Weiß
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Bela Bartok / Ist Weiß Bartok (der Teil II)

In die selben 1911 Bartok behandelt an das Theater zum ersten Mal und verfasst odnoaktnuju die Oper "Грьюъ den Herzog Blau …юЁюфр" nach dem Libretto Ist Balascha Weiß. Die Legende über den tückischen Polygamisten dem Blauen Bart geriet auf opern-, operetotschnyje und die Ballettszenen oftmals. Zusammen mit Librettisten Bartok hat sie eigentümlich neu definiert.

Im Schloss des Herzogs umgibt das Geheimnis jede sieben Türen, da hinter jeder - der wichtige Teil seines Lebens. Hinter einer - die Waffen, für anderem die Schätze, hinter dritter - die Folterkammer, für übrig - der Garten, den See der Tränen, das Schlafgemach des Blauen Bartes; für siebenter - der Schatten seiner drei Frauen, aus denen eine am Morgen, andere - den Mittag war, dritte - Sakatnym von der Stunde seines Lebens. Und jetzt hat der Herzog ins Schloss Judif gebracht. Es liebgewonnen, hat sie das Leben, voll des Lichtes und der Freude abgegeben, hat den Vater, des Bruders und des Bräutigams abgegeben. Der Herzog öffnet die geheimnisvollen Türen nur nach dem Zureden Judifi. Sie übertritt die Schwelle des Zimmers der Schatten drei Frauen tapfer: des Morgens, des Mittags und des Unterganges. Von nun an wird sie Schatten, der Erinnerung seiner Nächte.

In der symbolischen Form hier wird über sieben Türen männer- die Herze und über die Liebe, die auf dem Abhang des Lebens kam, an der Schwelle der ewigen Nacht erzählt. Die musikalische Sprache der Oper unterscheidet sich von früh und von den benachbarten Machwerken. Diese Sprache - auf dem Weg vom Impressionismus zum Expressionismus. Das Vorhandensein zwei Styltendenzen kann man sogar in den kurzen Eintritten-Charakteristiken hören, die vor der Eröffnung jedes sieben Zimmer tönen.

Gleich nach der ersten Oper auch erscheint das erste Ballett - "-хЁхт ээ№щ яЁшэч". Als der Autor des Librettos tritt der selbe Dramatiker auf Es ist Balasch Weiß. Bartok hat sich ihm während der Treffen in der schöpferischen Vereinigung der führenden ungarischen Maler, heißend nach der Zahl seiner Teilnehmer "-юёіьхЁъющ" genähert;. In die Tage der Vernissagen Bartok zeigte auch die Werke nicht selten, und Es ist Balasch Weiß trat mit dem erklärenden Wort auf. In den Landschaften und den Genrebildern der Maler, in den mündlichen Erzählungen Balascha, in der Musik Bartoka tönte aufgeregt skas über Ungarn identisch deutlich.

Im Ballett "-хЁхт ээ№щ яЁшэч" es sind die Motive des Volksmärchens verwendet.

... Der Prinz hat die Prinzessin gesehen und in den selben Augenblick hat sie liebgewonnen. Und sie hat es nicht bemerkt und ist ins winzige Schloss weggegangen, das auf dem grünen Hügel steht. Der Prinz hat sich hinter ihr geworfen, aber die Fee hat der Wald angezaubert, und er hat den Weg versperrt. Um die Aufmerksamkeit der Prinzessin heranzuziehen, nimmt der Prinz den prächtigen Regenmantel ab, wirft auf den Stab, sostrigajet die goldenen Locken, befestigt sie an der Krone auch dann hebt über dem Kopf den Stab mit der Krone, den Locken und dem Regenmantel. Die Prinzessin hat aufgelebt, ihr hat diese Puppe gefallen. Die Aufmerksamkeit auf den Prinzen, unschön, geschnitten nicht wendend, hat sie die Puppe gefasst und hat mit ihr angefangen, zu tanzen. Der Prinz ist traurig geworden. Und wenn die Prinzessin mit der Puppe im Tanz davongeeilt ist, aus dem Wald ist die Fee hinausgegangen. Den Wunderstab geschlagen, hat sie der Natur befohlen, für den Prinzen den Regenmantel aus den Farben, aus dünnst schelkowinok zu weben, die Locken zu machen. Und die Puppe hat der Prinzessin belästigt, sie hat sie geworfen, und die Puppe wurde zerstört. Der Prinzessin wurde langweilig. Sie ist nach unten losgerannt, hat den verwandelten Prinzen gesehen und hat sich in ihn verliebt. Aber er, sich die Kränkung und den Schmerz erinnernd, hat sogar nicht gewünscht, auf sie zu blicken. Es haben auch die Tränen der Prinzessin nicht geholfen. Dann wurde sie sostrigla golden, lang bis zur Erde das Haar und sofort sehr unschön. Der Prinz hat der Pas sie geblickt, hat bemitlitten, ist zu ihr, der weint, unglücklich herangekommen, hat sie umarmt und hat geküsst. Die Prinzessin und der Prinz wurden von solche in den selben Augenblick, von welchen früher waren. Sie haben die Hände einander gestreckt und haben das lange-lange glückliche Leben gewohnt...

in 1917 war das Ballett auf der Budapestszene gestellt und seit dieser Zeit lebt im Repertoire vieler Theater der Welt.

