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Karol Szymanowski / Karol Schimanowski (der Teil III)

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, Wenn über die Rolle Strawinskis in der Biografie Schimanowski zu sagen, so soll die Rede nicht über den Einfluss (den Moderator häufig zur Nachahmung), und über den stärksten Stoß gehen, der zur Seite des Studiums und die Verkörperungen der Volksmusik gerichtet ist. So entsteht das prächtige 50. Machwerk Schimanowski (1926), der aufnehmenden 20 Masurkas für das Klavier. Der Komponist erscheint auf den neuen Weg. Noch nicht sucht er überzeugt in der Richtigkeit des Weges, schaut sich. Natürlich, konnte ohne Schopena, so vielseitig öffnend die Poesie der Masurka nicht umgehen. Aber hier werden und terpkije die Harmonien Bartoka gehört, die in einigen aus "12 І=¦фют" zum ersten Mal hervorgekommen sind; geschrieben Schimanowski noch in 1916.

Kann sein, vor der Einwirkung tscharodejskoj der Kraft Schopena, Schimanowski "чютх= auf яюьюЁі" fürchtend; Bartoka und Strawinskis. Ob anders floss aber findet er sich in diesem schöpferischen Akt von neuem. Clever ist ekstatitscheskoje die Selbstentblößung des Neoromantikers, das Interesse zu isyskannostjam "¶Ёрэчѕчёъющ ъѕ§эш" versiegt;. Schimanowski gibt auf die strenge Weisheit der Volkskunst zum ersten Mal acht, wird angewöhnt, seine Wortkargheit zu schätzen, beginnt, zu begreifen, welche sich darin die Reichtümer verstecken, wie diese Welt eigentümlich ist.

Mit der Volkskunst Schimanowski sdruschila auf viele Jahre nicht nur die schöpferische Evolution, sondern auch die Not. Seit August 1922 gehört Karol Schimanowski, nach dem Ausdruck einen der Biografen, zur Zahl der Menschen, die "схч Zakopane, nicht ьюуѕ=" zu leben;. Es Handelt sich um den Kurort in Tatra, wo die Patientinnen von der Tuberkulose die Rettungen oder selbst wenn die Aufschübe des Unvermeidlichen suchten.

die Letzten 15 Jahre des Lebens Schimanowski führte größtenteils in der traurigen Atmosphäre der Bergsanatorien Polens und der Schweiz durch. Aber in Zakopane, seit 1914, wucherte "¦ѕчхщ Кр=Ёрэіёъш" geschaffen und betreut von den Enthusiasten, die in die Volkskunst der polnischen Bergbewohner verliebt sind, in ihr Alltagsleben, die Rede, die Musik, die angewandte Kunst. Unter den Enthusiasten hob sich Julij Sborowski, der auf den Phonographen des Liedes aufzeichnete, die tänzerische Musik, pastuschi die Volkstanzmelodien, des Scherzwortes "=р=Ёрэіё№ъют" heraus;. In diese Welt ist Schimanowski eben eingegangen. Hier ist das Vorhaben "+рЁэрёш" geboren worden; des Ballettes aus dem Leben der Bergbewohner, spielend die große Rolle in der Geschichte der polnischen Musik und des polnischen Tanztheaters.

die Linie Fortsetzend, die von "-трфчр=ш ьрчѕЁюъ" geht; der Komponist dringt in jene Tiefen durch, wo sich schon "яЁршэ=юэрчшш" befinden; der slawischen Musik. Nicht die Stilisierung, und die Wiederherstellung der Tönen der Geigen, auf die die Volksvirtuosen spielen, sie dekoj zum Publikum umgedreht und nicht beim Kinn, und fast auf der Brust haltend; die Wiederherstellung des Gesanges, heftig, kehl-, aber reizend in der urwüchsigen Frische, von der, wie vom eiskalten Schlüsselwasser, die Zähne jammern.

