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Benjamin Britten / Bendschamin Britten (1913-1976)

Fast in jeder Arbeit über Brittene neben ihm wird der Name Henrys P±rsella erwähnt, obwohl zwei dieser englischen Musiker die große Distanz - drei Jahrhunderte teilt. Eben geschieht es nicht, weil Britten "-шфюэѕ und ¦эх " von neuem editiert hat; - die beste Oper des fernen Vorgängers hat die scharfsinnigsten Variationen und die Fuge zum Thema seiner anderen Bühnenmusik - "+сфхырчхЁ" eben geschrieben;. Über Brittene sagen und schreiben wie über den Komponisten-Engländer, ersten nach P±rsella findend die weltweite Anerkennung. Gingen die Jahrhunderte nach dem Tod "…Ёш=рэёъюую +Ё¶х " - wie nannten P±rsella, - und das Land, das der Welt des größten Dramatikers gab, das Sternbild der Dichter, die Schauspieler, die Maler, die Architekten, im musikalischen Schaffen zeigte sich gewaltig bescheidener. Für dreihundert Jahre war es in England der Komponisten, fähig nicht wenig, die Aufmerksamkeit heranzuziehen. Aber kein ist auf dem weltweiten Arbeitsgebiet so hell aufgetreten, damit sich die Welt zu ihm mit dem Interesse umgedreht hat, von der Aufgeregtheit, mit der Ungeduld erwartend, dass des Neuen in seinem folgenden Machwerk erscheinen wird. Von solcher wurde nur Britten, der heutzutage den weltweiten Ruhm erntete. Darüber kann man sagen: England hat es erwartet.

Bendschamin Britten / Benjamin Britten ist Bendschamin Britten am 22. November 1913 in Loustafte (der Grafschaft Suffolk) geboren worden, wo die ursprüngliche musikalische Bildung bekommen hat. Er hat es Anfang der dreißiger Jahre im Königlichen musikalischen College unter Leitung Ajrlenda, Bendschamina beendet. Frank Bridsch, den sichtbaren Komponisten und den Dirigenten, war sein Lehrer nach der Komposition.

Schon die frühen Verfassen Brittena - haben die Einfache Sinfonie und Simfonijetta für das Kammerorchester die Aufmerksamkeit von der bezaubernden Kombination der Jugendfrische und der professionellen Reife herangezogen. Der Anfang der schöpferischen Biografie Brittena erinnert jungen Schostakowitsch: glänzend pianism, das treffende Wissen der musikalischen Literatur aller Genres, die Unmittelbarkeit und die ständige Bereitschaft, die Musik, den freien Besitz von den Geheimnissen des Komponistenhandwerks zu schreiben.

Weder in die frühen Jahre, noch in den späteren Etappen der schöpferischen Evolution Britten stellte vor sich die Aufgaben des Entdeckers der neuen Arbeitsverfahren der Komposition oder der theoretischen Begründungen des individuellen Stils. Im Unterschied zu vielen Altersgenossen Britten begeisterte sich für die Verfolgung für "ёрь№ь эют№ь" niemals; so wie auch bemühte sich nicht, der Unterstützung in den widerstandenen Aufnahmen der Komposition, die von den Meister der vorangehenden Generationen erbt sind zu finden. Er richtet sich vor allem nach dem freien Flug der Einbildung, der Phantasie, der realistischen Zweckmäßigkeit, und nicht von der Zugehörigkeit einem zahlreich "°ъюы" unseres Jahrhunderts. Britten immer schätzte grösser und schätzt die schöpferische Aufrichtigkeit, als scholastitscheskuju das Dogma, in welche die ultramodernen Kleidungen sie einkleideten. Er ließ allen Winden der Epoche zu, ins schöpferische Labor durchzudringen, durchzudringen, aber, in ihr nicht zu verfügen. Über Brittene sagend, bemerken jenen Einfluss gerecht, den auf sein Schaffen Mahler, Schostakowitsch, Alban Berg geleistet haben. Gewiß, sowohl Strawinski, als auch Prokofjew wurden von irgendwelchen Strichen in seinem Bewusstsein eingeprägt. Brittena beschuldigen in eklektisme häufig. Besonders bemühen sich in diesem Sinn "ртрэурЁфшё=№" um so mehr, als sich in einer Reihe von den Fällen Britten und an die Elemente dodekafonitscheskoj der Technik behandelte, behandelte, aber beschwor auf die Richtigkeit Sch±nbergu, weder Webernu, noch Bergu nicht.

ist Bendschamin Britten außer der konkreten nationalen Umgebung undenkbar, die bildend es und an sich Tausende der Fäden befestigte. In der Kindheit, der Jugend, in die reifen Jahre, heute legt er die musikalischen Gedanken dar, weder zu den Zitaten, noch zur Folklore, zur Stilisierung herbeilaufend. Aber er hat die englische Musik gern. Zwischen 1945 - 1948 Jahre gibt er aranschirujet die englischen Volkslieder eben zwei Sammlungen, und zwischen ihnen - die Sammlung der französischen Lieder aus. Früher verfasst er "-рэрфёъшщ ърЁэртры" für das Orchester und die Schottische Ballade für zwei Klavier mit dem Orchester. Nicht nur die folkloristischen Quellen bildeten seine Sprache.

