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Dmitriy Kabalevskiy / Dmitrij Kabalewski (der Teil III)

Vier Jahre dauerte die Pause zwischen der Oper "- юуэх" und der nächsten Oper. Diese Jahre waren anderen Genres, vorzugsweise kammer- zurückgegeben. Unter ihnen und bemerkt vom Staatlichen Preis der I. Stufe das Zweite Streichquartett, neben zwei Klaviersonaten widerspiegelnd die beunruhigten und tragischen Ereignisse der Militärjahre. Vorbildlich, dass diese Werke, ungeachtet kamernost der ausdrucksvollen Mittel, die Widersprüche mit den Maßstäben der Ereignisse nicht betreten. Die Musik des Quartettes und der Sonaten bringt auf einen Gedanken, dass die Rede über die schrecklichen Ereignisse von der ersten Person geführt wird. Von hier aus entsteht auf eigenartige Weise beunruhigend "І¶¶хъ= яЁшёѕ=ё=тш " des Autors, die Empfindung der unmittelbaren Erzählung.

hat Noch ein Kammerwerk, das zwischen zwei Opern meiner Meinung nach geschrieben ist die hochwichtige Bedeutung als Zugang zu "Рхьіх КрЁрёр". Es Handelt sich um den Zyklus Zwanzig vier Präludien für das Klavier. Die Originalität des Zyklus und den Band, dass jedes Präludium das melodische Material des russischen Volksliedes entwickelt, dabei und auf bildlich, die Bedeutungsordnung ihres Textes orientierend. 24 Präludien Kabalewski, neben den ähnlichen Zyklen Schostakowitschs, Schtschedrins, - haben das Kammergenre der sowjetischen Musik bereichert, die neuen Striche beigetragen, die von der Behandlung zum Volkslied bedingt sind.

Zugleich, schwierig, die Bedeutung dieses Werkes für die Erweiterung und die Vertiefung des Wissens des Russen volkseigen melossa umzuwerten, auf dessen Grundlage sind die musikalischen Gestalten der Helden der Epopöe über die Familie Tarases Jazenko entstanden.

Dramatiker S.Zenin auf dem Material, "-хяюъюЁхээ№х" zu führen; B.Gorbatowa hat das Opernlibretto, deutlich entwickelnd vier Inhalts- Linie geschaffen: des Volkes, das mit den Besatzern kämpft; Tarases, der überwindend die passive Aufmerksamkeit und einer der Anführer des Volkskampfes wird; des tiefen Konfliktes zwischen Taras und seinem Sohn Andrej; und der Linie der Jugend, die den Kampf mit den Faschisten betrat.

"Рхьі  КрЁрёр" beerbt der Tradition der russischen Opernklassik. Die Arien sind wie die Porträtcharakteristiken der handelnden Personen gegeben; es sind die Chorepisoden breit entfaltet, die der Handlung organisch beitreten, an vielen Stellen spielend die zentrale Rolle dort wo präsentiert des Haupthelden der Oper das Volk, das und nepokorimyj nicht unterworfen ist. Den eigenen Stil des Jugendliedes entwickelnd, hat Kabalewski voll den Reiz der Jugend und der Sauberkeit das Lied verfasst, das Nastja, die Tochter Tarases vorsingt: "Л alt beim Dorfrand des Mutterdorfes von den Freunden trennten wir uns, kann sein, эртёхуфр".

"Рхьі  КрЁрёр" - die Oper, die simfonismom gesättigt ist. In ihm wirken sich die Traditionen der russischen Klassiker auch aus. Das Thema Tarases, das gleich am Anfang der Ouvertüre tönt, enthält minornoje und der Durmodus, sie ist mutig und streng. Sie kann traktowana wie die verallgemeinerte Charakteristik des Volkes, wie das Epigraph sein. Vom interessanten Strich ist die Musik der Oper bemerkt: die sowjetischen Menschen sind sehr deutlich individualisiert. Taras, Nasar, Andrej, Jewfrossinja, Nastja, Pawka sind mit den äußerst individuellen Strichen verliehen. Das faschistische Lager ist vom allgemeinen thematischen Kreis umrissen. Hier, ins Gegengewicht des Liederelementes der Musik der positiven Helden, wiegen "ё=хЁ=№х" vor; die Instrumentalwendungen, "чршуЁрээ№х" die Formelen des Marsches, des Walzers mit den stumpfen, erstarrenden Akkorden der Begleitung. Die Faschisten sind nicht individualisiert, sie sind in die einheitliche Weise verallgemeinert, die genau mit einem Wort "тЁру".

bezeichnet wird

begleitete der Erfolg die Errichtungen "Рхьіш КрЁрёр" in vielen Theatern. Nach der Premiere im Moskauer Theater von ihm. K.S.Stanislawski und W.I.Nemirowitscha-Dantschenkos in 1947, war die Oper in der neuen Redaktion im Leningrader Theater von ihm gestellt. S.M. Kirows in 1950, dann - in Kuibyshev, Riga und in den Theatern Polens, Bulgariens, der Tschechoslowakei.

