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Gustav Mahler / Gustaw Mahler (der Teil IV)

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das folgende Glied - die Sechste Sinfonie. Sie nennen Tragisch. Nach-Wesen, es ist die Antithese in Bezug auf Fünfte. Sie fängt von der energischen Marschbewegung an, aber im II. Teil ist es schon klar, zu welchem tragischem Kampf mit sich der Held oder vielleicht der Autor der Sinfonie zugezogen ist. Nach der Zeit wohnt Sechste mit "¤хёэ ьш über gestorben фх= §" an;. Nicht nur nach der Zeit. Die unheilverkündenden Widerscheine osarjajut den langsamen, II. Teil, meloditscheski erinnernd eines der Lieder des tragischen Zyklus. Nach dem phantastischen Scherzo tritt das Finale, das energitschnejschim mit der Bewegung gesättigt ist, und es gibt den besonderen Charakter der Musik, wie würde vorwegnehmend ekspressionistskuju die Manier des Briefes der Komponisten 20-30 Jahre des XX. Jahrhunderts.

endet die Zweite Trilogie von der Siebenten Sinfonie, dem Werk des ganz besonderen Lagerhauses. Im Kontext zwei anderer Glieder der Trilogie tönt sie wie "ышЁшёхёъюх шэ=хЁьхччю" mit ekstatitscheski vom sinnlichen I. Teil und dem Jubel der triumphierenden auf den Willen ausgerissenen Kraft im Finale. Das Zentrum der fünfprivaten Sinfonie nimmt das Scherzo, das von zwei Notturnos gerahmt ist (der erste von ihnen - die Serenade ein, die für das Orchester des gewöhnlichen Bestandes geschrieben ist; zweiter - die Serenade, ist orkestrowannaja sehr auserlesen: solirujuschtschaja die Geige, die Mandoline, die Gitarre, die Harfe). Und das Scherzo - das getragene in die Höhe Spiel des Helldunkels, die nächtliche Prozession, auf dem kontrastreich beleuchteten, abgebenden Eindruck der wunderlichen Auffassungen Jean Polja. Und wenn nach drei mittleren Teilen, die in der romantischen Manier geschrieben sind (dem zweiten Notturno), Mahler zum Finale kommt, es entsteht der Eindruck, dass sich in seinem mutigen Tönen die Zweifeln, das Suchen, die Vereitelungen und die tragischen Ereignisse, die in den vorhergehenden Gliedern der Epopöe angesammelt werden auflösen. Die Großartigkeit ihrer Maßstäbe fordert auch die entsprechende Kulmination.

Im Brief zum Freund Dirigenten Willemu Mengelbergu Mahler schrieb: "Ї hat meine Achte Sinfonie - bedeutendster von allem gerade erst beendet, dass ich bis jetzt geschrieben habe. Das Verfassen ist nach dem Inhalt und nach der Form so eigentümlich, dass es darüber unmöglich ist sogar, im Brief zu erzählen. Stellen Sie sich vor, dass das Universum zu tönen beginnt und, zu klingen. Singen schon nicht die menschlichen Stimmen, und die gedrehten Sonnen und яырэх=№".

den Achten Mahler nennen als die Sinfonie Tausend Teilnehmer häufig. Solches "рьхЁшърэшчшЁютрээюх" der Titel nichts sagt über das Wesen malerowskoj die Musiken. Sie ist nach dem Vorhaben, das in sich die Quintessenz der philosophischen Nachdenken des Komponisten konzentrierte, der Vereitelungen, des Schmerzes für den Menschen und die Menschheit, die Tragödie des Malers grandios. Mahler zieht das riesige Instrumentalkollektiv mit 22-mja hölzern und den 17. kupfernen Instrumenten, zwei gemischten Chören und dem Chor der Jungen heran; dazu sind 8 Solisten (drei Sopran, zwei Bratschen, der Tenor, den Bariton und den Bass) und das hinter den Kulissen Orchester beigefügt.

hat der Komponist die Sinfonie in zwei Teile, entsprechend dem Text geteilt, der den Chören und den Solisten aufgetragen ist. In I ist der Text der katholischen Hymne genommen: "Veni creator spiritus" ("¤Ёшфш, den Geist цштю=тюЁ Ёшщ"), in II - wosmistischije aus dem Finale des II. Teiles "Ирѕё=р" Goethe:

Ganz schnell vergehend -
Das Symbol - srawnenje.
Das Ziel unendlich
Hier - in dostischenje.
Hier - sapowedannost
Die Wahrheiten aller.
Die ewige Weiblichkeit
Zieht Sie zu ihr.

