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Dmitriy Shostakovich / Dmitrij Schostakowitsch (der Teil III)

ist die Dreizehnte Sinfonie Schostakowitschs (1962) nach dem Genre die Oratorien nah. Sie ist für den ungewöhnlichen Bestand geschrieben: des sinfonischen Orchesters, des Chores der Bässe und des Solisten des Basses. Die Textgrundlage fünf Teile der Sinfonie bilden die Gedichte Jewg. Jewtuschenko: "…рсшщ ЇЁ" "МьюЁ" "- ьрурчшэх" "Р=Ёр§ш" und "-рЁіхЁр". Die Idee der Sinfonie, ihr Pathos - die Beschuldigung des Übels im Namen des Kampfes für die Wahrheit, für den Menschen. Und in dieser Sinfonie wirkt sich der aktive Schostakowitsch aktive, angreiferische Humanismus aus.

Nach der siebenjährigen Pause, in 1969, ist die Vierzehnte Sinfonie geschaffen, die für das Kammerorchester geschrieben ist: streich-, der kleinen Zahl zwei und Stossstimmen - der Sopran und des Basses. In der Sinfonie tönen die Gedichte Garcias Lorki, Guillaume Apollinera, M.Rilke und Wilgelma Kjuchelbekera, der von Bendschaminu Brittenu die Sinfonie Gewidmet ist ist geschrieben, so ihr Autor, unter dem Eindruck "¤хёхэ und der Tänze ёьхЁ=ш" M.P.Mussorgskogo. Im prächtigen Artikel "Ђч die Tiefen уыѕсшэ" der gewidmeten Vierzehnten Sinfonie, Marietta Schaginjan schrieb: "...Ох=№Ёэрфчр=р  die Sinfonie Schostakowitschs, die Kulmination seines Schaffens. Die vierzehnte Sinfonie, - wollte ich als ihre von erstem "Р=Ёрё= ьш Охыютхёхёъшьш" nennen; der neuen Epoche, - sagt überzeugend, inwiefern unserer Zeit und die vertiefte Deutung der moralischen Widersprüche, und tragedijnoje das Verständnis der herzlichen Tests ("ё=Ёрё=хщ" nötig sind;), durch iskus die ёхыютхёхё=тю".

geht

ist die Fünfzehnte Sinfonie D.Schostakowitschs Sommer 1971 verfasst. Nach der vieljährigen Pause kehrt der Komponist zur rein Instrumentalpartitur der Sinfonie zurück. Das helle Kolorit "шуЁѕ°хёэюую ёъхЁчю" die I. Teile vereinigt sich mit den Gestalten der Kindheit. In die Musik organisch "тяшё№трх=ё " das Thema aus der Ouvertüre Rossinis "-шыіухыіь Кхыыі". Die Trauermusik des Anfanges des II. Teiles im finsteren Tönen der kupfernen Gruppe gebärt die Gedanken im Verlust, in ersten furchtbaren Kummer. Von der unheilverkündenden Phantastik ist die Musik des II. Teiles, mit irgendwelchen Strichen erinnernd die märchenhafte Welt "+хыъѕэёшър" ausgefüllt;. Am Anfang des IV. Teiles läuft Schostakowitsch zum Zitat wieder herbei. Diesmal ist es das Thema des Schicksals aus "-рыіъшЁшш" vorherbestimmend die tragische Kulmination der weiteren Entwicklung.

Fünfzehn Sinfonien Schostakowitschs - fünfzehn Kapitel der Chronik-Epopöe unserer Zeit. Schostakowitsch wurde in die Reihen, wer aktiv und die Welt unmittelbar umwandeln wird. Seine Waffen - die Musik, die die Philosophie wurde, die Philosophie - werdend die Musik.

erfassen die Schöpferischen Bestrebungen Schostakowitschs alle existierenden Genres der Musik - vom Massenlied aus "-ё=Ёхёэюую" bis zum monumentalen Oratorium "¤хёэі über ыхёр§" der Opern, der Sinfonien, der Instrumentalkonzerte. Die bedeutende Abteilung seines Schaffens ist der Kammermusik, eines deren Machwerke - "24 dem Präludium und ¶ѕуш" gewidmet; für das Klavier belegt den besonderen Platz. Nach Johann Sebastjana Bach zum polyphonischen derartigen Zyklus und des Maßstabes wenig wurde wer verjagt, anzurühren. Und unwichtig ist das Vorhandensein oder die Abwesenheit der entsprechenden Technik, des besonderen Geschlechtes der Meisterschaft. "24 die Präludien und ¶ѕуш" Schostakowitschs nicht nur den Bogen der polyphonischen Weisheit des XX. Jahrhunderts, sie jartschajschi die Kennziffer der Kraft und der Anstrengung des Denkens, das in die Tiefe sehr komplizierter Erscheinungen durchdringt. Dieser Typ des Denkens srodni der intellektuellen Macht Kurchatovs, Landau, Fermi, und deshalb treffen die Präludien und die Fugen Schostakowitschs nicht nur dem hohen Akademismus des Öffnens der Geheimnisse bachowskogo die Mehrstimmigkeit, und vor allem filossofitschnostju des Denkens, das wirklich in "уыѕсшэ№ уыѕсшэ" durchdringt; des Zeitgenossen, der Triebkräfte, der Widersprüche und des Pathos der Epoche der großen Umgestaltungen.

