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Hanns Eisler / Hans Ejsler (1898 - 1962)

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Ende der zwanziger Jahre in den Arbeitsbezirken Berlins, und dann in den breiten Kreisen des deutschen Proletariats des Stahls, die Kampfmassenlieder Hans Ejslera - des Komponisten-Kommunisten zu erstrecken, der im Folgenden die hervorragende Rolle in den Geschichten des revolutionären Liedes des XX. Jahrhunderts spielte.

In der Zusammenarbeit mit den Dichtern von Bertoltom Brecht, Erichom Wajnertom, Sänger Ernst Bush Ejsler führt in den Gebrauch den neuen Typ des Liedes - den Lied-Losung, das Lied-Plakat ein, das zum Kampf gegen die Welt des Kapitalismus ruft. So entsteht das Liedergenre, das die Benennung "Kampflieder" erwarb; - "яхёэш сюЁіЯ№". Zu diesem Genre Ejsler ist mit dem komplizierten Weg gekommen.

Hans Ejsler / Hanns Eisler ist Hans Ejsler in Leipzig geboren worden, aber hat hier kurz, nur vier Jahre gewohnt. Er hat die Kindheit und die Jugend in Wien durchgeführt. Die Beschäftigungen von der Musik haben im frühen Alter angefangen, in 12 Jahre versucht er, zu verfassen. Ohne Hilfe von den Pädagogen, nur auf den Beispielen der ihm bekannten Musik lernend, schreibt Ejsler die ersten Verfassen, die von der Presse des Dilettantismus bemerkt sind. Der jungen Männer Ejsler betritt die revolutionäre Jugendorganisation, und wenn der erste Weltkrieg angefangen hat, er nimmt an der Bildung und dem Vertrieb der Agitationsliteratur, die gegen den Krieg gerichtet ist aktiv teil.

Ihm waren 18 Jahre, wenn er zur Front vom Soldaten geraten ist. Hier wurden in seinem Bewusstsein die Musik und die revolutionären Ideen zum ersten Mal gekreuzt und es sind die ersten Lieder - die Antworten auf die es umgebende Wirklichkeit entstanden.

Nach dem Krieg, zu Wien zurückgekehrt, handelt Ejsler ins Konservatorium und wird Schüler Arnolda Sch±nberga, des Schöpfers dodekafonitscheskoj die Systeme, gerufen, von den Jahrhunderten die sich bildenden Prinzipien der musikalischen Logik und die materialistische musikalische Ästhetik zu zerstören. In der pädagogischen Praxis jener Jahre behandelte Sch±nberg ausschließlich an die klassische Musik, der Schüler auf das Verfassen nach den strengen kanonischen Regeln ausrichtend, die die tiefen Traditionen haben.

haben die Jahre, die in der Klasse Sch±nberga (1918-1923) durchgeführt sind, Ejsleru ermöglicht, die Grundlagen der Komponistentechnik zu studieren. In seinen Klaviersonaten, das Quintett für die Blasinstrumente, die Chöre auf die Gedichte Heines, die auserlesenen Miniaturen für die Stimme, der Flöte, der Klarinette, der Bratsche und des Cellos wirkt sich auch die sichere Manier des Briefes aus, und die Schichten der ungleichartigen Einflüsse ist in erster Linie natürlich, den Einfluss des Lehrers, Sch±nberga.

stimmt Ejsler mit den Leitern der selbsttätigen Chorkunst, die in Österreich sehr entwickelt ist nahe überein, und bald wird einer der leidenschaftlichsten Verfechter der Massenformen der musikalischen Aufklärung im Arbeitsmedium. Die These "¦ѕч№ър und Ёхтюы¦чш " wird bestimmend und unzerstörbar auf sein ganzes Leben. Gerade deshalb erprobt er die innere Notwendigkeit der Revision der ästhetischen Positionen, die von Sch±nbergom und von seiner Umgebung aufgepfropft sind. Ende 1924 fährt Ejsler zu Berlin, wo so der Puls des Lebens der deutschen Arbeiterklasse intensiv geschlagen wird, wo der Einfluss der kommunistischen Partei von Tag zu Tag wächst, wo die Aktionen Ernsts Telmana den arbeitenden Massen auf scharfsichtig bezeichnen welche Gefahr sich die immer mehr aktivierte Tätigkeit der Reaktion, die zum Faschismus geht in birgt.

rufen die Debüts Ejslera als Komponist in Berlin den echten Skandal herbei. Anlass für ihn war die Erfüllung des Vokalzyklus auf die Texte, entlehnt den Zeitungserklärungen. Die Aufgabe, den Ejsler hat vor sich gestellt, war klar: absichtlich prosaismom, der Alltäglichkeit, "яюЁхёшэѕ öffentlich тъѕёѕ" aufzutragen; die Geschmäcke der Spießbürger, der Kleinbürger meinend, wie es die russischen Futuristen in den literarischen und mündlichen Aktionen gebrauchten. Auf die Erfüllung "+рчх=э№§ юс· тыхэшщ" die Kritik hat in der entsprechenden Weise, nicht skupjas in der Auswahl der Schimpfwörter und der beleidigenden Epitheta reagiert.