(die Übersetzung B.Pasternaks)

In der Kulmination-, Achten Sinfonie wirkt sich die ethische Hauptidee Mahlers, der die Musik wie einen der höchsten Kräfte der Einwirkung auf die Persönlichkeiten und die Massen versteht am deutlichsten aus.

der Aufruf zu "фѕ§ѕ цштю=тюЁ Ёхьѕ" zwingt, sich ganz und gar nicht an den kirchlich-dogmatischen Gesang, und die Musik, die den Menschen zur Menschlichkeit ruft, die Musik des psychologischen Lagerhauses zu erinnern, das im Finale der Ersten Sinfonie Skrjabina, in den Vorhaben, wenn auch nebelig und durch und durch idealistisch, aber der stolzen Idee skrjabinskoj "¦шё=хЁшш".

gezeigt wird

die Anziehende Kraft "тхёэющ цхэё=тхээюё=ш" wird von Mahler nicht in gerade, um so mehr - nicht in der vereinfachten Variante, und in am meisten verallgemeinert, sublimiert verstanden. "-хёэю цхэё=тхээюх" untrennbar hat von schöpferisch, wirksam-preobrasujuschtschego die Welt begonnen. Die hochgelegene humanistische Rolle der Kunst in der Kombination mit seiner veredelnden, wirksamen Kraft bilden die Grundlage des Vorhabens der Achten Sinfonie. Aber ganz jenes furchtbar, unmenschlich, was ausserhalb ihren Grenzen blieb, es ist unmöglich, weder den leidenschaftlichen Protesten, noch den Beschwörungen, dem Abgang in die Tiefen der Philosophie oder die Dickichte der Metaphysik zu bewältigen. Wie, aber die Sinfonie, nicht jenes dass wynoschennaja seltsamerweise ist, aber hat sich ohne Übertreibungen - erlitten, konfliktlos erwiesen. In letzt den von Mahler beendeten Sinfonien, in Neunten, geschrieben in 1909, kehrt der Komponist zu klein, fast dem Kammerbestand, zum Ausruhen nach lautlich neistowstw der Achten Sinfonie zurück. Und in Andante (der I. Teil), und in Lendlere (II), und im Rondo, erinnernd die Finales der Sinfonien der Wiener Klassiker, gibt Mahler den Ausgang den äußerst persönlichen Gefühlen, in schluss- Adagio die Tiefe des Leidens betonend. In diesem Sinn kann die Neunte Sinfonie traktowana wie die Antithese in Bezug auf vorhergehend sein. Schärfer, als irgendwann, der Komponist erprobte das Bedürfnis nach der Schlussverallgemeinerung der sinfonischen Epopöe. Auch dann ist das Vorhaben des Epilogs, der jene Elemente der Antithese einschließt geboren worden, deren so in Achter nicht ausreichte. Ist "¤хёэі über чхьых" geboren worden;. Ob sie auf den Gedichten der chinesischen Dichter VIII-IX der Jahrhunderte Bo, Tschen Schenja und Van Weja, die auf das Deutsche von Hans Betge übersetzt sind gegründet ist. In sechs Teilen, die für den Tenor geschrieben sind, den Mezzosopran und des Orchesters, - "Грё=юыіэр  яхёэ " "+фшэюъшщ юёхэі¦" "+ ¦эюё=ш" "+ ъЁрёю=х" "¤і эшчр тхёэющ" "¤ЁюЁрэшх" - schafft Mahler die Galerie der lautlichen Leinen über das Leben, der Trauer, die Heiterkeit, der Schönheit, upojenje und über unabwendbar für ganz wahr den Ende. Der Komponist zitiert sich nicht, behandelt weder an die Themen der sinfonischen Epopöe, noch zu den Textreminiszenzen. Die Assoziationen, die "¤хёэі über чхьых" verbinden; mit den vorhergehenden Gliedern, entstehen von sich aus.

In "¤хёэх über чхьых" wie auch in der Neunten Sinfonie, Mahler lehnt den grandiosen darstellerischen Apparat Achten ab. Er führt das herzliche Gespräch, sich vor den intimen Intonationen nicht genierend. Gleich am Anfang des Festmahles, wenn die Becher schon ausgefüllt sind und am Tisch sitzend strecken zu ihm die Hände, sie hält die Stimme des Sängers an: "¤юър trinken Sie nicht, ich werde Ihnen яхёэ¦" singen;. Wie die Aufschrift "¦рэх tekel ¶рЁхё" entstehend an der Wand, laut der altertümlichen biblischen Legende, hier tönen die Wörter:

ist Alles in diesem Leben,
furchtbar Der Tod wartet auf uns.

die auserlesenen und brüchigen Tönen des Liedes "+ ¦эюё=ш" (III und können die IV. Teile des Zyklus) das Besingen der Schönheit das Licht und das Gute der Musik jener Teile entgegensetzen, in die die Welt in den finsteren Vorahnungen des Endes, des Niederganges ("+фшэюъшщ юёхэі¦" erscheint; "¤ЁюЁрэшх"). Und die Natur, die unveränderliche Begleiterin und sobessedniza alle "ё=Ёрэё=тѕ¦Ёш§ und яѕ=х°хё=тѕ¦Ёш§" die Natur, soviel Mal weckend und die Helden malerowskich der Sinfonien die hochgelegenen Gedanken und die Hoffnung hier in "¤хёэх über чхьых" leider hört den abgebrochenen, zusammenhangslosen Monolog, die tragische Entblößung der Seele ("¤і эшчр тхёэющ" an;).

