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Aram Khachaturian / Aram Chatschaturjan (1903 – 1978)

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Zum ersten Mal habe ich es im Großen Saal der Leningrader Philharmonie am Tag während der Probe gesehen. Es spielte Oborin. Ich erinnere mich nicht, wer dirigierte. Möglich - Alexander Wassiljewitsch Gauk. Erstens hat nicht die Musik getroffen. Haben die Manieren dieses gebräunten kraushaarigen Menschen getroffen. Er lief zu den letzten Reihen des leeren Saals fort, hörte von da zu. Etwas auf dem Lauf aufschreiend, richtete sich nach dem Dirigenten, es ist heiss machte ihm irgendwelche offenbar die wichtigen Gründe klar. Den Dirigenten entgehend, behandelte er sich unmittelbar an das Orchester, zu den abgesonderten Musikern. Ich erinnere mich das ziemlich lange Gespräch mit "фхЁхтюь". Die Schatten der Verlegenheit, konfusliwosti, die bei den so offensichtlichen und gefährlichen Verhältnissen Alters- und professionell klar wären: der junge Komponist und schon der berühmte Dirigent, der berühmte Klavierspieler, das berühmte Orchester. Traf auch anderes: wie der Andrang des Temperamentes Chatschaturjana unwiderstehlich war, wie aufmerksam ist, hörten ohne Reiz ganz seine ungestüm, irgendwo sogar den sich verschluckenden Zungenbrecher an. Der Verkehr mit den Musikern war nur eine Reflexion seines leidenschaftlichen Verkehrs mit der Musik.

Aram Khachaturian / Aram Chatschaturjan Für die Leningrader damals, - die Mitte 30 Jahre, - war der Name Chatschaturjana noch "р¶ш°э№ь" nicht;. Es wussten seine Musiker. Das Publikum, sogar sollte qualifiziertst, philharmonisch, nur noch den neulichen Absolventen des Moskauer Konservatoriums auf dem bevorstehenden Ministerpräsidenten des Klavierkonzertes kennenlernen.

das Klavierkonzert obworoschil der Saal sofort, obwohl irgendwelcher Teil des Publikums davon überflüssig traditionell fand. Dem Beifall war das Ende nicht. Löwe Nikolajewitsch Oborin erlebte das erste, reizendeste Jahrzehnt des Ruhmes nach dem Triumph auf dem Schopenowski Wettbewerb in Warschau. Das Konzert Chatschaturjana, ihm gewidmet, spielte er wahrhaftig begeistert. Die Druckprogramme-Inhaltsangaben zum Konzert diesmal war es nicht. Vor dem Anfang trat Iwan Iwanowitsch Sollertinski wie üblich auf. Seine Geschmäcke waren mit Berlioz, Mahler, Bruknerom, besonders - mit Schostakowitsch, wessen richtig in jene Jahre verbunden, temperamentnejschim vom Propagandisten war er. Davon wie immer talentvoll "ёыютр" der Saal hat die am meisten allgemeinen Nachrichten über den erscheinenden in Leningrad zum ersten Mal Komponisten erkannt. Die Nachrichten waren dürftig. Erzwungen von ihnen, Sollertinski, häufig expansiv, nicht selten freigebig auf "ёѕяхЁы =штэ№х" beschränkt zu werden; die Einschätzungen, war diesmal zurückgehalten und begnügte sich mit der Bestimmung "юфрЁхээ№щ ъюьяючш=юЁ".

... Und der Saal applaudierte. Gingen Oborin mit dem Dirigenten hinaus. Es ging ein Oborin hinaus. Wenn beider sie, nach links umgedreht, haben von den Augen des Autors gefunden und fingen ihm an, zu applaudieren, ist auf die Bühne Chatschaturjan hinausgegangen. Welche er war? Ich kann kurz sagen: glänzend vom Glück. Solcher war erste auf meinem Gedächtnis das Treffen des Leningrader philharmonischen Publikums mit Chatschaturjanom. Ich werde ergänzen: und in nachfolgend der Elstern der Jahre änderte sich die Reaktion des Saals nicht.

Ist das Schicksal Chatschaturjana Prächtig. Daran denkend, die Bestimmung auswählend, die genau zu äußern das Wesen seiner Wahrnehmung der Welt und das Pathos der Verkörperung wahrgenommene in Musik begabt ist, "=юээ№ verbal Ёѕф№" durchsiebend; du stößt endlich auf das Gesuchte: "юфхЁцшь№щ". Dieser seltene und kostbare Zustand der menschlichen Seele, die Persönlichkeiten, ohne Rest von irgendwelcher genommener Leidenschaft, der Idee, auf einer der östlichen Sprachen nennen "ьхфцэѕэ". "¦хфцэѕэюь" die Menschen riefen den Helden der Legende, Kajsa, besessen von der großen Liebe zu Lejle. Es wurde sein Name. So ist nötig es und Chatschaturjana zu rufen. Er ist Medschnun der Musik.

