herausgeführt
Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница

Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница

George Gershwin / George Gerschwin (der Teil III)

Hat das schöpferische Fieber angefangen. Von erstem ist das Thema geboren worden, das in der Blauen Rhapsodie den zentralen Platz belegt. Sie hat der Tiefen der Phantasie des Komponisten einen ganzen Reigen und anderer Themen herausgeführt, die zusammen das Spitzengeflecht der melodischen Zeichnungen der Rhapsodie bilden.

ließ die Zeit Gerschwin nicht zu, sich mit der Partitur zu beschäftigen. Nach seinen Skizzen-Hinweisen es hat F.Grofe gemacht. Der Abend Premiere, am 12. Februar 1924, wurde das bedeutendste Datum der Biografie Gerschwins. Er spielte die Partei solirujuschtschego des Klaviers - die Blaue Rhapsodie nach dem Genre nähert sich dem Klavierkonzert.

In den ersten Reihen befanden sich die verherrlichten Musiker: Rachmaninow, Strawinski, Chejfez, Zimbalist, Stokowski. Die Aufnahme der Rhapsodie war buchstäblich beispiellos. Sowohl der Solist, als auch das Orchester, und Uajtmen haben die unendlichen Applause herbeigerufen. Aber es war der einfach große Erfolg eines Abends nicht. Die scharfsichtigesten und feinen Kenner verstanden, dass die Blaue Rhapsodie in sich die charakteristischsten Striche der Musik einer ganzen Epoche synthetisiert, dass ihre folkloristische Grundlage davon und stark ist, dass es in der ganzen Partitur kein Zitat gibt.

das Negerspirituals und die Blues New Orleans, die Melodien der indianischen Stämme fernen Alaskas, den unerbittlichen Rhythmus des Jazz, und nebenan die vollste rhythmische Freiheit - wurde das alles in die lautlichen vom Talent erschütternden Ströme der Blauen Rhapsodie synthetisiert. Warum "уюыѕсющ"? Es gibt etwas Versionen, der bedingten Themen, dass nach-engliscch Sprache "blue" - blau und "blues" - das lyrische, traurige Lied - lingwistitscheski sind nah. Deshalb "Rhapsody in Blue" übersetzen auch als die Rhapsodie in blau, und die Blaue Rhapsodie, und die Rhapsodie im Stil den Blues. Die letzte Benennung hat jenen Vorteil, dass in der Musik der Rhapsodie die Themen, die wirklich erinnernden Blues mehrfach gehen.

Ist Vorbildlich, dass später von der Rhapsodie solche verschiedenen Typs die Musiker, wie Judschin Ormandi, Andre Kosteljanez, Alexander Gauk und Isaak Dunajewski dirigierten. Die triumphierende Prozession der Rhapsodie im Stil den Blues erfasst Europa und dann alle Länder der Welt.

hat die Welle des Erfolges Gerschwin durch den Ozean verlegt. In London repetiert er die neue musikalische Komödie "Sweet Little" eben schreibt das Klavierkonzert. Der I. Teil erinnert es populär in jene Jahre (der 1925) Tanz tscharlston, II - den aufgeregte und träumerische Thema vereinigt sich mit dem Notturno, dem Blues; das Finale nach der Dynamik und dem Charakter der Bewegung ruft an den I. Teil einander zu.

setzte Gerschwin mit der Begeisterung fort und größtenteils, die Musik in beliebt vom Publikum erfolgreich zu schaffen ist es den Genre bühnen-operetotschnom. Aber nach zwei grossen Verfassen gravitiert er zu "ёхЁіхчэющ" immer mehr; der Musik. In 1928 Morissom Rawelem kennengelernt, der die Fahrt durch Amerika beging, hat Gerschwin versucht, - ob aufzuklären es wird der große Meister der modernen Musik zustimmen, es zu sich in die Schüler zu nehmen. Aber Rawel, ist hoch, das Talent Gerschwins schätzend, beriet ihm beharrlich, aus dem Rahmen der Musik unterhaltend, in deren Genres er nicht wegzugehen, Gerschwin nimmt, nach Meinung Rawelja, die höchste Stufe ein.

Und nichtsdestoweniger hat sich Gerschwin in der Macht "ёхЁіхчэюую" wieder erwiesen; des Vorhabens. Zum Stoß zu ihm hat der Aufenthalt in Paris gedient, wo er die Möglichkeit zweimal hatte, die Rhapsodie, beiden Males in der Erfüllung zu hören, die nicht dabei des Vergnügens lieferte. Dafür in Paris hat er zum ersten Mal in der fremden Erfüllung das Klavierkonzert gehört. Es spielte sein Dmitrij Temkin. Spielte ausgezeichnet. Das Konzert geschah im Saal der Grande die Oper. Die Reaktion des Publikums und die Rezensionen der Presse waren gut. Obwohl auch andere Stimmen klangen. So hat Sergej Djagilew die Phrase geworfen, die die Geflügelte wurde: "¦=ю der gute Jazz, aber schlecht -шё=". Und Sergej Prokofjew hat nicht unterlassen, einen "ьшьюых=э№§ ёрЁърчьют" zu sagen;: "¦=ю wjasanka tridzatidwuchtaktowych °ы ухЁют".

