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Jean Sibelius / Jan Sibelius (der Teil II)

entsteht das Erste grosse Verfassen Sibeliussa gerade in diese Jahre. Es ist das vokal-sinfonische Poem "-ѕыыхЁтю" deren Sujet aus "-рыхтры№".

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der Abend der Premiere fünfprivat "-ѕыыхЁтю" wurde ein triumphierender Anfang des Weges Sibeliussa wie des nationalen Komponisten. Das weitere Schicksal "-ѕыыхЁтю" ist seltsam. Ungeachtet des Erfolges im Abend der ersten Erfüllung, hat der Komponist aus dem Gebrauch das Manuskript der Partitur eingezogen, die orchestralen Parteien und hat sie mehr als der halbhundertjährigen Einkerkerung untergezogen. Die folgende Erfüllung "-ѕыыхЁтю" hat nur nach dem Tod des großen Musikers stattgefunden.

Während vieler Jahre die Gestalten "-рыхтры№" beunruhigen die schöpferische Einbildung des Komponisten. Es entstehen vier sinfonische Legenden: "-хььшэъ щэхэ und der Jungfrau aus РррЁш" "-хььшэъ щэхэ in Кѕюэхых" "Кѕюэхыіёъшщ ыхсхфі" "-ючтЁрЁхэшх -хььшэъ щэхэр"; hinter ihnen - die sinfonische Phantasie "-юёі ¤ю§іюы№". In den Gestalten, nah den Helden "-рыхтры№" es sind auch andere Partituren Sibeliussa voll: die sinfonischen Poeme "Ишэы эфш " "…рЁф" "Ррур" und "Кряшюыр" - eines der letzten grossen Verfassen des Komponisten. Die Linie programm- simfonisma fortsetzend, geht typisch für die neoromantische Schule (Wagner, das Blatt, Richard Schtraus), Sibelius mit dem Weg. Unter seinen Programmleinen begegnen wir solchen, in die das Sujet, die Fabel, die lebenswichtigen Ereignisse der Helden im literarischen Programm ausführlich konkretisiert sind oder sind breit bekannt, dank der Bekanntschaft der Zuhörer mit den literarischen Primärquellen ("-рыхтрыр") . Sondern auch für diese Fälle Sibelius weniger ist aller von der Wiedergabe der Details in der Musik besorgt. Das thematische Material nicht drobitsja, geht "т ѕёыѕцхэшх" nicht; zu poetisch oder dem Prosatext. Die Themen der Mehrheit der sinfonischen Poeme, die auf dem heldenhaften Epos gegründet sind, erinnern altertümlich ziklopitscheskije die Bauten, die aus den massiven Blöcken und dabei aufsparenden merkwürdigen und durch die Jahrtausende die uns entzückende Angemessenheit zusammengelegt sind.

in die Stilisierung der Musik der weggehenden Jahrhunderte Niemals geratend, behandelt Sibelius an die archaistischen Wendungen der Melodien häufig, und neben ihnen, gleich anderem großem Skandinavier, Grig, benutzt einen beliebigen Fall, um etwas musikalischer Vierzeiler über die Natur zu sagen. So auf die strenge Landschaft "¶шэёъш§ kalt ёъры" plötzlich fällt wegen des dicken Schleiers der Wolken der Sonnenstrahl, und aller findet anderen Charakter. Niemals in aufdringlich "цштюяшёэюё=і" geratend; Sibelius hat in vielen orchestralen und Kammerwerken eine ganze Galerie der strengen und schönen lautlichen Landschaften der Heimat geschaffen.

Ist der außerordentlich interessante und wichtige Ausspruch des Komponisten über das Problem der Folklore und des individuellen Schaffens erhalten geblieben: "¦ю  die Musik in "-ѕыыхЁтю" ist eine so typische und richtige Verkörperung der finnischen Natur und der finnischen Seele, dass viele sagten, als ob ich in ihr die echten Volksmelodien, insbesondere die Kadenzen und die Intonationen alt runopewzew verwendete. Aber in "-ѕыыхЁтю" ich behandelte an ihn nicht, wie es, aus jenem einfachem Grund, dass damals vermuteten... Ich war ganz kein Zeichen mit der Erfüllung Ёѕэ". Diesen Ausspruch kann man auf das ganze Schaffen des Komponisten mit aller Gewissheit bringen, für das die Natürlichkeit, die Unmittelbarkeit des musikalischen Ausdruckes, und ganz und gar nicht das Zitieren der Volksmelodien am meisten typisch waren.

