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Gustav Mahler / Gustaw Mahler (der Teil II)

Lajbach, Olmjunz, Kassel, Leipzig, Budapest, Hamburg und endlich Wien, wo er den Platz des Direktors belegt hat, des Intendanten, des Hauptdirigenten, mit einem Wort - des Diktators der Hofoper. Ob er in der Tat vom Diktator war? Ja, war. Darüber hinaus - den Despot. Aber im Namen wessen Mahler toste? Wonach strebte dieser unanfechtbare Herrscher der Szene und des Orchesters? Einzig und allein - die Musik! Weder das persönliche Wohl, noch die darstellerischen Launen, die Blicke, die Meinung, des Befehles der starken Welt dieser, - hatte nichts für Mahler keiner Bedeutung. Sein Schüler Bruno Walters, sich über Mahler erinnernd, schrieb: "+э wusste keine banal ьшэѕ=№". Ja, Mahler war ein Ritter der Musik ohne Angst und den Vorwurf.

war P.I.Tschajkowski in Hamburg zu Besuch, wenn dort die Errichtung "+эхушэр" vorbereiteten;. Nicht wissend, haben wer solcher Mahler, welche Wege es zum Dirigentenpult gebracht und zu welchen Gipfeln wegbringen werden, aber, sehend, hörend, wie das Orchester und die Szene dieser unbekannt ihm der Dirigent verwaltet, Tschajkowski schrieb: "Гфхёі der Kapellmeister nicht irgendwelcher mittlerer Hand, und einfach genial... Gestern hörte ich unter seiner Leitung die merkwürdigste Erfüllung дКрэухщчхЁр"".

Aus dem Artikel in den Artikel, aus der Arbeit in die Arbeit wandert die Meinung darüber, dass die Dirigententätigkeit Mahlers das ernsteste Hindernis auf seinem Komponistenweg war. Ja, das Dirigieren aß viel Zeit auf. Aber wirklich gab es nichts als Ersatz Mahler - dem Musiker, dem Komponisten? Doch ist der ständige Verkehr mit der Musik der Klassiker und der Zeitgenossen, wnikanije in die Geheimnisse, in die Geheimnisse der Verkörperung der Wirklichkeit in der Musik, die Analyse des Stils, der individuellen Manier des Briefes professionell-musykantskoje; das Einverständnis und die Uneinigkeit mit dem Autor, mit dem "тэѕ=Ёхээшщ фшрыюу" geführt wird; - wirklich bereicherte das alles den Komponisten nicht, der hinter dem Dirigentenpult stand, trug zur Bildung seiner Komponistengestalt nicht bei?

In der Jugend schrieb Mahler die Kammermusik (das Quartett, versuchte das Quintett), und die Oper ("¦Ёэё= Птрсёъшщ" zu schreiben; "+Ёуюэрт=№"). Später war aller otrinuto. Und nur zwei Genres blieben ungeteilt, in seinem Bewusstsein - das Lied und die Sinfonie zu herrschen.

wurden die Jungen Jahre Mahlers in Vierzehn Liedern eingeprägt, die in 1880 geschaffen sind. In der Seele des zwanzigjährigen Komponisten tönt die Stimme der Muse Schuberta. Sie wie doskasywajet, was nicht dazugekommen ist, dem Autor "-хёэюую чрЁ " zu sagen; und "-хюъюэёхээющ ёшь¶юэшш". Zu dieser Zeit liest sich Mahler ein und es verliebt sich in "-юы°хсэ№щ das Horn ьрыіёшър" die Sammlung der deutschen Volkslieder, die von Klemensom Bretano gesammelt sind, einer der Stützen des Heidelberger Zirkels der Romantiker. Gleich nach Vierzehn Liedern kommt das neue Machwerk auf: Zwölf Lieder aus "-юы°хсэюую Ёюур" und in den Zweiten, Dritten, Vierten Sinfonien Mahlers dort wo behandelt er sich an die Vokalmusik, es tönen voll der Herzlichkeit, der Sauberkeit die Melodien, die von den Gedichten aus der Volkspoesie eingeflößt sind.

in 1883 verfasst Mahler den Vokalzyklus "¤хёэш wandernd яюфьрё=хЁі ". Mit Berücksichtigung drei schubertowskich die Zyklen - "¤ЁхъЁрёэр  ьхыіэшёш§р" "Гшьэшщ яѕ=і" und "-хсхфшэр  яхёэ " - malerowskis die Lieder kann man "ёх=тхЁ=№ь als der Liederzyklus ПѕсхЁ=р" nennen;. Mahler hat die Gedichte selbst verfasst, nur im ersten vier Lieder wie die Einleitung den Anfang einen der Gedichte "-юы°хсэюую Ёюур".

genommen

Wandernd podmasterje - der verwandte Bruder jenen jungen Müllers, was sich in schön melnitschichu verliebt hat. Sowohl schubertowski, als auch malerowski der Held prüfen die herzlichen Geheimnisse der Natur identisch nach, sehnen sich nach dem Antwortgefühl identisch, sind Tausenden und Tausenden solcher Burschen, mit kotomkoj hinter den Schultern sich abreisend auf die Suche des einfachen menschlichen Glückes identisch ähnlich.