hat sich Ejsler zur Episode mit "+Я· тыхэш ьш" verhalten; genug ironisch, verstehend, dass man die Anregung des Tumults und der Skandale im spießigen Sumpf wie das Ereignis ernst kaum zu betrachten braucht. Die noch in Wien begonnene Freundschaft mit der Arbeitsselbsttätigkeit fortsetzend, bekommt Ejsler in Berlin wesentlich mehr die umfassenden Möglichkeiten, die Tätigkeit mit der Marxistischen Arbeitsschule, einem der Herde der ideologischen Arbeit, des organisierten Zentralkomitees der kommunistischen Partei Deutschlands verbunden. Gerade beginnt hier seine schöpferische Freundschaft mit den Dichtern von Bertoltom Brecht und Erichom Wajnertom, mit den Komponisten von Karl Ranklem, Wladimir Foglem, Ernst Mejerom.

zu erinnern, dass das Ende 20 Jahre - die Zeit des totalen Erfolges des Jazz, der Neuheit, die in Deutschland nach dem Krieg der 1914-18 Jahre erschien. Ejslera ziehen im Jazz jener Zeiten nicht die sentimentalen Seufzer, nicht die sinnliche Mattigkeit des langsamen Foxtrotts nicht das Durcheinander modisch dann des Tanzes "°шььш" heran; - er ist es hoch bewertet die Deutlichkeit des abrupten Rhythmus, des unzerstörbaren Gitterstoffes des Marschnetzes, auf dem sich die melodische Zeichnung deutlich heraushebt. So entstehen die Lieder und die Balladen Ejslera, die sich nach den melodischen Umrissen in gewissen Fällen den Sprechintonationen nähert, in anderen - zum deutschen Volkslied, aber immer die gegründeten Pas die volle Unterordnung des Vollziehers des eisernen Ganges des Rhythmus (meistens marsch-), auf pathetisch, oratorskoj der Dynamik. Die riesige Popularität erobern solche Lieder, wie "-юьшэ=хЁэ" ("Гртюф№, тё=ртрщ=х!"), "¤хёэі ёюышфрЁэюё=ш" auf den Text Bertolta Brechts:

Wenn auch stehen die Erden die Völker,
auf Damit ihre Kraft zusammengezogen wurde,
Um der Erde frei,
zu werden Damit die Erde uns fütterte!

Oder solche Lieder, wie "¤хёэш der Sammler §ыюяър" "…юыю=э№х ёюыфр=№" "-Ёрёэ№щ -хффшэу" "¤хёэі über hart §ыхсх" bekommend die Berühmtheit in der Mehrheit der Länder der Welt und erprobend auf sich das Schicksal ist es der revolutionären Kunst lang: die Anhänglichkeit und die Liebe ein sozialen Gruppen und der Hass ihrer Klassenantagonisten.

behandelt Ejsler und an die mehr entfaltete Form, zur Ballade, sondern auch hier stellt er vor dem Vollzieher der rein Vokalschwierigkeiten - tessiturnych, tempowych nicht. Aller entscheidet die Leidenschaftlichkeit, die Pathetik der Interpretation gewiß bei Vorhandensein von den entsprechenden Vokalressourcen. Dieser darstellerische Stil ist in vollem Grad Ernst Bush - dem Menschen, gleich Ejsleru verpflichtet, der sich der Musik und der Revolution widmete. Der dramatische Schauspieler mit der breiten Amplitude der davon verwirklichten Gestalten: Jago, Mefistofel, Galilej, die Helden der Stücke Fridricha Wolfs, Bertolta Brechts, Lyons Fejchtwangera, Georgs Bjuchnera - verfügte er eigentümlich pewtscheskim über die Stimme, dem Bariton des hohen metallischen Timbres. Das auffallende Gefühl des Rhythmus, die ideale Diktion in der Kombination mit der schauspielerischen Kunst der Umgestaltung haben ihm geholfen, eine ganze Galerie der sozialen Porträts in verschiedenen Genres - vom einfachen Liedchen bis zur Dithyrambe, dem Pamphlet, oratorskogo der Agitationsaktion zu schaffen. Des genaueren Zusammenfallens des Komponistenvorhabens und der darstellerischen Verkörperung, als die Gruppe Ejsler - ist es Bush, schwierig sich, vorzustellen. Ihre gemeinsame Erfüllung der Ballade "Крщэ№щ die Wanderung gegen Sowjetisch Рю¦чр" (Diese Ballade ist unter dem Titel "КЁхтюцэ№щ ьрЁ°" bekannt;) und "…рыырф№ der Invaliden тющэ№" machten den unauslöschbaren Eindruck.

Prijesdy Ejslera und Bush zu die Sowjetunion in 30 Jahren, ihres Treffens mit den sowjetischen Komponisten, den Schriftstellern, des Gespräches mit Und. Von M.Gorki haben die tiefe Spur nicht nur in den Erinnerungen, sondern auch in der realen schöpferischen Praxis, da viele Vollzieher die Stylstriche der Interpretation Bush wahrgenommen haben, und die Komponisten - die spezifische Manier des Briefes Ejslera abgegeben. Solche verschiedenen Lieder, wie "¤юы¦°ъю-яюых" L.Knippera, "-ю= die Soldaten шфѕ=" K.Moltschanows, "…ѕ§хэтрыіфёъшщ эрср=" W.Muradeli, "‡ёыш die Burschen aller чхьыш" W.Solowjewa-Sedogo, bei ihrer ganzen Originalität, haben harmonisch, rhythmisch, in etwas und die melodischen Formelen Ejslera erbt.

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