Neben den Sinfonien die große Stelle in der schöpferischen Biografie Schostakowitschs nehmen seine fünfzehn Quartette ein. In diesem bescheiden nach der Menge der Vollzieher die Gruppe behandelt der Komponist an den thematischen Kreis, dem nahen Band, von dem er in den Sinfonien erzählt. Nicht entstehen zufällig einige Quartette fast gleichzeitig mit den Sinfonien, ihre eigentümlich "ёяѕ=эшърьш".

seiend

In den Sinfonien behandelt der Komponist an Millionen, in diesem Sinn die Linie betchowenskogo simfonisma fortsetzend, sind die Quartette dem engeren Kammerkreis adressiert. Mit ihm teilt er sich, was beunruhigt, erfreut, gnetet, wovon geträumt wird.

hat Kein der Quartette den speziellen Titel, helfend, seinen Inhalt zu verstehen. Nichts, außer der laufenden Nummer. Und nichtsdestoweniger ist ihr Sinn jedem klar, wer mag und versteht, der Kammermusik zuzuhören. Das erste Quartett - der Gleichaltrige der Fünften Sinfonie. In seiner lebenslustigen Ordnung, nah dem Neoklassizismus, mit der nachdenklichen Sarabande des I. Teiles, nach-gajdnowski funkelnd vom Finale, dem flatternden Walzer und dem herzlichen Russen sapewom der Bratsche, gedehnt und klar, wird die Heilung von den mühsamen Gedanken gefühlt, die den Helden der Fünften Sinfonie bewältigten.

erinnern Wir uns, wie in den Jähren des Krieges die Lyrik in den Gedichten, die Lieder, die Briefe wichtig war, wie die herzlichen Kräfte warm einiger lyrischer herzlicher Phrasen multiplizierte. Von ihm proniknuty der Walzer und die Romanze des Zweiten Quartettes, das in 1944 geschrieben ist.

Wie aufeinander sind die Gestalten des Dritten Quartettes unähnlich. Darin sowohl die Sorglosigkeit der Jugend, als auch die qualvollen Visionen "ёшы чыр" und die Feldanstrengung des Widerstands, und die Lyrik, der mit dem philosophischen Nachdenken anwohnt. Das fünfte Quartett (1952), zuvorkommend die Zehnte Sinfonie, und in noch bolschej sind die Stufen das Achte Quartett (I960) mit den tragischen Visionen - die Erinnerungen der Militärjahre ausgefüllt. In der Musik dieser Quartette, wie auch in den Siebenten, Zehnten Sinfonien, stehen die Kräfte des Lichtes und der Kraft der Finsternis heftig entgegen. Auf dem Titelblatt des Achten Quartettes ist: "¤рь =ш der Opfer des Faschismus und тющэ№". Dieses Quartett ist im Laufe von drei Tagen in Dresden geschrieben, wohin Schostakowitsch für die Arbeit an der Musik zum Film "¤ =і der Tage, fünf эюёхщ".

ausgefahren ist

Neben den Quartetten, in die "сюыі°ющ ьшЁ" widergespiegelt ist; mit seinen Konflikten, den Ereignissen, den lebenswichtigen Kollisionen, Schostakowitsch hat Quartette, die wie die Seiten des Tagebuches tönen. In Erster sie sind lebenslustig; in Viertem sagen über die Selbstvertiefung, die Betrachtung, die Ruhe; in Sechstem - werden die Bilder der Einigkeit mit der Natur, tief umirotworennosti geöffnet; in Siebenten und Elfte - gewidmet dem Gedächtnis der nahen Menschen, erreicht die Musik fast die Sprechausdruckskraft, besonders in tragedijnych die Kulminationen.

Im Vierzehnten Quartett sind die charakteristischen Striche des Russen melossa besonders deutlich. In І ergreifen die musikalischen Gestalten die Teile von der romantischen Manier des Ausspruchs der breiten Amplitude tschuwstwowani: vom gefühlstiefen Entzücken vor den Schönheiten der Natur bis zu den Stößen der herzlichen Verwirrung, die zur Ruhe und umirotworennosti der Landschaft zurückkehrt. Das Adagio des Vierzehnten Quartettes zwingt, sich der Russe nach dem Geist zu erinnern, der Bratsche im Ersten Quartett vorgesungen. In III - des Schlussteiles - ist die Musik von den tänzerischen Rhythmen, tönend jenes mehr, so weniger deutlich umrissen. Das Vierzehnte Quartett Schostakowitschs bewertend, sagt D.B.Kabalewski über "сх=§ютхэёъюь эрёрых" seiner hohen Vollkommenheit.

hat das Fünfzehnte Quartett im Herbst 1974 zum ersten Mal getönt. Seine Struktur ist ungewöhnlich, er besteht aus sechs Teilen, die pausenlos eines für anderen folgen. Alle Teile gehen im langsamen Tempo: die Elegie, die Serenade, das Intermezzo, das Notturno, den Trauermarsch und den Epilog. Das fünfzehnte Quartett trifft von der Tiefe des philosophischen Gedankens, der Schostakowitsch in vielen Werken und dieses Genre so eigen ist.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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