"Рхьі  КрЁрёр" hat einen der zentralen Stellen in der Musik D.Kabalewskogos eingenommen. In 1950 war sie des Staatlichen Preises der UdSSR gewürdigt.

gibt das Gegenwartsthema Kabalewski und in der nächsten Oper nicht ab, die in 1955 erledigt ist. Diesmal ist seine Auswahl auf das Stück Ws gefallen. Iwanows "…Ёюэхяюхчф 14-69" mit dem großen Erfolg gehend auf vielen Szenen der Schauspielhäuser. Die Oper unter dem Titel "-шъш=р -хЁ°шэшэ" zum ersten Mal hat auf der Szene des Bolschoi-Theaters im Herbst 1955, dann - in vielen Städten, einschließlich in Tallinn getönt. Die Bühnenbiografie "-шъш=№ -хЁ°шэшэр" ist weniger hell, als bei "Рхьіш КрЁрёр" ungeachtet der Vorzüge in den Charakteristiken zwei kontrastreicher Helden - Bolschewik Peklewanowa und weißgardistischen Offiziers Neselassowa, ungeachtet und darauf, dass der Titelheld der Oper - Armeebefehlshaber Nikita Werschinin von der beeindruckenden Arie "Ряш= =рщур" geschildert ist; und trauer- arioso "¤ЁюЁрщ, Sin …ш-ѕ".

Zum Operngenre Kabalewski kehrt nur in 1968, wenn zum Sujet des Buches sibirischen Schriftstellers Ilja Lawrow "-ё=Ёхёр mit ёѕфюь" zurück; schreibt die Oper "Рхё=Ё№". Ihr Inhaltsschema: zwei Schwestern träumen, die Steuermänner der entfernten Seefahrt zu werden. Assja strebt nach dem. Jaroslawa unter Einfluß des Gefühles der Liebe wählt anderen Weg. Die interessante Weise - der Dichter Ist Tschemisow, der Freund beider Schwestern, während der Oper erläuternd die Handlung Link. Im Unterschied zu den vorhergehenden Opern, in "Рхё=Ёр§" der Komponist wird von den traditionellen Arien, den Gruppen nicht beschränkt, die nicht selten die Handlung bremsen. Die Dramaturgie "Рхё=хЁ" sagt über den Einfluss der Filmkunst, mit der ihm eigenen Zerkleinerung auf
Die kleinen Episoden, mit dem mehr abgebrochenen Rhythmus. Der Ton der Oper, wie den Kritiker - "фютхЁш=хыіэю-шэ=шьэ№щ" bezeichnet; erinnernd die Manier der Gespräche-Vorlesungen Am meisten Kabalewski.

Übrigens über Kabalewski-Lektor. Mir scheint es, dass diese Art seiner Tätigkeit der Analyse besonders nicht nachgibt wenn es sich um seine Diktion mit den Kindern handelt. Es darf nicht bei er lernen, es ist es unmöglich, zu züchten, sich anzuerziehen, weil im Verkehr des Musikers Kabalewski mit den Kindern die gewöhnlichen analytischen Bestimmungen: einfach, klar ist beredt bildlich - nichts geben. Häufig ist jener, worüber den Kindern Kabalewski sagt, auch als er sagt - ganz und gar nicht einfach. In seiner Rede fehlt rundweg, was oratorskoje die Redekunst erinnern würde. Er ist selten, benutzt die Aufnahmen der Bildhaftigkeit äußerst selten. Bleiben - die Klarheit, wie mir gedacht wird, die Komponente eines der Hauptmerkmale der Persönlichkeit Kabalewski - des Menschen, des Komponisten, des Bürgers, des Pädagogen, der Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, gelehrt. In vielen slawischen Sprachen " ёэ№щ" - das Synonym "ётх=ыюую". In Bezug auf Kabalewski und stimmt es überein.

Einer trudnejschich der Tests für den Menschen, sich gewöhnend, sich mit dem Hörsaal, mit den Mitbürgern verschiedener Berufe, verschiedener kultureller Niveaus, - das Treffen, die Aktion vor dem Kinderhörsaal zu umgehen, das Verfassen der Bücher für die Kinder. Nicht umsonst hat M.Gorki den Gedanken geworfen, der die Geflügelte wurde: "-ы  die Kinder muss man ebenso, wie für die Erwachsenen, nur ыѕё°х" schreiben;. Dieser Aphorismus Gorkis möglichst kommt zum bedeutenden Teil, des Schaffens Dmitrijs Borissowitscha mehr heran. Drei Machwerke, der Folgenden ein hinter anderem (48., 49. und 50.) nehmen drei Konzerte auf: geigen-, wiolontschelnyj und Dritte klavier-. In drei Wörtern - "¤юёт Ёрх=ё  sowjetisch ьюыюфхцш" - ist gelegt, was die Grundlage der Weltanschauung Dmitrijs Borissowitscha, seinen weisen Blick auf die Gegenwart bildet, in deren Inneren die Zukunft schon geschlossen ist.

D.B.Kabalewski - der angeborene Erzieher, der Mensch, der die Statik hasst, strebend zu leben und im Tempo der Zeit zu schaffen. Wird sich erinnert, in irgendwelcher Diskussionsversammlung hat er den Zorn auf den talentvollen Komponisten zerstört. Sein Zorn war in die kurze Formel eingekleidet: "¦№ allen wachsen wir, wir schreiben, wir quälen uns von den Misserfolgen, wir freuen uns über die Erfolge einander, und Sie probawljajetes von den Nachklängen der Erfolge der dreißigjährigen Dauer. Von der Zeit... Man darf nicht mit einem Scherz abtun. Sie ю=ё=рыш".

< kehren wir zurück - ist weiter >

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