Und wieder schubertowskis leben die Traditionen im Zyklus "¤хёэш über gestorben фх= §" auf; auf die Wörter Fridricha Rjukkerta. Es wird sich das tragische Finale "¦хыіэшёш§ш" erinnert; - "-юы№схыіэр  Ёѕёі " einlullend den Selbstmörder; es wird sich auch das geniale Lied Schuberta, kurz wie der Aphorismus "-хтѕ°ър und ёьхЁ=і" erinnert;. Jedes fünf Lieder des Zyklus schüttelt von Wahrhaftigkeit der musikalischen Erzählung über den furchtbaren Kummer. Aber am meisten beeindruckt vierte starker - "Ї denke ich häufig, dass Sie nur hinausgegangen sind und bald werden фюьющ" zurückkehren;. Es ist die tragische Kulmination des Zyklus. Aber, außer den musikalischen Assoziationen, es ist schwierig, den Assoziationen autobiographisch zu entgehen. So ist viel es Kindertode schüttelte die Familie Malerow, was nicht sein kann, damit der Komponist durchdachte, schrieb diese furchtbaren Lieder, sich die tragischen Seiten der familiären Chronik nicht erinnernd.

Durch den orchestralen Stoff malerowskich der Sinfonien schimmern die Konturen seiner Vokalzyklen und der abgesonderten Lieder nicht selten durch. Es kann man schon in der Ersten Sinfonie bemerken. Ihr Vorhaben hat sich in 1884 in Kassel gebildet, wenn kaum jemand in dwadzatitschetyrechletnem den Dirigent des Komponisten, der die so komplizierte sinfonische Idee und die Konstruktionen durchdenkt vermuten konnte.

der Pan und der Mensch. Im Eintritt zum I. Teil, den Takt hinter dem Takt, entstehen die Gestalten der aufwachenden Natur, als ob der Nebel zerstreut wird und im Vogelheidenlärm werden die Fernen des grünen Reichs froh geöffnet. Es fängt das Hauptthema des I. Teiles, die Exposition des Helden der Sinfonie an. Darin ist es leicht, "ё=Ёрэё=тѕ¦Ёхую яюфьрё=хЁі " zu erkennen;. Seine Charakteristik "яхЁхшэ=юэшЁютрэр" aus vokal- in die Instrumentalsphäre, aber ihren Sinn selb:

Ging am Morgen nach den Feldern,
Nach rossistym den Gräsern,
Sjablik hat lustig gesungen:
Mit dem guten Morgen, der nette Freund,
Wie aller ringsumher schön ist.

Ist und jugendlich die träumerische Musik des II. Teiles Lebenslustig. In der Grundlage se - lendler, der Vorgänger des Wiener Walzers. Mit der absichtlichen Gröblichkeit ottschekaniwajetsja entsteht sein Rhythmus, und nur durchschnittlich die Abteilung die den Reiz volle Musik, die mit den Schüchternheiten und mit den Frischen der Jugendanerkennung erfüllt ist. Wenn sich die Sinfonie zum ersten Mal erfüllte, hat Mahler als ihr Sinfonisches Poem genannt und hat zwei ersten Teile vom allgemeinen Titel "- die Tage ¦эюё=ш" vereinigt; und zweite zwei - "Охыютхёхёър  ъюьхфш ".

die Bestimmung "=Ёрушёхёър  шЁюэш " so häufig verwendet zur Musik Mahlers, war es dem III. Teil seiner Ersten Sinfonie zum ersten Mal adressiert. Ihr Held, offenherzig und offenherzig, stößt auf die ungeheuere Heuchelei zusammen: die Waldtiere beerdigen den Jäger, dabei die Ströme der Tränen vergießend. Das Kinderliedchen "…Ёр=хч Їъют" ist vom Komponisten aus dem Dur ins Moll übersetzt und ist in die Musik der Leichenprozession umgewandelt. Sie beginnt solirujuschtschi der Kontrabass, dessen Intonationen, sich nicht sehr genau, kaum falsch, wie mit den nicht aufrichtigen Wehklagen der Bewohner des Waldes vereinigen. Mahler hat diesen Teil der Sinfonie "КЁрѕЁэ№ь als der Marsch in der Manier -рыыю".

genannt

ist die Heuchelei grenzenlos: der Tribut dem falschen Schluchzen gezollt, unternehmen die Tiere die lärmenden Gedenkfeiern unter die Musik rein kabazkogo der Art hier. Die tugendhaften Hüter "ёшё=ю=№" haben sich von der Einleitung "яю°ыюё=ш" entsetzt; in heilig der Heiligen der Musik, in die Partitur der Sinfonie, das vergessen, dass die bittere Ironie, dass in Bezug auf das Vorhaben "Охыютхёхёъющ ъюьхфшш" stattfindet; (die ironische Umdeutung "…юцхё=тхээющ ъюьхфшш" Dante), - ist die Banalität durch das Vergrößerungsglas gezeigt. Bekränzt die Sinfonie die Weise des Helden, wie würde hinaufsteigend nach frisch rossistoj dem Gras in die Berge, zur weisen Verschmelzung mit der Natur.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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