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Carl Orff / Karl Orff (1895 – 1982)

Auf dem stürmischen Hintergrund des Musiklebens des XX. Jahrhunderts tönt die Musik Karls Orffa ungewöhnlich. Sie erhöhen auf den Schild für die Anhänglichkeit den Traditionen nicht beschießen für die Abwesenheit der avantgardistischen Extreme nicht. In ihr ist die seltene Qualität gelegt - sie ist von jener edler Einfachheit einfach, die einen beliebigen Hörsaal unterwirft. Die Ministerpräsidenten der Verfassen Orffa sammeln die musikalische Elite vieler Länder, und Tausende Kinder Salzburgs, wo lange lebt und schafft dieser Mensch, mit der Ungeduld warten auf die Treffen mit ihm, der neuen Lieder, der Spiele, der Wettbewerbe in der musikalischen Auffassungsgabe, sich den Bericht darin nicht zurückgebend, dass auch sich die Lieder, sowohl des Spieles, als auch die Teilnahme am wunderlichen Orchester - das alles in "ёшё=хьѕ +Ё¶¶р" bildet; das tief durchdachte System der musikalischen Erziehung der Kinder. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen mit der starren Aufmerksamkeit hören den Erzählungen dieses schön und schon nemolodogo, die Erzählungen, fähig zu, und finster und lustig hinzureißen. Dieser Zauberer öffnet die Kinderherze mit dem Violinschlüssel. Und diese Herze werden lebenslang auf wahrhaft schön froh zurückrufen.

Karl Orff / Carl Orff Orff - der Einheimische Münchens, dort hat er das Konservatorium beendet. Etwas Jahre dann waren der Dirigententätigkeit in Mangsjme und Darmstadt zurückgegeben. Dann entstehen seine frühen Werke, die mit dem Rahmen des gewöhnlichen Orchesters oder der Gruppen selten zurechtkommen. Der Geist schöpferisch eksperimentatorstwa ist in Orffe sehr stark, ist darin und das Streben stark, sdruschit etwas verschiedener Künste unter der Hegemonie der Musik zu vereinigen. Nicht sofort findet sich Orff, die Handschrift. Gleich vielen, ist der Mehrheit der jungen Komponisten wahrscheinlich, er geht nach den Jahren der Versuchungen, der Begeisterungen. Zwanzigjährig der jungen Männer ist er modisch dann vom literarischen Symbolismus ergriffen. Moris Meterlink besitzt seine schöpferischen Gedanken. Die Opern "РьхЁ=і Кхэ=рцшы " und " Aglagsena und Рхышчх=р" die Sinfonie mit dem Chor und den Solisten "Кхяышч№" das sinfonische Poem "¦юээр -рээр" Haben die poetischen Gestalten Meterlinka verwirklicht. Die musikalische Rede Orffa ist an den Wendungen, die Auserlesenheit erinnerndem Debussy und die orchestrale Redekunst Richarda Schtraussa reich. Eine neue Serie der Suche musikalisch "¶шыюёю¶ёъю go ърьэ " bringt Orffa zu den Klassikern des XVII. Jahrhunderts. Besonders ergreift seine Musik genialen KlaudioMontewerdi (1567-1643), einen der Begründer der Oper. Orff schafft die freie Redaktion "+Ё¶¶х " Montewerdi, die eigentümliche autorisierte Übersetzung der Musik - des XVII. Jahrhunderts in die moderne musikalische Sprache. Ebenso ist feinfühlig, den Stil Montewerdi behütend, editiert er die Fragmente aus seiner Oper " Ариадна" und das Fragment - "Крэхч эхяЁшё=ѕяэ№§". Dabei spart Orff "ёюрт=юЁёъѕ¦" auf; die Intonation. Hingerissen ljutnewoj von der Musik des XVI. Jahrhundertes, verfasst er voll die Anmut "¦рыхэіъшщ das Konzert für tschembalo und blas- шэё=Ёѕьхэ=ют" auf ljutnewyje die Themen, treffend von der auserlesenen Einfachheit.

