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George Enescu / George Enesku (1881-1955)

In unserem Jahrhundert und auf dem Ausgang der Vergangenheit fast ganz waren die Musiker-Kombis, solcher nicht, welche im XVIII. Jahrhundert vorkamen: der Geiger, der ausgezeichnet auf dem Cembalo spielt, sich verfassend die Musik, verstehend dabei, vom Chor und der Instrumentalgruppe zu leiten, mit der Pädagogik zu beschäftigen, die Vorlesungen zu halten und, auf dem Organ zu spielen... Von der Mitte des XIX. Jahrhunderts, im Vergleich zum Jahrhundert sind gegangen vorhergehend, auf die Abnahme auch die Wunderkinder. Es ist die Kultur gewachsen. Die Erfahrung hat gezeigt, was nicht jede Kombination aus der Geläufigkeit der Kinderfinger, der Locken, des Samtes und der Spitzenhemdkragen in der Summe Mozart gibt. Zu Ende des XIX. Jahrhunderts der Forderung zu jedem Beruf in der Musik so sind gewachsen, und der Prozess professionalisazii hat von jedem Musiker der so gespannten Rückerstattung geistig und der Körperkräfte, dass hier ja nicht bis zur Vielseitigkeit gefordert, die zu den vergangenen Zeiten blendend blitzten.

Sich

George Enesku / George Enescu Aber auf die letzten Jahrzehnte des vorigen Jahrhunderts umschauend, propylennyje vom spezifischen bibliothekarischen Staub die Zeitungsblätter blätternd, begegnest du hellhörig machend mehrfach: "Ёѕь№эёъшщ ¦ючрЁ=". Treffen sich auch die Porträts des neunjährigen Jungen in standardmäßig "тѕэфхЁъшэфёъюь" die Bekleidung, mit der kleinen Geige in den Händen, und um die Porträts - die Girlande, der Girlande der Adjektive in den Superlativen, sich bildend in die lobende Hymne dem Wunder, welches "ьрыхэіъшщ rumänischer Mozart George ¦эхёъѕ" ist;. Vorbei diesen Werbelisten ist es leicht, zu gehen. In der Tat, ob sie sich der Aufmerksamkeit stehen?!

Aber der Zeitung der späteren Zeit. Und wieder das Porträt selb, nur des erwachsen werdenden Jungen, dessen Blick du anders als wissbegierig nicht nennen wirst. Nebenan - keiner Superlative, und die einfach trockenen Informationen darüber, dass der rumänische Geiger George Enesku, zwölf Jahre vom Geschlecht, das Wiener Konservatorium mit der Medaille beendet hat. Hier schon braucht man, nachzudenken. Das Wiener Konservatorium - die Angesehenheit, eine der solidesten, streng akademischen Institutionen der musikalischen Welt. Das Wiener Konservatorium und die Sensation - die Erscheinung unvereinbar. Und hier muss man ernsthaft ja lesen, sich einlesen, verlesen werden, die Zeitung hinter der Zeitung blätternd. Das Jahr steigert sich die Kaskade der Notizen, der Rezensionen, der Artikel vom Jahr; dann - der Forschungen, der Notenhefte, der Partituren, der Monografien, die von zwei diesen bezeichnet sind, schon so von den aufregenden Wörtern: "-цюЁфцх ¦эхёъѕ". Ja, diese Erscheinung auffallend. Der Geiger, der Komponist, den Dirigenten, den Klavierspieler, der Pädagoge, der glänzende Lektor, der Orgelspieler, der musikalische Schriftsteller, und allen - auf der Höhe des hohen Professionalismus. Als auch es scheint, dass sich das Talent vom stürmischen Strom von den Bergen gerichtet hat und hat auch der Blüte die große Kraft der musikalischen Kunst ins Leben gerufen. Die aufgeregte Neugierde wird uns flussaufwärts zu den Quellen, dazu vielleicht der unmerklichen Quelle führen, woher den Lauf den ungestümen Strom begonnen hat.

Und uns bei der Quelle. Vor uns das Dorf Liweni, des Dorochojski Kreises. Hier am 19. August 1881 ist der große Sohn Rumäniens geboren worden. Einer seiner Biografen, Andrej Tudor, schreibt: "- 1881, wenn Enesku geboren worden ist, befand sich die moderne rumänische Musik noch im rudimentären Zustand: ihr hat sich яюытхър" kaum erfüllt;. Natürlich, hier handelt es sich um die Musik professionell. Und die Volksmusik tönte auf den unendlichen flachen Weiten seit langem, wo sich leutary, die wandernden Musiker der rumänischen und Zigeunerherkunft, in die kleinen Gruppen, "=рЁр¶" versammelten; und auf einer oder mehreren Geigen, die Zimbeln, den Kontrabass, manchmal und die Klarinette, die Noten nicht wissend, ist prischmuriw die Augen träumerisch, zogen die lange Melodie "фющэ№" in die tollwütig, "ъръ эряхЁёхээ№щ" plötzlich eindrang; den Rhythmus des Tanzes.