Am Anfang der sinfonischen Epopöe, in "¦рЁ°х in der Manier -рыыю" aus der Ersten Sinfonie, die Waldtiere reswilos unter sind das banale Motiv absichtlich. Hier, im Lied des Trinkers, "Охыютхёхёър  ъюьхфш " nähert sich zum Ende. Deshalb so ist der Kontrast zwischen der uralten Sauberkeit der Natur, ihren vogel- poswistami, den Trillern und dem zusammenhangslosen Murmeln des Menschen, der zum letzten Strich herankam, für die - das Nichtsein tragisch.

beendet das Thema des Leidens, das Scheiden mit dem Leben und "¤хёэі über чхьых" und die Neunte Sinfonie, und die ganze Epopöe, die zehn monumentale Partituren aufnimmt. In ihnen sind die Früchte der philosophischen Nachdenken Mahlers, wynoschennyje, die unter den Bedingungen der furchtbaren Welt erlittenen Grausamkeiten, der Lüge, der Unterdrückung,

gelegt

Wie schon wurde gesagt, Komponist Gustaw Mahler war kein Kabinettphilosoph. Nicht die Bücher, und führte das Leben es in die Tiefe der Erscheinungen. Die Geschwüre der modernen bürgerlichen Gesellschaft, dessen Triebkräfte er kaum begriff, Mahler sehend konnte die Stellung "эрф ё§тр=ъющ" nicht nehmen;. Er im Kampf, und in den Händen bei ihm die Waffen der Kunst, das tödliche Übel. Er ruft zum Licht und der Wahrheit von der ganzen Energie des Talentes.

Sich

nicht zu gewählt Wendend, und, zur breiten Masse der Zuhörer, darin unterwegs Beethoven und Tschajkowski folgend, sah Mahler vor sich den höchsten Gipfel philosophisch simfonisma - des Neunten Beethovens immer. Gleich dem großen Lehrer, der sich im Finale Neunten am Wort behandelte - den Solisten, dem Chor, - erprobt Mahler die Notwendigkeit in der Hilfe des Wortes dort, wo ihm die Konkretheit der Weise, die Handlung, der Idee besonders wichtig ist. Gerade deshalb in den zweiten, Dritten, Vierten, Achten Sinfonien behandelt er sich zu "-юы°хсэюьѕ dem Horn ьрыіёшър" zu Klopschtoku, Nitzsches, und in "¤хёэх über чхьых" - zu den chinesischen Dichtern.

Nicht nur erleidet der Held seiner sinfonischen Chronik die tragischen Niederlagen in den Zusammenstößen mit der Banalität, der Lüge, dem Zynismus. Die Niederlagen erträgt in nicht der kleineren Stufe Mahler. Das Jahrzehnt, zu dessen Zeit die Wiener davon geleitete Oper die nicht erfahrene Blüte erreicht hat, ist von seinem erzwungenen Abgang zu Ende gegangen. Die Jahre, die davon in die USA (1907-1911) durchgeführt sind, haben die bittere Ablagerung, die deljatscheskim vom Geist herbeigerufen ist, und der vollen Gleichgültigkeit zur gegenwärtigen Kunst der Orchestermusiker, der Sänger, der Manager, des Publikums abgegeben. Nicht umsonst sagte Schaljapin, der seine Arbeit in die U-Bahn-Oper beobachtete, seine vergeblichen Bemühungen, den Schematismus zu brechen, den Familiennamen des großen Musikers nicht "¦рыхЁ" und "¦ры©Ё" (französisch maleur - unglücklich)...

Bald nach der Rückkehr aus Amerika zu Wien ist Gustaw Mahler gestorben. Er hat 51 Jahr gewohnt...

ist Viel es unentschiedene Probleme es ist mit dem Schaffen Mahlers verbunden. Die Dirigenten, die Musiker untersuchen sein Erbe sorgfältig, werden in die Welt seiner Lieder- und sinfonischen Werke vertieft. Es blieb die unbeendete Zehnte Sinfonie. Nach den Skizzen, sie war wie "-рэ=х-ёшь¶юэш " beabsichtigt;. Anfang der zwanziger Jahre hat Ernst Kschenek zwei Teile editiert, und in 1963 hat englischer Musikwissenschaftler Derik Cook nach den Skizzen Mahlers die übrigen Teile der Sinfonie beendet. Aber nur dann, wenn die grandiose sinfonische Epopöe, die über "грэюь -Ёшё=ю¶юь" erhöht wird; und "Ррующ über ИюЁёрщ=р§" wie die philosophische Chronik des Jahrhunderts, in den Gebrauch der Kenner der sinfonischen Musik eingehen wird, kann man nur dann die wahrhafte Größe malerowskogo des Erbes begreifen, das die Zeitgenossen und die Nachkommen adressiert ist.

der Rechte war I.I.Sollertinski, wenn schrieb: "¦рыхЁ war ein Letzter, wer in Europa - innerhalb der bürgerlichen Kultur versuchte - "ёшь¶юэшёхёъшщ ьшЁ" aufzubauen; aufgrund geroiko-philosophisch яр¶юёр..."

< kehren wir