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Igor Stravinsky / Igor Strawinski (der Teil III)

Und wieder behandelt Strawinski an die ferne Vergangenheit, in die Tiefe der Jahrhunderte, in die antike Mythologie, wo einen ganzen Zyklus der Legenden über den Sohn Zeus findet, Apollo - den Anführer des Chores neun Musen diesmal eindringend. Strawinski verfasst den dramaturgischen Gitterstoff des Ballettes selbst. In der Mitte vom Ballett der Wettkampf drei Musen: die Musen des Gesanges Poligimnii, der Muse des Epos Kalliopy und der Muse des Tanzes Terpsichory. Zum Schluss lobt Apollo Terpsichoru und selbst tanzt, den Musen das Ideal der Angemessenheit der Harmonie aller Bewegungen zeigend, nach dem man und in einer beliebigen Kunst streben muss.

war Strawinski mit der auffallenden Gabe der Umgestaltung verliehen. Es bemerken nicht, wer Strawinskis in stilisatorstwe vorwirft. Weder in "¤ѕыіёшэхыых" noch in "¦ртЁх" in "+яюыыюэх ¦ѕёрух=х" Strawinski wird kein Pas der Weg der Stilisierung der italienischen Musik, der Musik der Puschkin-Zeit, oder besonders - die Musik Altertümlichen Griechenlands, die Nachrichten über die von den theoretischen gegebenen und literarischen Zeugnissen beschränkt werden. Die Manier des Briefes, die Manier und den Stil des Komponisten des XX. Jahrhunderts, die Sprache, die Instrumentalfarben, die harmonischen und polyphonischen Aufnahmen, Strawinski von zwei-drei Strichen, der Originalität der melodischen Wendung und der Instrumentalcharakteristik "ё=рэютш=ё " aufsparend; vom Italiener, dem Zeitgenossen Puschkins, dem Zeuge der Dialoge Apollos und der Musen. Nur in "¤ѕыіёшэхыых" wie bezeichnet wurde, er benutzt die Materialien Pergolesi. Sondern auch ihrer er "яхЁхёърч№трх= ёыютрьш". Und wenn hier die Rede über die Stilisierung, so über die Stilisierung des besonderen Geschlechtes gehen kann: Pergolesi "яюф Р=Ёртшэёъюую".

Noch mehrmals nach "+яюыыюэр" Strawinskis zieht die Antike heran. In 1927 schreibt er die Oper-Oratorium "НрЁі ¦фшя" durch sieben Jahre - den Melodrama "¤хЁёх¶ю==р" und in 1948 - das Ballett "+Ё¶хщ". Diese Werke kommen mit den Rahmen "эхюъырёёшёхёъюую" zurecht; der Periode. Sondern auch im Ballett "+уюэ" erscheinend in 1957, nach dem Titel ("+уюэ" griechisch bedeutet - der Wettkampf, der Wettbewerb), werden die Wehen der Antike, obwohl das Ballett bessjuscheten empfunden.

das Erste der hier genannten Werke - "НрЁі ¦фшя". Die Tragödie Sofokla ist von Strawinski in die Oper-Oratorium des feierlichen monumentalen Stils realisiert. In ihr ist szenarnaja der Gitterstoff der Handlung aufgespart, aber die Handlung, der Rede-Arie, die Intonationen des Chores sind des Pathos, jener leidenschaftlicher Begeisterung entzogen, die die Helden der Griechischtragödien die riesigen Amphitheater Hellases, die auf die Wechsel der Kraft und der Schwäche der menschlichen Charaktere folgen, auf den Kampf mit der schicksalhaften Vorausbestimmung schüttelten. Der Rechte B.Jarustowskis, der bezeichnete, dass "ётюш Strawinski die Kräfte auf "юс·хъ=штшчрчш¦" gerichtet hat; die Tragödien Рю¶юъыр". Aber sogar in solchem "юс·хъ=штшчшЁютрээюь" die Art "¦фшя" gibt den großen Eindruck von der kalten Strenge der melodischen Konturen, der strengen Monumentalität der Formen, nemnogoslowijem tragedijnogo skasa, der allgemeinen Atmosphäre der Bedeutsamkeit der geschehenden Ereignisse ab. Für die Elstern mit überflüssig der Jahre des Lebens auf den Konzertbühnen und den Opernszenen "НрЁі ¦фшя" wurde eines der populärsten Werke Igors Strawinskis.

ist die Neue Behandlung zur Antike mit dem Verfassen auftragsgemäß von russischer Ballettänzerin Idy Rubinschtejn (1885-1960) "¤хЁёх¶юэ№" verbunden; (1934), traktowannoj im Genre des Melodramas, wie im Mittelalter die Dramen mit dem Gesang, der Instrumentalmusik und den Tänzen nannten. Im Ballett hat die Verkörperung uralt krugooborot der Natur, in der antiken Mythologie vom Abgang symbolisierten Persefony, der Tochter der Göttin der Fruchtbarkeit, zum Mann dem Plutonu in die unterirdische Welt und ihrer Rückführung auf die Erde gefunden. Die Natur, die in die Trauern und die Erstarrung geladen ist, und die Natur auf frühlings- Weise jubelnd, mit der ungewöhnlichen Feinheit sind von den Mitteln des Orchesters, das und den Kinderchor und solirujuschtschego den Sänger gemischt ist übergeben. Die Handlung verwirklicht sich von der Pantomime, fast statisch, bestehend vorzugsweise aus den Posen, und nicht der Fortbewegung nach der Szene. Die Musik "¤хЁёх¶юя№" - noch ein Beispiel so typisch für Strawinski "юс·хъ=штшчрчшш" vermeidend des geraden emotionalen Ausspruchs. Besonders vermeidet Strawinski der Aussprüche von der ersten Person, fürchtet "Іъёушсшчшюэшчьр" das heißt "ёрьююсэрцхэш " Meinend, dass die Sache des Komponisten - die Musik zu schaffen, und, sich durch die Musik nicht zu öffnen. Und wenn die davon geschaffene Musik bei den Zuhörer verschiedene emotionale Zustände anregt, so ist es das Ergebnis des Kontaktes, der zwischen den Zuhörer und von der Musik bestimmt ist. In diesem Prozess spielt die Persönlichkeit des Komponisten keine Rolle. Der Komponist in der Seite.

