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Jean Sibelius / Jan Sibelius (der Teil III)

behandelte Sibelius und an das Genre der Musik zu den dramatischen Vorstellungen gern, die Handlung mit den lautlichen Gestalten der großen ausdrucksvollen Kraft sättigend. In diesem Genre sind seine musikalisch der Erledigung der Vorstellungen "¤хыыхрё und ¦хышчрэфр" am meisten bedeutend; Meterlinka, der Tragödie Shakespeares "…ѕЁ " des Stückes finnischen Dramatikers Jarnefelta "-ѕюыхьр" ("РьхЁ=і") eine deren musikalischer Episoden - der Traurige Walzer - die weltweite Berühmtheit

erworben hat

die Bedeutende Stelle in der schöpferischen Biografie Sibeliussa nehmen die programmno-sinfonischen Werke - das Poem, die Ouvertüren, die Phantasien, die Suiten ein. Unter ihnen schon Vier erwähnte sinfonischen Legenden aus "-рыхтры№". Diese zeigt sinfonisch tetralogija von sich eine der höchsten Erscheinungsformen der kräftigen schöpferischen Kraft Sibeliussa. Die Linie programm- simfonisma Berlioz, des Blattes, Tschajkowskis, Sibelius fortsetzend, wie mit Richardom Schtraussom innerlich diskutieren würde, der das literarische Programm in den winzigen Einzelheiten musikalischen swukopissi wiedergibt.

widerspricht Er gegen "ЁрёъЁр°штрэш " entschlossen; der literarischen Gestalten von der Musik. In den programmno-sinfonischen Werken Sibelius strebte, die Charaktere der handelnden Personen, die Atmosphäre und den emotionalen Tonus der Handlung zu äußern, solche dramaturgische Konstruktion des musikalischen Werkes zu schaffen, die der Fabel, dem Sujet, der Form des Werkes literarisch entsprechen würde. Diese Prinzipien haben den vollsten Ausdruck in tetralogii über Lemminkjajnene eben gefunden, der einer der am meisten eigentümlichen und tiefen Muster der sinfonischen Musik des XX. Jahrhunderts wurde.

die Selben Prinzipien des tiefen Begreifens der herzlichen Bewegungen der Helden, die Wiederherstellung der emotionalen Atmosphäre, und nicht sind die Illustrationen des Tanzdramas, des Ballettes - die Pantomime Sibeliussa "РърЁрьѕ°" zugrunde gelegt; geschrieben in 1913 auftragsgemäß vom Kopengagenski Königlichen Theater.

Ist zum Genre der Sinfonie, das bei den Komponisten nicht nur die Maßstäbe ihrer Begabung bestimmt, der Meisterschaft, aber die Tiefe des Begreifens der Welt und seiner Reflexion in den lautlichen Gestalten Umkehrbar.

entstanden Sieben Sinfonien von Sibeliussom während des Jahrhundertviertels, zwischen 1899 und 1924 Jahren.

Sich

erinnernd, ist wieviel es die neuen Erscheinungen es ist in der Musik für diesen stürmischen fünfundzwanzigsten Jahrestag entstanden, man kann vermuten, dass auch Sibelius zum Kreis der Suche der neuen ausdrucksvollen Mittel der harmonischen Sprache, der Prinzipien der Polyphonie, die tembralnoj die Paletten in die Jahre neu ist zugezogen war, wenn stolkimi von den Eröffnungen die Welt Skrjabin, Rawel, Strawinski, Bartok getroffen haben. Wovon sich nicht abgrenzend, allen wissend, was in der modernen musikalischen Welt tönte, ein begeistert übernehmend, ist anderes - zurückhaltend, drittes ganz und gar nicht übernehmend, ging Sibelius mit dem Weg.

Wird es verstanden, zwischen den Ersten und Siebenten Sinfonien, so wie auch zwischen ihrer "Ёютхёэшърьш" in anderen Genres, existieren die stilistischen Unterschiede. Aber sie sind vom Tiefprozess der schöpferischen Evolution, und nicht von den äusserlichen Einflüssen bedingt. Obwohl es vollkommen möglich ist, dass auch die äusserlichen Faktoren die Rolle spielten. Aber nur vorläufig gingen sie den komplizierten Weg in den Tiefen des ästhetischen Denkens des Komponisten, der immer die Idee durchdachte.

gehörte Sibelius zu jener Gruppe der Komponisten, die die Sinfonie in die besondere Kategorie des musikalischen Denkens wählten, haltend, was nicht die strukturellen Besonderheiten der mehrprivaten, zyklischen Form, und ihr weltanschaulicher Inhalt bestimmend ist. In diesem Sinn er rodstwen solchem Titan simfonisma, wie Beethoven, Tschajkowski, Mahler. Und nach der emotional gespannten Manier "чрЁш=№" und der Ideale war er als die Helden an Tschajkowski am meisten naher.

