zu triumphieren
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Gustav Mahler / Gustaw Mahler (1860-1911)

Im kurzen Vorwort zur Sammlung der Briefe und der Erinnerungen an den großen österreichischen Musiker schreibt Dmitrij Schostakowitsch: "О=ю plenjajet in seiner Musik? Vor allem - die tiefe Menschlichkeit. Mahler verstand die hohe ethische Bedeutung der Musik. Er ist in die am meisten geheimen Verstecke des menschlichen Bewusstseins durchgedrungen, es beunruhigten die höchsten weltweiten Ideale. Der Humanismus, das unbändige Temperament, die heisse Menschenliebe in der Vereinigung mit der erstaunlichen Komponistenbegabtheit haben Mahler geholfen, seine Sinfonien, "¤хёэш wandernd яюфьрё=хЁі " zu schaffen; "¤хёэш über gestorben фх= §" grandios "¤хёэі über чхьых". Er ist uns vom Humanismus, der Völkerschaft nah... Im Kampf für die Verwirklichung der besten Ideale der Menschheit wird Mahler mit uns, sowjetisch ы¦фіьш..."

ewig sein

sagt Gustaw Mahler / Gustav Mahler So gefühlstief und Schostakowitsch über den Musiker aufgeregt, dessen besten Jahre des Lebens ganz am Ende des XIX. Jahrhundertes, den Musiker gegangen sind, der alle Nöte berüchtigten fin du siecl'a erprobte, dessen Atmung vom Pessimismus und der Angst vor dem Künftigen vergiftet ist. Mahler ist fünfzig ein Jahre vom Geschlecht für drei Jahre bis zu sarajewskogo des Schusses, tönend vom Signal zum Anfang des weltweiten Schlachthofes gestorben. Ob man als der Pessimismus die Fähigkeit der besonders feinfühligen Zeitgenossen mit der seismischen Genauigkeit nennen kann, die öffentlichen, internationalen Katastrophen vorauszuahnen? Ob es zu meinen ist nötig, was man nur der Voraussage aus den Buchstabenzeichen, die sich in die Wörter und der Phrasen bilden, für die echten Vorzeichen der Ereignisse ausgeben kann, was die Notenzeichen, die die melodischen Phrasen bezeichnen, seinerseits zusammengezogen in die grandiosen Partituren, ihnen in der Glaubwürdigkeit und der Kraft der Verallgemeinerung am meisten tipitscheskich der Erscheinungen in der Sphäre des menschlichen Geistes, in der Sphäre des öffentlichen Bewusstseins überlassen? Natürlich, nein. Und das musikalische Erbe Mahlers zeugt davon mit der riesenhaften Kraft der Überzeugtheit und der Wahrheit. Die Stelle Gustawa Malera - unter den großen Symphonikern unseres Jahrhunderts. Er ist nicht der einfach hervorragende Dirigent, der geniale Komponist, er die Persönlichkeit, treffend von der Ganzheit und der Besessenheit.

die Tragische Kindheit, die bettelarme Jugend, den Hass auf allen, was die Erniedrigung und die Beleidigung, demütigt und verletzt bewirkt, was die menschliche Seele verkrüppelt. Der Glaube an die Größe und die Kraft der menschlichen Vernunft - nährte was die sozialen-philosophischen Blicke Mahlers, was nicht gab darin dem Pessimismus zu triumphieren. Seine Bildung trifft von der Breite, der Kreis der Lektüre ist fast grenzenlos. Aber nicht die Bücher, wenn auch weisest, es an die Überlegungen über die Unvollkommenheit der Welt stoßen. Das Leben führt es an der Hand, sagend: siehe, erprobe allen, sei wahr und schreibe! Weder Spinosa, noch Nitzsches, mit Schopengauer werden das Pathos der schöpferischen Stöße und der Nachdenken bestimmen, die auf den Seiten seiner Partituren festgelegt sind, die man als das feierlichere Wort - "ьрэѕёъЁшя=№".

nennen will
Ob

die Abbildungen des Lebens im Spiegel malerowskich der Lieder und der Sinfonien ideal genau sind? Bei weitem ist ideal. Sie sind subjektiv. Mahler korrigiert die Abbildung unter dem Winkel der Sehkraft. Sogar die Oberfläche "чхЁърыр" Mahler poliert auf eigene Art, nicht nur, irgendwo die Krümmung zulassend, sich aber, über sie freuend, voraussehend sich, welchen erschreckend freuend, wird häßlich böse in kriwoserkalnom, die satirische Reflexion erscheinen.

Gleich Rimski-Korsakow und Grig Mahler oboschestwljajet die Natur. Es ist genügend beim Erwachen des Herrschers der Wälder, des Pans anwesend zu sein, zu hören, über "ёхь sagen чтх=№" "ю als sagen die Tiere in ыхёѕ" "ю als sagt mir эюёі" (sind die Teile der Dritten Sinfonie) hier genannt, um, welche zu verstehen wahrhafte Glauben des großen Musikers, die panteismu nah sind waren. Es nur eine Seite der Philosophie Mahlers. Die Natur belegte den riesigen Platz in seinem Leben, im Schaffen. Aber neben dem Pan immer stand der Mensch. Zu ihm, zum Menschen, zog den Komponisten der brennende Durst des Guten und ebensoviel neutolimaja den Hass auf das Übel. Nicht umsonst hat im Gespräch mit Arnoldom Sch±nbergom über seine Schüler Mahler die zornige Phrase geworfen: "Грё=рті=х dieser Menschen, Dostojewskis durchzulesen! Es ist wichtiger, als ъюэ=Ёряѕэъ=".

der Weg Mahlers zu Dostojewski - nicht der gerade Weg des Lesers. Es ist der Weg des Menschen, der über sich die Wörter Dostojewskis sagt: "-ръ kann ich glücklich sein, wenn es auf der Erde wenn auch ein leidendes ёѕЁхё=тю" gibt;. Von solcher konnte nur der Mensch sein, iswedawschi ist viel es lebenswichtige Noten, "шёяютхфютрт°шщё " von der Musik, deren jede Note bis zum Ende iskrennoj war.