Dieser Konzeption antwortet "Ршь¶юэш  яёрыьют" ideal; verfasst in 1930 "-ю den Ruhm des Gottes und gewidmet dem Bostoner Orchester zu Ehren seiner 50-ых=ш ". In der schöpferischen Biografie Strawinskis Simfonija der Psalmen belegt den Platz, der nach der Bedeutung der Stelle ähnlich ist, eingenommen "-хёэющ ёт Ёхээющ". Zwei diese Partituren Strawinskis haben geleistet und setzen fort, die stärkste Einwirkung auf den Charakter des musikalischen Denkens des XX. Jahrhunderts zu leisten.

, um "-хёэѕ ёт Ёхээѕ¦" zu schreiben; Strawinski musste der Heide ganz und gar nicht werden. Genauso war es für das Verfassen der Sinfonie der Psalmen und sogar der obengenannten Widmung nicht den Mönchsorden unbedingt zu betreten. Genug war es sich in der Mönchstoga vorzustellen. Es noch ein, möglich auffallendest, das Beispiel "яхЁхтюяыюЁхэш " es sich über den höher handelte.

In dreiprivat "Ршь¶юэшш" es sind die Texte drei Psalmen verwendet. Aber - die seltsame Sache - hat sich der Komponist mit der vollen Gleichgültigkeit zu ihrem Inhalt verhalten, wenn sich ganz andere Aufgaben bald entschieden. Der erste von ihnen - die Unterordnung der strengen polyphonischen Disziplin aller Elemente der Sinfonie, sogar des Prozesses der Formgebung. Deshalb in der Sinfonie der Psalmen entstehen die geraden Nichtübereinstimmungen zwischen "ёь№ёыюь" eben; des Textes und seinen musikalisch "ючтѕёштрэшхь". Es wurde mehrfach beachtet. Insbesondere schreibt einer der Forscher: "Иръ=юь ist, dass die frohsten Gedichte der Psalmen in der strengen Instrumentierung und in solchem finsteren Chortönen, und die am meisten beeindruckende Episode, trotz dem Charakter des Textes ("Laudate" gegeben sind;) Ist in der herabgesetzten Dynamik gegeben. Es zeugt davon, jedoch entspricht die Musik dem Werk wenig, das "тю den Ruhm сюур" geschrieben ist;. In der Sinfonie der Psalmen herrscht die Polyphonie, hobelnd, rational verwendend jede melodische Wendung. Sie erreicht den höchsten Ausdruck im II. Teil, der in Form von der doppelten Fuge geschrieben ist.

hat sich der Komponist von den ausdrucksvollen Mitteln des gemischten Chores und des sinfonischen Orchesters beschränkt, aus dem die Geigen und die Bratschen eingezogen hat. Solche hat asketitschnost nur die Strenge des Vorhabens betont. Auf der Sinfonie der Psalmen endet die Evolution des orchestralen Briefes von der Romantik zum Konstruktivismus. Bei den Romantikern war die lautliche Atmosphäre verdichtet, und bei den Neoromantikern (Wagner, Rich. Schtraus) wurde "яхЁхѕяыю=эхээющ": aller "І=рцш" die Partituren wurden die dichte bewegliche Faktura ausgefüllt. Die Impressionisten wie "яЁюЁѕсшыш яЁюёхъш"; in lautlich dem Wald wurde mehr Luft, und jeder Zweig wurde vom Stamm bis zum letzten Blatt verfolgt. Strawinski ist noch weiter gegangen: er "ЁрчЁхфшы" den lautlichen Stoff, und in rasreschennoj der Atmosphäre Ereignis wurde jede Note.

Sind zahlreich Recht, die Kritiker, man die den Gedanken darin unabhängig voneinander aussprachen, dass das Genre, den Stil, die Manier des Briefes, die Ausrichtung des Sujets eines beliebigen, folgenden Werkes Strawinskis niemals voraussehen darf, so kostet sein jedes Verfassen abgesondert. Strawinski war mit dem seltenen Strich verliehen, den man "яхяют=юЁ ьюё=і¦" nennen kann;. Nicht umsonst nannten es "ъюьяючш=юЁюь Tausende ein ё=шы ".

Unter den Verfassen des Vormilitärjahrzehntes - darunter das Violinkonzert mit dem Orchester (1931), erwähnt schon "¤хЁёх¶юэр" das Konzert für das Kammerorchester (1937), "…рых=э№х ёчхэ№" (1938) - stellt das bedeutende Interesse auch das Ballett "ЂуЁр in ърЁ=№" vor; (1937), die Musik dieses Ballettes ist der Lebendigkeit und des Reizes, und voll obwohl nichts im rein musikalischen Plan "¤ѕыіёшэхыыѕ" erinnert; sie verbindet der Scharfsinn, die Leichtigkeit, die Schalkhaftigkeit, gehend offenbar von "эхтёрьфхыш°эюё=ш" geschehend auf der Szene, weil die Helden des Ballettes - die Karte der Karten für das Spiel ins Pokerspiel.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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