Ist Wahrscheinlich, das Studium des Schaffens der großen Meister der Vergangenheit und hat es über alles gelehrt, ihre weise Einfachheit, das Ergebnis des riesigen Werkes gerichtet auf otsekanije ganz überflüssig zu schätzen, was den Sinn verdunkelt, stört die Proportionen, vollkommen zu werden. Das Beispiel des Bildhauers, der die ideal entsprechende im Marmorblock verborgene Figur von naplastowani das unnütze, amorphe Material befreit, - kann und zur musikalischen Sphäre verlegt sein. Gerade ihm lernt Karl Orff bei den Klassikern. Wie auch Orff vom Verfassen, der Transposition der alten Musik hingerissen war, blieb bei ihm noch die ausreichende Ladung der Wissbegier, um in den Schauspielhäusern vorzukommen, die Ballettstudios, auf die Verwirrung des musikalischen Alltagslebens, wenn auch sogar des Banalesten achtzugeben. Der Kenner Johanns Sebastjana Bachs, der Bewunderer und " general- ъюэёѕы" Montewerdi, Orff zeigte der Unduldsamkeit zur Musik der Straße niemals. Keine Musik konnte es schockieren, sogar die tänzerische kalte Kwaßsuppe "ьѕч№ъш эртхёхых". Darin ist er dem Zeitgenossen Kurta Wajlja, des Autors der Musik berühmt "+яхЁ№ эшЁш§".

ähnlich

Ganz geschrieben von Orffom bis zur Mitte 30 Jahren, gewiß, war es von Interesse, aber rief es nicht herbei. In Deutschland dieser Jahre stieg die Kurve des Erscheinens der neuen musikalischen Werke, des Entstehens der neuen Namen, der neuen Genres immer mehr steil mit jedem Tag hinauf. Gerade weil im Gedränge musikalisch " ЁьрЁъш auf яыюЁрфш" der Name Orffa tönte nicht allzu häufig.

ging der Weg Karls Orffa zum Ruhm von weitem. Im XIII. Jahrhundert ist das Manuskript, das die Gedichte und die Lieder der Studenten aufnimmt, der Städter, der Mönche, die der Schauspieler wandern, schpilmanow und übrig ljuda entstanden. In der Sammlung, die Anstände für, haben den Winkel der Frömmigkeit zurückgegeben. Es ist mehr als allen hier es war der Lieder liebes-, satirisch, tisch-, geschrieben auf einigen Sprachen: auf vulgär (nicht literarisch) des Lateins, starofranzusskom, starobawarskom. In 1847 ist die Sammlung unter dem Titel "Carmina burana" zum ersten Mal haben verlegt; - "…ртрЁёъшх яхёэш". Es ist noch neben 90 Jahren, und "-рЁьшэр ЯѕЁрэр" gegangen; es ist Orffa in die Hände gefallen. Dann wurde sein helles Talent eben gesagt. nadyschawschis vom Geist der bayerischen alten Zeit, innerlich pobywaw auf den ländlichen Festen, auf den tänzerischen Maispielen, in tawernach, in der Gesellschaft der jungen und nicht jungen Bummler, den Scherzen, die widerhallenden, wie aus dem Weinfass begleitet werden, dem Gelächter, dieser Orff und anderes zuhörend, dass priwidelos ihm hinter der Lektüre der kostbaren Sammlung, von der Musik wiedererzählt. So in 1937 ist das Verfassen für den Chor, der Solisten, der Tänzer und des Orchesters "-рЁьшэр ЯѕЁрэр" geboren worden; dessen Genre der Autor wie "ёчхэшёхёъѕ¦ ърэ=р=ѕ" bestimmt hat;. Aus der Sammlung mehr als zwanzig Lieder genommen, hat Orff sie montiert und hat die dramaturgische Komposition aus 3 Teilen geschaffen: "-хёэр" "- =ртхЁэх" und "+ ы¦стш".

