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Ravel Maurice / Moris Rawel (der Teil III)

die Premiere "-р¶эшёр und +ыюш" war am Anfang des Sommers 1912 auf der Szene des Pariser Theaters Schatle in der Erfüllung der Truppe des Russischen Ballettes im privaten Theaterunternehmen Sergejs Djagilews gegeben.

für anderthalb Stunde haben sich die Zuschauer vom Wunder der Kunst Rawelja, Fokins, Malers Baksta, der großen Künstler - Tamara Karsawinoj und Wazlaws Nischinskogo - verlegt in antikes Hellas, in die Atmosphäre auflebend wasowoj der Malerei erwiesen.

dachte Rawel an die Stilisierung der Antike nicht. Die Musik "-р¶эшёр und +ыюш" nach der Klarheit der melodischen Linien, der Würzigkeit der Harmonien, nach der Auserlesenheit des orchestralen Kolorits, das und die Chorfarben aufnimmt, nach den rational geprüften Proportionen der Form - die Erscheinung rein französisch. Aber in ihr gibt es jene ethische Sauberkeit der Unmittelbarkeit, die von jeder Erscheinungsform mit den Peripetien des antiken Romanes über junge Dafnisse und Chloje gestrickt wird.

die Freundschaft mit Strawinski, Fokin, ist Djagilewym Rawelja der russischen Kunst noch grösser zugegangen; darüber kann man nach einigen Werken verschiedenen Planes und des Maßstabes richten: jenes ist das kleine Klavierstück "- der Manier …юЁюфшэр" so das Vorhaben der Instrumentierung "гхэш=іЯ№" Mussorgski, sonst die riesigen Arbeiten, die zeigen, wie Rawel in den Geist der russischen Kunst tief durchgedrungen ist. Es ist sich genügend über seine Arbeit an der Partitur "+ютрэЁшэ№" zu erinnern; der Oper wie bekannt unvollendet Mussorgski. Djagilew, der die Errichtung "+ютрэЁшэ№" plante; in Paris, hat Strawinski und Rawelju die neue Redaktion der Oper und die volle Partitur bestellt. Leider, das Schicksal der Partitur ist unbekannt. Offenbar, sie ist während des Brandes des Landsitzes Strawinskis Ustilug auf Wolyni verbrannt.

Andere Behandlung Rawelja zur Musik Mussorgski - die Instrumentierung des Klavierzyklus "-рЁ=шэъш mit т№ё=ртъш" - hat zum Entstehen einen der auffallendesten Partituren des Jahrhundertes, breit vorkommend auf den sinfonischen Bühnen der ganzen Welt gebracht.

den Russischen Beziehungen Rawelja sind wir auch dem Entstehen des genialen Stückes des Boleros, wohl seiner populärsten Komposition verpflichtet. Die Teilnehmerin der Balletttruppe Djagilews Ida Rubinschtejn, wessen eigentümliche Begabung, das Äußere, die tänzerische Manier zogen die Aufmerksamkeit der Kenner des Ballettes heran, hat Rawelju "Ђёярэёъѕ¦ tänzerisch ёчхэѕ" bestellt; für solirujuschtschej die Tänzerinnen (d.h. Für sich) und der Gruppe der Ballettkavaliere. Das Sujet im Wesentlichen, wenig originell, aufgebaut auf den Themen der Versuchung, die Konkurrenz, der Eifersucht, des blutigen Ausganges.

Verfasster Rawelem besteht das Thema aus zwei Abteilungen, jeder von denen dauert 17 Takte. Sie beginnt die Flöte, setzt die Klarinette fort, und so - vom Instrument zum Instrument - geht diesen wytschekanennyj die melodische Kontur über, mit jedesmal die immer größere Kraft, die immer mehr gespannte Dynamik findend, dass in der Kombination mit unveränderlich, gipnotisirujuschtschim vom Rhythmus der Erstrangigen den anzaubernden Eindruck macht. Keine Note des Themas ist geändert, keiner Füllstimmen, keiner Bereicherung der Melodie, nichts, außer unentwegt, die Stufe hinter der Stufe der anwachsenden Macht des Tönens. Sogar die Tonart (bis zu das Dur) bleibt unveränderlich und nur wird vor dem Finale plötzlich geschoben, dass zusammen mit dem dynamischen Sprung den Eindruck macht, als ob das Orchester hundert Scheinwerfer beleuchtet haben.