... Mahler ist im tschechischen Städtchen Kalischt, in der Familie "яЁю¶хёёюЁр auf юсыѕёъх" geboren worden; wie Vater Mahler, des Fuhrmannes nannten, der sich nicht vom Buch trennte. Gustaw war ein zweites zwölf Kinder in der Familie, aus der das Bedürfnis für einen Tag wegging. Die Musik tönte um die Kate Malerow ständig. Auf dem nebenan gelegenen kasernierten Platz gromopodobno spielte das Blasorchester; umarmt, gingen die bäuerlichen Mädchen und hinter ihnen wanden sich, so verstummend, so auflebend, die herzlichen Lieder; aus dem Melonenkürbis, anscheinend schwejkowskoj "Гхыхэющ ёр°ш" Frauen Palewez, wurden die lustigen und kreischenden Laute schlapaka und furianta getragen, und unter die Träne sachmelewschich der Gäste über etwas war die Melodie lannerowskogo des Walzers traurig. Es war das Alltagsleben dies. Er wurde sich mit der photographischen Genauigkeit gemerkt und wurde (mit dem ironischen spöttischen Lächeln widergespiegelt!) in den tschechischen, mährischen, ungarischen Zigeunermelodien vieler Episoden malerowskich der Partituren.

sind die Schuljahre Mahlers den Schuljahren seiner Altersgenossen ähnlich. Das Leben der Familie Malerow ging von der Not zur Not. Fünf Kinder hat die Diphtherie fortgetragen. Tragisch ist das Leben Schwester Leopoldiny und Bruders Otto zu Ende gegangen. Die musikalische Kindheit Mahlers wenn auch trug den Überfall wunderkindstwa, aber wunderkindstwa in den Lumpen, fast vom achtjährigen Alter verkauft für geizig krejzery eben. Nichts, was samtig kurtotschki und die Locken bis zu den Schultern erinnern würde, Mahler wusste nicht. Die Familie lebte in Iglau. Hier ist die Jugend des Komponisten, nichts, außer dem Träumen, nicht osarennaja gegangen. Ihm war es fünfzehn Jahre, wenn er zu Wien angekommen ist, und, vor Professor Epschtejnom erschienen, hat aus seinem Mund die wichtigen, maßgeblichen Wörter über die Begabung gehört.

bleibt Mahler in Wien. Es ist 1875, das Jahr bedeutend, übereinstimmend mit der Ankunft die österreichische Hauptstadt Wagners. Weniger merklich ist es das Erscheinen im selben Jahr in Wien begeisterten Anhänger Schuberta - Gugo Wolfs gegangen. Mahler und Wolf haben sich angefreundet. Wurden zusammen angesiedelt. Teilten das Klavier (beider verfassten doch), den Tisch. Natürlich, Mahler ist durch die Begeisterung von Wagner gegangen, aber hat den Versuchungen der bezaubernden Harmonie "КЁшё=рэр und Ђчюыіф№" nicht nachgegeben; der Musik, die in die Wellen der Mattigkeit und die Wollust geladen ist. Nein, nicht hat es es in Wagner, und "КЁрѕЁэ№щ ьрЁ°" geschüttelt; aus "+шсхыш сюуют" den tragischen Epilog des Lebens des hellen Helden - Siegfrieds.

lernt Er im Konservatorium bei Juliussa Epschtejna, Robert Fuchsa und Teodor Krena. Aber für den geistigen Vater hält Komponisten Anton Bruknera, mit denen, ungeachtet des bedeutenden Unterschieds wosrastow (Brukner ist auf 36 Jahre älterer!) es verbindet die gegenwärtige Freundschaft, wie die Wiener Musiker sagten, geschlossen auf zwei Schlüssel: geigen- und bass-.

Etwas sind Kammerwerke, die Ende der siebziger Jahre verfasst sind, bis zu uns nicht angekommen. Mahler hat sie verbrannt. Ihm fährt nicht. Er ist auf dem Betchowenski Wettbewerb ungerecht umgegangen, der Preis auf den es materiell sehr unterstützen könnte.

Nicht nach der Neigung, und nach der unerläßlichen Forderung wird er für das Dirigentenpult, sogar nicht verdächtigend, welche Kräfte des Dirigententalentes darin schlummern. Auf diesem Arbeitsgebiet kommt der Erfolg zu ihm fast vom ersten Schwung des Dirigentenstäbchens. Erstens ist es die provinziellen Opernhäuser mit dem provinziellen Schematismus. Wenn von ihm auf den Wechsel die Theater hauptstädtisch kommen, überzeugt er sich darin, dass auch dort die Atmosphäre mit dem Schematismus, aber nur hauptstädtisch gesättigt ist.

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