In solchem Maß ihn beeinflusste die Musik Englands verschiedener Epochen, erhalten bleibend in modern ihm dem Alltagsleben oder herbeirufend bei ihm der Wunsch, an sie zu erinnern, von ihr die Zeitgenossen zu entzücken. Von der Musik der Zeiten Shakespeares verlesen worden, schreibt er die sinfonischen Variationen zum Thema der Jelisawetinski Epoche; den Tribut der Achtung den Lehrer Frank Bridschu zahlend, stellt er in zehn Aspekten eines seiner Themen "КЁх§ шфшыышщ" vor;. Über den Flug der schöpferischen Phantasie Brittena in diesem Werk für das Streichorchester kann man sogar nach den Titeln der Variationen richten: das Adagio, den Marsch, die Romanze, die Italienische Arie, Klassisch burre, den Wiener Walzer, Perpetuum mobile. Der Trauermarsch, das Lied und das Finale mit der Fuge. Die Hochachtung nach großem P±rsellom wird im Werk unter dem ungewöhnlichen Titel "¤ѕ=хтюфш=хыі nach dem Orchester für ¦эю°хё=тр" eingeprägt; wo als Ausgangspunkt "ё=Ёрэё=тшщ" verwendet ist; die Melodie P±rsella. Hingerissen in die jungen Jahre von der Musik Rossinis, schreibt er zwei sinfonische Suiten: "¦ѕч№ърыіэ№х тхёхЁр" und "¦ѕч№ърыіэ№х ѕ=Ёр". So behält er, aber verleiht die Aufnahmen, die Manier der melodischen Entwicklung, des Scharfsinnes der Charakteristiken nicht, die so sein Autor "Рхтшыіёъюую чшЁ¦ыіэшър" angezaubert hat;. Wenn in der Oper "+ыісхЁ= +хЁЁшэу" verfasst ist viel es Jahre später, er ist in die genrehafte Atmosphäre, der nahen italienischen komischen Oper geraten, seine Musik wurde mit der ungewöhnlichen melodischen Freigiebigkeit und dem Humor begossen, aber nichts bezeichnete auf die nahen Beziehungen von Rossini konkret. Nur "фѕ§ рюёёшэш" schwebte über den Helden des Vorfalls, der im kleinen, prüden englischen Städtchen geschah...

Am Anfang des schöpferischen Weges Brittena zog die vorzugsweise Instrumentalmusik heran: die sinfonischen Suiten, die Variation, die Klavier- und Geigenkonzerte, schon erwähnt die Einfache Sinfonie und Simfonijetta; im Kammergenre - die Klavier- und Geigenstücke, das Streichquartett, das Phantastische Quartett für die Oboe, der Geige, der Bratsche und des Cellos.

hat Brittena einen prächtigen Strich der Gegenwart "Ёхьхёыхээшър" nicht sich ekelnd keine Arbeit, weil jede, beliebige Arbeit die schöpferischen Impulse gebärt; er "эрсштрх= Ёѕъѕ" auf der Filmmusik, auf der Erledigung der Radioerrichtungen, das Verfassen verschiedenen Geschlechtes der Muster "Я№=ютющ ьѕч№ъш".

das Interesse für Brittenu, und hinter ihm und der Ruhm kommen aus dem Ausland. In Italien (1934), Spaniens (1936), der Schweiz (1937) bei den Festivals der modernen Musik wird er der hohen Einschätzung der Werke ausgezeichnet. Und hier bleibt in der Kraft die traurige Parabel über den Propheten und das Vaterland...

in 1939 fährt er in den USA ab, wo es auf drei Jahre übrig bleibt. Eines der besten Verfassen es trechletija - Sieben Sonette Michelangelo für den Tenor und das Klavier, die Musik der Herzlichen Verwirrung, der Trauer und Bitternis. Es war ganz nicht einfach, den Vollzieher, der mit dem feinen Verständnis nicht nur die Vokalaufgaben verliehen ist, aber der Logik und des Stils des modernen melodischen Rhythmus im Gesang der Gedichte des großen Bildhauers und des Dichters der Wiedergeburt zu finden. Das Treffen mit Peter Pirsom hat den Anfang der neuen Etappe des schöpferischen Weges Brittena bezeichnet. Vollkommen wahrscheinlich, dass der Verkehr mit dem Pier, dem Sänger der außerordentlich hohen Kultur, der in der Kunst die leidenschaftliche Pathetik mit der vertieften Intellektualität kombiniert, die Rolle in der Entstehung bei Brittena des Interesses für die Vokalmusik gespielt hat und als Folge hat es zum Operngenre gebracht.

Auf viele Jahre wird die Oper für Brittena eine Hauptsphäre der Anlage seines riesigen Talentes. Es ist schwierig, zu vermuten, dass, sich der ersten Oper vornehmend, sah der Komponist in der Perspektive folgend für neju noch mehr als Zehn der Opern verschiedener Genres. Aber es ist leicht, sich vorzustellen, dass Britten wusste, wie seit langem, wie viele Komponisten des XX. Jahrhunderts über der Lösung des Problems der modernen Neuerungsoper hartnäckig geschlagen werden, fähig, den Saal zu ergreifen. Britten wusste, dass viele die Oper für das Genre sterbend, festgehalten auf der Szene nur dank dem Publikum halten, das traditionsgemäß mnogojarusnyje die Schachteln wysolotschennych die Theatersäle ausfüllt. In dieses für sich neue Genre einfallend, setzte Britten auf ihn die großen Hoffnungen, in Anbetracht wichtigst - den Massenhörsaal der Liebhaber der Oper. Hat mit "¤ш=хЁр +Ёрщьёр" angefangen; den weltweiten bringenden sein Autor sofort Ruhm. Das Sujet ist aus der Novelle "+юЁюфюъ" entlehnt; des englischen Schriftstellers des Anfanges des XIX. Jahrhunderts Georges Krabba.

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