegoscha Fitelberga gesagt. Von ihm Schimanowski spielte die Zweite Sonate für das Klavier. "+ср waren х¦" ergriffen; - schreibt der Autor.

Hier, in Timoschowke ist der Plan der ausländischen Tourneen mit den Konzerten geboren worden, die vollständig der Musik Schimanowski gewidmet sind.

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