Ist es jene Musik, der drei ersten Jahre des Lebens nur und Enesku zuhörte. Und nach dem Jahr seines Stahls, in der Musik zu unterrichten, weil es nicht zu unterrichten wäre es Verbrechen, ist im Kind bevor gewiß blühte das Talent auf.

unterrichtete es ist auch diesem hat den Namen in die Geschichte - leutar Nikolaj Kioru eingeschrieben. Hinter ihm - der Ingenieur, der gut Geige spielte, - Mischa Soller. Er hat George zum Eingang auf die Vorbereitungskurs des Wiener Konservatoriums eben vorbereitet. Dem Jungen war es dann sieben Jahre. Im folgenden Jahr ist er im großen öffentlichen Konzert auf dem Kurort Slenik-Moldowa zum ersten Mal aufgetreten. In 1890 haben George Enesku auf den älteren Kurs des Wiener Konservatoriums aufgenommen: nach der Geige - zu Gelmesbergeru, nach den theoretischen Disziplinen - zu Robert Fuksu.

George spielte in konserwatorskom den Orchester. Die frohe Aufgeregtheit ergriff ihn in jene Tage, wenn in repetizionnyj der Saal einging und es nahm näher zum Orchester der graue, bärtige Mensch mit den hellen Augen, Iogannes Brams Platz. Wenn die Sinfonien Beethovens oder Schuberta spielten, lagen auf den Pulten die handschriftlichen Parteien, die von den handschriftlichen Partituren noch bei Lebzeiten der genialen Musiker abgeschrieben sind. Mit der romantischen Einbildung machte es auf den Jungen den großen Eindruck.

kann man sich, wie nach Bach vorstellen, Haydns, Mozarts, Beethovens, den elfjährigen Jungen-Musiker hat Wagner geschüttelt. Hier, in Wien, er hört "-юІэуЁшэр" zu; "-х=ѕёхую уюыырэфчр" "КрэухщчхЁр" endlich allen tetralogiju "-юыічю эшсхыѕэур". Der Prozess der Bildung des enesku-Musikers ist nach der Intensität und dem Tempo auffallend.

in Juli 1893 ihm sind das Diplom und die Medaillen, die vom Abschluss des Wiener Konservatoriums mit dem Unterschied zeugen überreicht. Bald er "ю=ёш=№трх=ё " vor der rumänischen Hauptstadt, mit dem Konzert auftretend, dessen Programm und die Erfüllung die am meisten anspruchsvollen Kenner unterworfen haben.

Auf dem Bruch der Kindheit und der Jugend, in 1895, schreibt er die Sinfonie. Sie ist in die Liste seiner Verfassen unter dem rührenden Titel der Schulsinfonie eingegangen. Im selben Jahr fährt tschetyrnadzatiletni der Musiker zu Paris und handelt ins Konservatorium. Er wird ein Schüler des berühmten Pädagogen Geigers Martena Marsika, obrasowannejschego des Musikers, des Autors drei Geigenkonzerte. Die Kompositionen lernte er bei Schjulja Massne und Andre Schedalscha, Lehrers Rawelja. Über den Schüler Massne sagt begeistert: "‡ьѕ 12 Jahre (Massne hat sich geirrt, Enesku war dann 14 Jahre), und er orkestrujet wie ьрё=хЁ".

Obwohl hat Marsik dem jungen Geiger und Enesku viel gegeben beschäftigte sich mit der Begeisterung, doch fing genug bald an, sich auszuwirken, nach dem Ausdruck des Enesku, die Konkurrenz zwischen der Geige und dem Notenpapier.

In dieser Konkurrenz, wie seltsamerweise ist, besiegten beider: der Geiger, wessen Meisterschaft wuchs von Tag zu Tag, und der Komponist, in siebzehn Jahre der hinausgehende Pas die europäische Bühne. In 1898 hat von der benutzenden großen Popularität in Paris Dirigent Eduard Kolonn "рѕь№эёъѕ¦ яюІьѕ" zum ersten Mal erfüllt; Enesku, die Suite für das sinfonische Orchester.

das Jahr war 1898 sehr erfolgreich und gesättigt mit den Ereignissen im Leben des jungen Musikers. Nach der Pariser Premiere, im März des selben Jahres ist die Erfüllung "рѕь№эёъющ яюІь№" gefolgt; in Bucharest, der triumphierend übernommenen Öffentlichkeit, die "¤юІьѕ" bewertet hat; wie der Anfang der neuen Etappe der rumänischen musikalischen Kultur.

ist das Schaffen George Enesku auf dem Boden entstanden, der von seinen Vorgänger vorbereitet ist. Gawriil Musytschesku (1847-1903), der Zögling der Pewtscheski Hofkapelle in St. Petersburg; der größte Sammler der folkloristischen Materialien Tschaprian Porumbesku (1853-1883, als sein Name ist das Bukarester Konservatorium genannt); der Meister des Chorbriefes Georg Dima (1847 1925); Dumitru Kiriak (1866-1928), der von der Bearbeitung der rumänischen Balladen verherrlicht ist, der Lieder und dojn, haben die historische Rolle in den frühen Etappen der Entwicklung der nationalen musikalischen Kultur Rumäniens gespielt. "-=ю wird ein Begründer unserer nationalen Musik? Wenn und bei uns +ышэър?" erscheinen wird; - fragte die rumänische Zeitung in 1895. Der Forscher des Schaffens Enesku E. Mejlichs schreibt: "рѕь№эёъшь Glinka, der vom Chef der rumänischen nationalen Komponistenschule anerkannt ist war George Enesku eben. Der geniale Musiker, der zusammen mit der Luft der verwandten Felder rumänische dojny und die Volkstanzmelodien leutarow einsog, gleichzeitig hat tief studiert und schöpferisch hat die besten Errungenschaften weltweit musikalisch ъѕыі=ѕЁ№".

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