das Sujet "+рЁэрёш" ist ganz einfach. Das schöne Mädchen verheiraten für den nicht Geliebten. Die traurig Hochzeitsheiterkeit. Es ist die Braut traurig. Auch, weil ihr einer der Bergräuber, davon gefallen hat, wer die armen Menschen, und nur der Reichen nicht kränkt. Jener versprach, ihr zu helfen; die Zeit geht, und es gibt seinem alle nicht. Plötzlich erscheint er, dieser schöne Mann (nicht umsonst rufen im Volk sie "§рЁэрё ьш" von der Wurzel "§рЁэ№щ" - schön) nimmt liebgewonnen ihm nett eben weg. Nur ist in 1931 die Arbeit an der komplizierten Partitur beendet, deren Bühnenleben nicht sofort gelungen ist.

Und die folgenden Machwerke Schimanowski - zwölf "-ѕЁяшютёъш§ яхёхэ" für die Stimme und zeugen das Klavier und sechs Volks- Lieder für den Chor, - davon, dass die Beziehungen des Komponisten mit der Volksmusik gefestigt werden. Es bestätigt auch die Sammlung der polnischen Volkslieder, die für die Klavier bearbeitet sind, und "Ох=№Ёх =рэчр" (die Polonäse, Krakowjak, Oberek und die Masurka). Die letzten Werke entstanden in 30 Jahren, und bedeutendsten von ihnen - die Vierte Sinfonie, die vom Autor von der Konzertsinfonie genannt ist. Geschrieben für solirujuschtschego und des Orchesters das Verfassen verbindet es das Klavier beider Genres - die Sinfonie und den Konzert. Es ist Arthur Rubinschtejnu gewidmet. Die vierte Sinfonie, die für etwas Jahre bis zu ihr breit bekannte Oratorium "Stabat Mater" geschrieben ist; und neben ihnen das Zweite Geigenkonzert, beenden den Weg des Komponisten, den Weg der unermüdlichen Suchen.

sind Zwei ersten Teile der Sinfonie mit der Musik des tiefen und reinen Gefühles, so aufgeregt, so auf herbstliche Weise traurig-befriedet ausgefüllt. Aber im Finale wie sind die Kräfte für glänzend dargelegt zum letzten Male gesammelt, ist traktowannogo in klavier- der Parteien des Schlusses, der sich vollständig zum Volksthema stützt virtuos. Vom Geist der Volksrhythmen, mit dem Übermut und der lyrischen Aufrichtigkeit auch ist die Partitur des Geigenkonzertes ausgefüllt.

Schimanowski hat noch in 1935-1936 Jahren etwas Konzertfahrten durchgeführt, die mit dem großen Erfolg gingen. Die Erfüllung der letzten Sinfonie und des Konzertes haben ihm das Gefühl der gegenwärtigen Befriedigung gebracht. In diese Jahre sind die Prager und Pariser Ministerpräsidenten des Ballettes "+рЁэрёш" gefolgt; übernommen, besonders in Paris, in der Errichtung Sergejs Lifarja, mit dem großen Enthusiasmus.

tauten die Kräfte Schimanowski. In Dezember 1936 war er erzwungen, Warschau zu verlassen und, sich in den schweizerischen Kurort Grass zu begeben. Noch warf er auf das Notenpapier die Zeile hinter der Zeile, die Skizzen zum beabsichtigten Ballett "-ючтЁрЁхэшх +фшёёх " aber es war klar, dass das Ende nah ist. Er ist am 29. März 1937 getreten.

Nicht nur Warschau, begleitete ganze Polen es in den letzten Weg.

Und wenn die Trauerzeremonie, otswutschali die Rede, otswutschal den Marsch aus "+шсхыш сюуют" zu Ende gegangen ist; und die Stelle upokojenija hat sich geleert, - sind vier Volks- Musiker von Tatra heruntergestiegen. Jan Obrochta, Stanislaw Obrochta, Andschej Slodytschka und Wazek Mrus haben die Geigen gestimmt, haben sie dekami zum Grabhügel umgedreht und ist traurig, auf einfache Weise, "яю уѕЁрыіёъш" haben die Melodien …

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