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Carl Orff / Karl Orff (der Teil II)
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auffallendest in dieser Musik, dass sie bei der ganzen Meisterschaft, in sie angelegt, mit den interessanten Harmonien, der Polyphonie, den komplizierten Gruppen, den Eindruck der Unmittelbarkeit macht. So tönen die Stimmen natürlich: manchmal - nach den Kanons "схыіърэ=ю" nebenan - den Falsett, dann - den laute Flüstern, dem Aufschrei. Aber immer, in jedem drei Teile tripticha, hell, froh, kräftig, das Leben, die Sonne rühmend.

Put Orffa zu "ёчхэшёхёъющ ърэ=р=х" hat es in den folgenden Etappen zur Opernszene, weil Orff - der angeborene Meister des Theaters weggebracht. Sogar in statisch, auf konzert- Weise traktowannych die Episoden "-р=ѕыыш -рЁьшэр" und "-рЁьшэр ЯѕЁрэр" die Vollzieher außer dem Willen beginnen ein bisschen "ышчхфхщё=тютр=і". Es ist in der Musik, da das Theater - das Element Orffa gelegt.

Also - der Weg zum Theater. In 1937-38 Jahren schreibt Orff die Oper "-ѕэр" zum Sujet, entlehnt bei den Märchenerzählern der Brüder Grimms. Es ist die Geschichte das, wie vier Burschen den Mond gestohlen haben, haben ins Dorf gebracht und sind pripewajutschi zugeheilt, für die Beleuchtung nach taleru in der Woche von der Bevölkerung bekommend. Aller ging gut. Aber einer vier ist gestorben, den Willen vermachend: in den Sarg zu ihm, das ihm zugehörige Mondviertel zu legen. Erstem ist zweiter gefolgt, dann-dritt, vierter, und der ganze Mond nach den Teilen hat sich auf jenem Licht erwiesen. Dort haben sich vier Freunde getroffen, haben den himmlischen Himmelskörper und des Stahls dopiwat nedopitoje auf der Erde geklebt. Ja so ist gründlich, dass Apostel Pjotr bei ihnen den Mond abgenommen hat und hat sie, zur Freude der Menschen, auf die Stelle zurückgestellt. "-ѕэр" im Wesentlichen nicht die Oper, und die musikalische Vorstellung, die zuerst sogar für das Puppentheater beabsichtigt ist. Nach dem Geist und dem Charakter "-ѕэр" ist dem Schaffen lustigen und weisen Malers Jean Effelja, der das berühmte Buch "Рю=тюЁхэшх ьшЁр".

schuf nah

ist das Märchen über das kluge bäuerliche Mädchen, das die Frau des Königs wurde, bei vielen Völkern. Orff hat zu solchem Sujet die Oper "Льэшчр" geschrieben;. So in 1942 ist das Werk, voll der Zauber teatralnosti, erinnernd unsterblich "¤Ёшэчхёёѕ КѕЁрэфю=" geboren worden; Wachtangowa. Der Reiz teatralnosti, aufkommend zusehends beim Zuschauer, des Intermediums, gespielt der parallel Haupthandlung, und die Musik, anzaubernd skasotschnostju, der Kindlichkeit und dem feinen Zauber des Geheimnisvollen und haben die Lyriker, "Льэшчѕ" gemacht; Orffa einer der populärsten Opern im Repertoire der Dutzende der Theater der Dutzende der Länder.

hat Karl Orff den folgenden Schritt wieder zur Seite der bayerischen Folklore gemacht und hat die Vorstellung "-юёі …хЁэрѕІЁр" genannt; "сртрЁёъющ фЁрьющ". Zugrunde des Dramas - die historische Wahrheit: im XV. Jahrhundert hat der Erbe des bayerischen Throns Albrecht die Tochter bradobreja, Schöne Agnes liebgewonnen. Sich um die Sauberkeit der Dynastie sorgend, hat der König befohlen, sie zu töten. Die Geschichte schönen Agnes wurde in der deutschen Literatur und im Theater oftmals wiedererzählt. Orff hat die Vorstellung (1947) mit der Teilnahme der dramatischen Schauspieler, des Chores, der Opernsolisten und des Orchesters, die Vorstellung, im Wesentlichen geschaffen und sreschissirowannyj vom Komponisten, bis zu solcher Stufe ist genau, ist ausführlich und es ist in der Partitur die Bühnenhandlung interessant beschrieben.

In den letzten Jahren ziehen Orffa die antiken Sujets heran: " Антигона" "НрЁі ¦фшя" und endlich "¤Ёюьх=хщ". Er kommt Zur Lösung jedes von ihnen ganz eigentümlich heran, sich weder genrehaft, noch den stilistischen Traditionen nicht einschränkend.

ist die Auffallende schöpferische Freiheit Orffa in den Maßstäben seines Talentes und dem höchsten Niveau der Komponistentechnik bedingt. Das alles schafft "Кхр=Ё +Ё¶¶р" eben; - eine der interessantesten Erscheinungen im musikalischen Theater unserer Tage.

Viele Jahre arbeitete Karl Orff in Salzburg, "Ђэё=ш=ѕ=юь +Ё¶¶р" leitend; wo ein ganzes System der ästhetischen Erziehung der Kinder, das System geschaffen war, an dem alle Künste teilnehmen. Salzburg wurde eine Stelle der Pilgerfahrt nicht nur wie die Stadt Mozarts, sondern auch wie die Stadt, wo die auffallende Arbeit Orffa geführt wurde. Was auch immer in der Kunst Karl Orff machte - ist alles von seinem Talent und der Güte zu den Menschen beleuchtet.

Einst hat Tolstoj gesagt: "¤шёр=хыі soll nur jenen, wessen schreiben, er nicht ьюцх=" nicht zu schreiben;. Und wenn es für alle Persönlichkeiten der Kunst gerecht ist, so schrieb gerade als auch Karl Orff.

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