rühmen die Lieder die Frühlingsnatur, die unter den Strahlen Feba aufblüht, und die Flora, schmückend die ganze Welt vom frischen Kraut. Und den Mai des Liedes begrüssen dafür, dass in die menschlichen Herze er die Liebe beibringt. Und der Mädchen, die den wandernden Händler zu verkaufen es die roten Schminken bitten, damit die Burschen sie fester mochten. In tawerne tönen andere Lieder: hier loben die Verfressenheit, singen von den Gefühlen des Schwanes, der sich geratend in den Kochtopf und den Wechsel des Schicksals beklagt; jemand verspottet den kirchlichen Gesang, und mit der besonderen Jagd rühmen alle Bachussa, der die Heiterkeit der Menschen multipliziert. Dann tritt die Reihe, das Lob der Liebe zu erteilen. Und zu Ehren der Venus führen das Lied. Aber sogar die Venus ist dem Glück unterstellt. Sie ist allmächtig, er sie hängen die Schicksale der Menschen und der Götter ab. Von der Hymne, der Lobpreisung des Glückes fängt an und geht "-рЁьшэр ЯѕЁрэр".

zu Ende

Entscheidend für Orffa hat sich die Ankunft zum Genre, das den Striche des Oratoriums kombiniert, der Kantate, der Oper, der dramatischen Vorstellung und die Elemente der Choreographie erwiesen. Für dieses ungewöhnliche synthetische Genre, in dem man den Einfluss des mittelalterlichen Theaters verfolgen kann (aber bei Orffa entzogen welcher auch immer kultowosti), das Vorhaben tripticha, aufnehmend außer "-рЁьшэр ЯѕЁрэр" entstanden ist; noch "-р=ѕыыш -рЁьшэр" und "КЁшѕь¶ Афродиты".

das Zweite Glied tripticha -"-р=ѕыыш -рЁьшэр". "Рчхэшёхёъшх игры" - so hat Orff sein Genre bezeichnet. Für die Grundlage des Textes sind die Gedichte römischen Dichters Walerij Katulla genommen. Vom Komponisten ist der Text des Prologes und des Epilogs fertiggeschrieben. In "-р=ѕыыш -рЁьшэр" es wird leidenschaftlich, voll der Begeisterung und der Leiden die Liebe Walerijs Katulla zu Lesbii besungen. Unter diesem Namen ist vornehm rimljanka, Schöne Klodija, die launische und falsche Geliebte des Dichters verborgen.

hat Orff den äußerst sparsamen Bestand der Vollzieher gewählt: der Chor, etwas Solisten und die Instrumentalgruppe, die aus den 4 Klavieren und des Satzes der Erstrangigen besteht. Der Prolog tönt wie die auflebende Szene wasowoj der Malerei, die Szene der Verherrlichung des Lebens, der Liebe, der Jugend. Die Musik des Prologes - das unendliche Rondo - erinnert den mit den Farben blitzenden Reigen, der nach der in den Sonne überfluteten kleinen Wiese vorüberrennt. Unerwartet klingt das greisenhafte Kichern, slastoljubiwoje und zynisch: "-¦сюті geht, wie der Hauch тх=Ёр". Aber die Stimmen der gewitzigten Greise nicht in den Kräften, die Jubel des Lebens zu tilgen. Durch die Leiden der abgelehnten Liebe, die qualvollen Injektionen der Eifersucht, des Spottes der Bummler, der Verrat der Freunde trägt Katull das Gefühl. Und die jungen Männer und die Mädchen im Finale des Bühnenspieles wie die Fackel erhöhen das flammende Gefühl Katulla.

das Dritte Glied - "КЁшѕь¶ Афродиты" - hat Orff "ёчхэшёхёъшь ъюэчхЁ=юь" genannt;. Hier erreichen die Hymnen, das Lied, die Tänze in die Ehre, in die Lobpreisung der Liebe und ihre Göttin Aphrodite ekstatitscheskoj die Kraft und die Helligkeit. Und wieder strebt der Komponist jartschajschej nach der Ausdruckskraft von den einfachsten Mitteln. Die harmonische Sprache Orffa gleichzeitig ist eben zusammengelegt und einfach, da er leicht wahrgenommen wird, den Gehör nepriwytschnostju nicht hellhörig machend. Und nur kann man bei der Analyse der Partitur aufdecken, wie die Technologie der scheinenden Einfachheit ungewöhnlich und kompliziert ist.

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