zu bemerken, dass sich Rawel an das Ballettgenre vielfach behandelt, dass es mit den Pariser Saisons des Russischen Ballettes, das zeigte ohne jeden Zweifel verbunden ist, welche Möglichkeiten in bestehen es ist simfonisirowannom den Ballett ("грЁ-¤=шчр" lang; "¤х=Ёѕ°ър" "-хёэр ёт Ёхээр " Strawinskis, die Halbowezki Tänze Borodins, "Пх§хЁрчрфр" Rimski-Korsakow). So entsteht das bezaubernde Kinderballett "¦ю  das Mütterchen уѕё№э " fünf winzige märchenhaften Szenen: "¤ртрэр Schlafend ъЁрёртшч№" "¦рыіёшъ mit ярыіёшъ" "-ѕЁэѕ°ър, die Kaiserin chinesisch ё=р=ѕІ=юъ" "-Ёрёртшчр und ёѕфютшЁх" und "-юы°хсэ№щ ёрф".

ist Rawelem das Tanzpoem "-рыіё" geschrieben; simfonisirowannoje die Brechung des Genres des Wiener Walzers in seiner Entwicklung von Schuberta und bis zur Dynastie Schtraussow. Freilich, ist Rawel auffallend nach dem Glanz und der Erfindungsgabe die Partitur von der Erklärung, so nebelig zuvorgekommen, dass die Streite über sie, über ihren Inhalt, das Sujet bis jetzt, besonders in der Tanzwelt nicht verstummen. In die misslungenen Kommentare nicht hineinschauend, und, nur auf die Musik achtgebend, ist es leicht, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass die Bewegung immer mehr fieberig wird und unaufhaltsam strebt nach der Schlusskatastrophe.

Außerdem gibt es die Gründung, zu meinen, dass in 1914 auf Antrag Djagilews Rawel über orkestrowkoj "-рЁэртрыр" arbeitete; Schumana. Aber über die Lage Manuskript, des gleich, wie auch darüber, ob sie bis zum Ende hingeführt ist, wir wissen bis nichts. Offenbar, diese Partitur sollte die orchestrale ab 1910 in St. Petersburg existierende Redaktion "-рЁэртрыр".

ersetzen

hat der Anfangende erste Weltkrieg nicht nur die schöpferischen Pläne Rawelja verletzt, aber auf etwas Jahre hat die ganze Strömung seines Lebens geändert. Im Brief zum Freund Siprijenu Godebski Rawel bald nach der Erklärung des Krieges schrieb: "-ю= schon der dritte Tag... Dieses Sturmläuten, diese weinenden Frauen und besonders dieser erschreckende Enthusiasmus der jungen Männer; und es ist wieviel die Freunde schon es ist auf den Krieg, und weggegangen von niemandem von ihnen ich nichts weiß. Ich nicht mehr in den Kräften, diesen grausamen, ununterbrochenen Alpdruck zu ertragen. Ich werde oder vom Verstand aussteigen, oder dem Lager besessen aufdringlich шфххщ".

das, was hat Rawel "эрт чёштющ шфххщ" genannt; es war sein unüberwindlicher Wunsch, in die Reihen zu zu werden, wer für Frankreich kämpft. Die kleine Größe Rawelja, die subtile Addition behinderten seine Aufnahme in die Armee. Die unglaubliche Beharrlichkeit gezeigt, wurde er ein Fahrer des Sanitätsautos und würdig trug den Dienst. Sondern auch in der Armee, in den Werken und dem Entzug, er trennte sich vom Notenpapier nicht.

der Französische Patriot, war Rawel zugleich von der geringsten Erscheinungsform des Chauvinismus fern. Und, wenn sich an ihn "-шур der Schutz französisch ьѕч№ъш" behandelt hat; die Organisation mit der offenbaren nationalistischen Neigung, mit dem Vorschlag, ihre Reihen zu betreten, hat Rawel vom Brief, voll die Vorzüge und die Weiten der Gedanken geantwortet: "...Ї denke ich nicht, damit für "ю§Ёрэ№" unseres nationalen künstlerischen Erbes musste man die öffentliche Erfüllung in Frankreich der modernen deutschen und österreichischen Werke verbieten, die noch nicht das Gemeingut des Volkes wurden... Für mich ist, zum Beispiel, unbedeutend, dass Herr Sch±nberg der Österreicher nach der Nationalität... Ich bin davon entzückt, dass Herr Bartok, Kodaj und ihre Anhänger - die Ungaren, und dass sie so in der Musik national ёрьюё=ю =хыіэюё=і".

hell äußern

< kehren wir zurück - ist weiter >

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