Werden wir betonen, dass es keine Rede über welche auch immer Ähnlichkeit des musikalischen Materials gibt. Mit den Sinfonien Tschajkowskis Sibeliussa verbindet der emotionale Sättigungsgrad, die Tiefe des Ideenvorhabens, den demokratischen Charakter der Sprache der Werke. Simfonism Sibeliussa rodstwen und dem Schaffen Borodins, seinen Sinfonien, "-э ч¦ ЂуюЁ¦" "¤хёэх dunkel ыхёр" "Ря Ёхщ ъэ цэх" der Musik, mit solcher Freigiebigkeit verwirklichend die Gestalten und die Ideen des reckenhaften Epos.

Sieben Sinfonien Sibeliussa - die komplizierte Welt. Aber die Welt klar, wo alles deutlich und bedeutsam gesagt ist, wo "юсЁш§ ьхё=" gibt es; und die Musik äußert den herzlichen Zustand, die Handlung, die Konflikte, der Katastrophe, wo die häufig silberne Übergebühr der Saiten kantele mit der strengen Archaik abgewechselt wird; in dieser Welt ist alles wahr geäußert - es ist der Wille des Komponisten dies; alles ist den Gesetzen der musikalischen Logik, die wahrgenommenen und von jedem verstanden wird untergeordnet, wer versteht der sinfonischen Musik zuzuhören.

Schon in der Ersten Sinfonie (1899) wird das besondere Talent Sibeliussa - des Erzählers, des Erzählers gehört, der priworoschit die Aufmerksamkeit zuhörenden es versteht. In vielen Sinfonien Sibelius benutzt die Aufnahme der Abstimmung der Zuhörer auf "юсЁрчэѕ¦ тюыэѕ" den Kontakt schon dann feststellend, wenn nur die Einleitung in die sinfonische Erzählung tönt. Von dieser Aufnahme der Komponist "тютыхърх=" der Zuhörer in die schöpferische Vorgeschichte des sinfonischen Dramas.

Im Eintritt zur Sinfonie traurig der Klarinette vorgesungen wird mit irgendwelcher Besorgnis, wahrscheinlich wahrgenommen, weil tremolirujuschtschije die Pauken die vorgewittrige Stimmung schaffen.

die Melodischen Linien des Anfanges des I. Teiles, zusammengezogen worden, bilden den kräftigen lautlichen Strom. Und in den lyrischen Gesang des II. Teiles dringt der Nachhall des lebenswichtigen Dramas ein. Im III. Teil klärt sich der Himmel auf, sondern auch hierher, wenn auch auf kurze Zeit, die Trauerepisode der Erinnerung oder vielleicht der Erinnerung hineingezwängt wird. Sogar findet im Finale, energisch und monumental, die allgemeine Linie der Entwicklung die optimistische Vollendung nicht, findet nicht, weil der Komponist nicht heuchelt, ändert der Wahrheit für imposantnogo den Schluss der Sinfonie nicht.

die Besondere Stelle in der schöpferischen Biografie Sibeliussa nimmt die Zweite Sinfonie (1901) ein - Die sinfonische Legende über den Kampf für die Freiheit der verwandten Erde. Es gibt keine Notwendigkeit im genau abgefassten literarischen Programm, es ist die bildliche Ordnung dieser sinfonischen Saga so klar. Am Anfang der Sinfonie die Musik schiwopissujet die finnische Landschaft, die Natur, manchmal trüb, und ab und zu und erheiternd das Auge, wie rossistaja die kleine Wiese in den sonnigen Morgen. Die verwandte Erde! Nebenan - anderes Thema, das aufgeregt ist, beunruhigt. Im Wesentlichen, den I. Teil - der entfaltete Eintritt zum Instrumentaldrama. Die Entwicklung erreicht die Höchstanstrengung im II. Teil, der mit den Gestalten der grausamen Schlacht und der tiefen Trauer ausgefüllt ist. Der Abgang in die Welt der Phantastik im III. Teil - der Tribut den romantischen Traditionen. Sondern auch hier tönen die Widerscheine des patriotischen Themas sehr bestimmt. Im Finale überholt der Traum die Wirklichkeit und ruft die Musik, voll die Freuden, der Feier, der Überzeugung ins Leben. Sie tönt wie die Hymne. Wohl, nach der Fünften Sinfonie Tschajkowskis und dem Fuß Glasunows in der europäischen Musik war das sinfonische Finale nicht, das mit solchem Optimismus ausgefüllt ist.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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