In solchem Maß in der Musik Sibeliussa tönt die patriotische Idee organisch. Nicht vom Fall zum Fall entstehen die Werke, die das verwandte Land besingen. Dieser geht welitschiwaja und das unendlich vielfältige Thema durch den großen Teil der ihm geschriebenen Musik.

stimmen die Jahre der Blüte der schöpferischen Kräfte Sibeliussa mit der gespannten Periode der Geschichte der finnischen Gesellschaft überein. Zu Ende des XIX. Jahrhunderts hat die zaristische Regierung die Reihe von Maßnahmen, abzielend durchgeführt, jene armselig "ётюсюф№" zu erdrosseln; die dem Großen Fürstentum Finnisch seinerzeits geschenkt waren. Von nun an geriet Finnland in die Bedingungen der grausamsten Zensur, verlor die nationalen Formen der Selbstverwaltung, wurde gezwungen, mit der gesetzgebenden Willkür des Generalgouverneurs Finnlands Bobrikowa zu gelten. Die neuen Tatsachen des Großmachtnationalismus der zaristischen Behörden haben die stürmischen Proteste herbeigerufen.

Bald nach der Veröffentlichung reaktionären zaristischen Manifest, des am Anfang 1899, ist das Ereignis geschehen, eine dessen zentraler Figuren wurde Sibelius. Der Zirkel patriotitscheski der eingestellten finnischen Intelligenz hat der Abend organisiert, dessen Programm verschiedene Nummern, einschließlich die Aktion des sinfonischen Orchesters aufnahm. Für ihn hat Sibelius die Musik geschrieben, die das Rezitieren und "гшт№х ърЁ=шэ№" begleitete; habend von allem popjatnyj der symbolische Sinn. Der Erfolg war lärmend. Aber den meisten Enthusiasmus hat das sinfonische Poem "Ишэы эфш " herbeigerufen; die jenen Abend spielende Rolle des Finales der Suite "гшт№§ ърЁ=шэ". Wie einer der Historiker der finnischen Musik bezeichnet, hat "сыруюфрЁ  diesem Verfassen die ganze Welt erkannt, dass im fernen Norden das Volk, klein, aber mutig kämpfend für ёѕЁхё=тютрэшх".

lebt

der Mensch mit den breiten humanistischen Auffassungen, der echte Patriot, fremd welcher auch immer Merkmale des Nationalismus, ist Sibelius hoch schätzte die Musik der russischen Komponisten. Rimski-Korsakow, Borodin, Tschajkowski ihm waren besonders nah, und mit Glasunowym es verband die engste Freundschaft. "Ръюыіъю der unvergesslichen Abende haben wir mit Glasunowym in St. Petersburg und in Helsinki durchgeführt, wie viel wir der Freund фЁѕуѕ" spielten; - erinnerte sich an Sibelius.

Ende der neunziger Jahre im Leben Sibeliussa ist anderes wichtiges Ereignis geschehen. Die finnische Regierung hat seinen lebenslängligen Stipendiaten erklärt. Es hat ihm vollständig ermöglicht, dem Schaffen zurückgegeben zu werden, von der pädagogischen Arbeit und anderen Arten der musikalischen Tätigkeit befreit geworden, zu denen er erzwungen war zu behandeln. In Jarwenpjaja (37 Kilometer von Helsinki), im Haus, zu Ehren der Frau genannt "+щэюыр" angesiedelt geworden; (das Haus Ajno), Sibelius ist aller in die Welt der musikalischen Gestalten weggegangen. Hier, in Ajnole, war der große und beste Teil seiner Werke geschaffen.

Werden wir uns darauf umschauen, dass heute wir "=тюЁёхёъшь эрёыхфшхь" nennen; Jana Sibeliussa, seit der Kammermusik. Er hat neben neunzig Romanzen, vorzugsweise auf die Gedichte finnischen Dichters Runeberga geschrieben. In diesen Vokalminiaturen wirkt sich jene Intimität der schüchternen Lyrik aus, die sich mit romansnym vom Schaffen Grigs vereinigt.

hat sich die Leidenschaft zur Kammerinstrumentalmusik mit den Jahren nicht gelegt. In verschiedenen Perioden schreibt Sibelius die Werke verschiedener Maßstäbe von der grossen zyklischen Form des Quartettes, der Klaviersonate bis zu klavier-, geigen-, wiolontschelnych der Miniaturen: nowellett, bagatelej, der Tänze, der charakteristischen Stücke.

von ganz anderem erscheint Sibelius in der Chormusik, wo es neben den verhältnismäßig grossen Formen als die Kantate die Lieder jenen Lagerhauses geben, welche "ьрёёют№ьш" heutzutage nennen;. Sibelius orientierte nicht so auf die professionellen Chorkapellen, es ist auf das breit verzweigte Netz der liebhaberischen selbsttätigen Kollektive, der Gesellschaften, der Zirkel wieviel, die seit langem die Chorkultur Finnlands auf dem hohen Niveau unterstützen. Unter dreißig mit überflüssig der Chorverfassen Sibeliussa, heben sich von der Meisterschaft der Komposition und der künstlerischen Bedeutsamkeit der Kantate "-р°р verwandt ё=Ёрэр" besonders heraus; die Universitätskantate, "¤хёэі чхьыш" und "+шьэ чхьых" "¤Ёюшё§юцфхэшх юуэ " und die Ballade für den Chor und das sinfonische Orchester "¤ыхээр  ъюЁюыхтр".

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