Kann sein, gerade weil sich bei Gerschwin der Gedanke in der Revanche gebildet hat. Schon hier, in Paris, sind die ersten Skizzen des sinfonischen Poems "+ьхЁшърэхч in ¤рЁшцх" entstanden;. Der europäischen Eindrücke zusammengenommen worden, begibt sich Gerschwin in die Stadt "ъырёёшёхёъющ" der leichten Musik - Wien.

In den Gesprächen mit dem Autor "Ршыіт№" - Imre Kalmanom und den Autor "-хёхыющ тфют№" - hat Franzem Legarom Gerschwin die allgemeine Sprache sofort gefunden, wurde im Gedanken, dass die Musik "ёхЁіхчэр " gefestigt; und "ыхуър " nicht die Antagonisten, besonders wenn zu "ыхуъющ" der Musik auf ernste Weise, und "ёхЁіхчэѕ¦" heranzukommen; die Musik, vom Lächeln nicht zu behüten. Gerade tönt in solchem Plan die Musik "+ьхЁшърэчр in ¤рЁшцх" eben;. Ihr Programm.

... Der Junge Amerikaner kommt zu Paris an und in den heiteren Maimorgen begibt sich auf den Spaziergang nach den Jelissejski Feldern. Auf Schritt und Tritt findet er den Anlass für das Entzücken. Nicht reißt Louvre, nicht Versailles, nicht Trianon, - der gewöhnliche Köder der Touristen, - und die einfach Pariser Straßen mit ihrem Gedränge, den Sirenen taksomotorow, der eleganten Menge, der Unmittelbarkeit der Reaktion der Pariser auf einen beliebigen Scherz - das alles den Helden des sinfonischen Poems, in den leicht hin, die Striche des Komponisten zu erraten. Zu irgendwelchem Moment kann oblatschko der Traurigkeit satumaniwajet die Umrisse der musikalischen Phrase, die flüchtige Erinnerung an die Heimat, an den traurigen Blues, der vom Neger-Trompeter begeistert erfüllt wird sein. Aber oblatschko ist es in besbreschje des Himmels, und wieder die Bläue, die Sonne, das klingende Gelächter, postukiwanije trostotschki und kastanjetnyje die Triller kablutschkow weggegangen...

hat Dirigent Walter Damrosch am Vorabend 1929 das amerikanische Publikum mit dem neuen Werk ihres Lieblings, Georges Gerschwins zum ersten Mal bekannt gemacht. Und wieder, wie es und mit der Blauen Rhapsodie, des Komponisten war, wartete der Bombenerfolg. Und dann "+ьхЁшърэчр in ¤рЁшцх" werdend populär nicht nur in den USA, sondern auch in Europa, hört das Publikum in der Erfüllung der Dirigenten aller Ränge, der Genres und der Individualitäten zu: Leopolda Stokowski, Andre Kosteljanza, Leonarda Bernstajna. Mit welchem Humor Gerschwin die Folklore der Pariser Straße, die durch den Ränder der typisch amerikanischen musikalischen Wahrnehmung gebrochen ist wiedergibt! Aber wenn über die spezifischen Aufnahmen oder die Zitate zu sagen, so erscheinen sie nur zweimal: zum ersten Mal wird in der Musik naturalistitscheski auto- klakson, in anderem, laut dem Programm wiedergegeben, aus den geöffneten Türen des Melonenkürbisses werden die kräftigen Oktaven der Posaunen, die archaistischen, durch ein Wunder den am Leben Gebliebenen mattschisch spielen getragen.

Nach dem schöpferischen Erbe Gerschwins ist es, wie nach dem Tagebuch möglich, die hellsten Eindrücke seines Lebens zu verfolgen. Die Negerfolklore hat in die Taktkäfige der Blauen Rhapsodie das Temperament und die Poesie eingegossen; das Echo der Pariser Straßen hat in "+ьхЁшърэчх" zurückgerufen; die Fahrt auf Kuba obworoschila Gerschwins abgebrochen istomnym vom Rhythmus die Windstriche, bewirkend die Kubanische Ouvertüre (1932), und forderten die Theater, teatriki Broadways, deren Atmosphäre Gerschwin atmete, alle die neuen und neuen Musicals und die Liedchen. In diesen Genres - das Musical - das Lied - hat Gerschwin die überwiegende Mehrheit der Werke geschrieben.

muss man nicht vergessen, dass in Gerschwin, dem sich bald nach dem Verfassen der Kubanischen Ouvertüre nur dreißig vier Jahre erfüllt hat, noch der Jugendzünder, der Jugenddurst "яюърчр=і ёхс " lebte; dass er alle Erscheinungsformen des zu ihm kommenden Ruhmes genoss.

Wenn über Gerschwin haben wie über den Autor "¤юЁуш und …хёё" angesprochen; der ersten amerikanischen Oper, die das Niveau die Klassiker erreichte, sein Ruhm wurde mit der neuen Kraft verbreitet. In 1924 ist das Buch Dgo veröffentlicht worden Es ist Chejwarda unter dem Titel "¤юЁуш" Barfüßig;. Das Buch gedieh. Der große Erfolg. Sie war wahr, in ihr tönte die Anteilnahme für die elendste Schicht der amerikanischen Gesellschaft - den Negern. Und der Held des Buches, besnogi Krüppel Porgi, der im Karren herumreiste, der eingespannten Ziege, rief die tiefe Aufregung und die Sympathie der Leser herbei.

< kehren wir zurück - ist weiter >

gelesen