Nächst nach "-хЁхт ээю go яЁшэчр" die Jahre (1913-1918) sind der Arbeit vorzugsweise über den Kammerwerken zurückgegeben, die mit der Folklore verbunden sind: es ist die Rumänischen Tänze und die Rumänischen Weihnachtenlieder für das Klavier, Acht ungarische Lieder für die Stimme und das Klavier, die Slowakischen Volkslieder für des Männerchores, Fünfzehn ungarische bäuerlichen Tänze für das Klavier. In diese Jahre entsteht das Zweite Quartett, möglich, geschrieben unter Einfluß der tragischen Ereignisse der Militärjahre.

der Abschluss des ersten Weltkrieges, leisten die Oktoberrevolution und die weltweite Antwort auf sie die riesige Einwirkung auf das Ausmaß und die Intensität der ungarischen revolutionären Bewegung, als dessen Ergebnis am 21. März 1919 in Ungarn die Sowjetmacht ausgerufen war. Von den ersten Tagen der ungarischen Revolution Bartok, weder dann reiht sich und noch später nicht gehörend zu welcher politischer Partei, ins neue Leben des Landes energisch ein. Im Interview, das den Vertretern der Presse gegeben ist, er sagte die Notwendigkeit, auf zu beachten es ist der beschenkten Kinder der ärmsten Schichten der Bevölkerung musikalisch; über das dringende Bedürfnis der radikalen Revision des Systems der Volksbildung damit unter anderen Veranstaltungen, die Ausbildung dem Gesang vom Blatt und der Aufzeichnung der Melodie vom Gehör einzuführen.

In 1918-19 Jahren schreibt Bartok das zweite Ballett - "ГрёрЁютрээ№щ ¦рэфрЁшэ". Die Presse ekspressionistskogo die Künste ist hier sehr bemerkenswert. Bartok sagt, dass in der Welt, in der die Kriege möglich sind, wo die normalen menschlichen Gefühle, die Moral zerstört sind, die Kultur, sogar die Liebe den Charakter erwirbt, der ihrer dem Tanz des Todes nähert.

die Handlung "ГрёрЁютрээю go ¦рэфрЁшэр" wird auf dem Grund der großen Stadt entfaltet. Das schöne junge Mädchen - der Köder in den Händen drei Landstreicher. Ein hinter anderem im Zimmer des Mädchens erweisen sich die Kavaliere. Aber kein veranstaltet die sich hinter der Schirmwand versteckenden Landstreicher.... In der Straße erscheint die seltsame Figur des Menschen im ungewöhnlichen Gewand, auf dem die Schmuckstücke blitzen. Es ist die Mandarine. Er ist so pugajuschtsche ungewöhnlich, dass das Mädchen otschatywajetsja vom Fenster. Spät! Er hat sie gesehen. Es sind die schweren Schritte nach der Treppe hörbar. Es geht die Mandarine ein. Seine Person - ist die bewegungsunfähige Maske stein-, auf der die schlitzäugigen Augen blitzen, die auf jede Bewegung des Mädchens folgen. Sie läuft in anderen Winkel des Zimmers weg. Die Mandarine - hinter ihr. Das Mädchen tanzt. Die Mandarine wirft sich zu ihr, sie kämpfen. Dann erscheinen aus dem Hinterhalt drei und holen das Opfer ein...

In der Mandarine glimmt das Leben kaum. Das Mädchen ergreift das seltsame Gefühl der menschlichen Feinheit zum Sterbenden. Sie fällt auf den Fußboden herab, umarmt der Mandarine und, einlullend, begleitet in den letzten Weg...

die Musik "ГрёрЁютрээю go ¦рэфрЁшэр" trifft von der Kombination ekspressionistskoj der Düsterheit und der menschlichen Wärme. Bekannt deutsch baletowed schrieb Eberchard Rebling: "…рЁ=юъ war ein fanatischer Sucher der Wahrheit. Er trat mit der Höchstentschlossenheit gegen die Ungerechtigkeit, der Heuchelei und der Grausamkeit auf... Verbindet beider Ballettes Bartoka die Feier der wahrhaften menschlichen Liebe über dem äusserlichen Glanz, über dem Übel, über allem, das цшчэш".

feindselig ist

Anfang der zwanziger Jahre, bald nach der Zerschlagung der Ungarischen Revolution, gegen die progressivsten Kräfte der ungarischen Gesellschaft wird die geschickt organisierte Hetze in der Presse, in den Institutionen, den gesellschaftlichen Organisationen geführt. Bartok und zwei widnejschich des Musikschaffenden: Soltan Kodaj und Erne Donani befinden sich unter dem ständigen Feuer der Provokateure und der Speichellecker des konterrevolutionären Regimes. Nicht wünschend, sich mit der demütigenden Situation in der Heimat zufrieden zu geben, Bartok unternimmt eine Serie langwieriger Konzerttourneen durch ganzen Europa und die USA. Überall rufen seine Musik und sein darstellerisches Talent die heisse Aufnahme herbei. Mit dem eigenartigen Erfolg gehen seine Aktionen in der Sowjetunion in 1928-1929 Jahren. Seine Konzerte in Moskau, Leningrad und anderen Städten waren mit dem Enthusiasmus übernommen. Er dirigierte die Tänzerische Suite, "-тѕь  яюЁ=Ёх=рьш" spielte das Erste Konzert für das Klavier, geschrieben in 1926.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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