Noch in sechszehn Jahre weiß er die Noten nicht. Die Kinderjahre und die Jugend gehen in Tiflis. Er lernt in der Kommerziellen Bildungseinrichtung. Das erste Instrument, das er - buben ergriffen hat. Dann gerät er ins liebhaberische Blasorchester und nach dem Gehör bläst Trompete. Im Haus erscheint koltschenogi das Klavier. Sich an diese Zeit erinnernd, schreibt Chatschaturjan: "Ї hat ziemlich schnell gelernt, nach dem Gehör der Melodie der Volkslieder und der Tänze auszuwählen. Mit neis'jasnimym von der Glückseligkeit ich ohne Ende "тфрысыштры" von ihren ein oder mehreren Fingern... Es war viel schwieriger, mehr oder die weniger befriedigende Begleitung auszusuchen. Sondern auch ich bin damit mit der Zeit zurechtgekommen. Dann habe ich ganz osmelel begonnen eben, die bekannten Motive, prissotschinjat die Neuen abzuwechseln. Ich erinnere mich, welche Freude an mich dieser, wenn auch naiv, lächerlich, plump, aber doch meine ersten Versuche ъюьяючшчшш".

In jene Jahre, die Jahre seiner Jugend, war das tägliche Alltagsleben der Tifliser Straßen, der Gassen, der Höfe von der Musik überfüllt. Gortannyj raspewnyj die Mundart, gortannoje der Gesang, fern "ьюЁч эър" bubna; der Aufruf der Mädchenstimmen schließt sich in streng trechgolossije des georgischen Liedes, und nebenan - jenes widerhallend, so das trockene Knistern des Rhythmus der Schlaginstrumente und auf diesem Hintergrund netemperirowannyje die Stöhnen kemantschi an. Aller funkelt pereliwami auf östliche Weise der temperamentvollen musikalischen Ausrufe.

muss man Kaum betonen, welche unauslöschbare Presse die Eindrücke der Kindheit auf die Menschenseele mit der verschärften Wahrnehmung des Malers auflegen. Wie für den zukünftigen Meister des orchestralen Kolorits wichtig ist, was mit umgebend es von den frühen Jahren von der blendenden Feier der Farben, des scharfen Helldunkels verbunden ist.

Ihm war es neunzehn Jahre, wenn der ältere Bruder Suren, der Regisseur einen der Studios des Moskauer Künstlertheaters es mit sich nach Moskau fortgeführt hat. Ich senke die interessanten Einzelheiten, die mit den ersten Monaten des Lebens in Moskau verbunden sind, mit der Akklimatisation in den neuen ungewöhnlichen Bedingungen, mit den Treffen mit ganz anderen, anderen Kreises von den Menschen, mit dem Eingang auf die biologische Fakultät der Staatlichen Universität Moskau. Ich senke, weil ich mich beeile, zum Anfang der Bekanntschaft des jungen Mannes mit dem ersten Lehrer der Komposition von Michail Fabianowitschem Gnessinym auszureifen. Die Persönlichkeit ungewöhnlich interessant. Der Schüler Rimski-Korsakow, der richtige Beschützer seiner Traditionen, Michail Fabianowitsch war ein nachdenklicher, eigentümlicher Komponist, dem Pädagogen, dem Literaten, dem Folkloristen, gelehrt. Der Mensch des breiten Umfangs schöpferisch und der öffentlichen Interessen, der progressiven Blicke, in die stürmischen Tage 1905 er nahm an der studentischen Bewegung oder, nach der Polizeiformulierung, in "ё=ѕфхэёхёъш§ схёяюЁ фър§" teil; für dass auch war aus St. Petersburg abgeschickt.

Von den ersten Treffen hat er die Maßstäbe und den Charakter der Begabung Chatschaturjana, ungeachtet auffallend für sein Alter "ьѕч№ърыіэюх эхтхцхё=тю" gefühlt;. Hat in "эхѕъы¦цш§" gefühlt; (wie bestimmt Chatschaturjan) die Improvisationen organitschnost seines östlichen Intonationswörterbuches, "ёьѕуы№щ =хьяхЁрьхэ=" (wie hatte gern, sich Gnessin) der Musik des beschenkten jungen Mannes auszuprägen. Michail Fabianowitsch war von der Gegenwart der östlichen Musik vom Bau, wusste sie von bekannt mit der Kindheit chassidskich der Melodien, der Aufzeichnungen, die es in den Jähren der Wanderungen durch Nahem Osten bis zu den fein analysierten Mustern "юЁшхэ=рышчьр" gemacht sind; der russischen Komponisten - Werstowski, Glinkas, Dargomyschski, "ъѕёъшё=ют" und rachmaninowskich "-х sing, ъЁрёртшчр" und "+ыхъю". Aber, und es ist natürlich, am meisten riss seinem und seines Schülers "-юё=юъ" hin; Rimski-Korsakow: die Sinfonie "+э=рЁ" die Suite "Пх§хЁрчрфр" tscharodejskije die Melodien der Schemachanski Zarin, die Reflexion mohammedanischen Ostens in "Ђёярэёъюь ъряЁшёёю".

In der Klasse Gnessiia sind die ersten Verfassen Chatschaturjana gewiß überlassend geboren worden, was in den Jähren der Blüte geschrieben sind, aber es ist aufgemacht und dabei heranziehend von der Helligkeit des nationalen Kolorits schon vollkommen akademisch: der Tanz für die Geige und das Klavier und das Poem für das Klavier. In ihnen schon wird so typisch für Chatschaturjana der nachfolgenden Jahre harmonisch terpkost, gehend von spezifisch ladowych der Wendungen der östlichen Musik gehört.

aus der Musikalischen Fachschule (heutzutage Übergegangen - beschäftigt sich das Institut namens Gnessinych) ins Konservatorium, Aram Iljitsch bei Gnessina noch das Jahr, und dann geht in die Klasse N.J.Mjaskowskogos über. Sieben Jahre lernt bei ihm Chatschaturjan: vier Jahre als Student und drei Jahre in der Aspirantur.

"Р der ersten Beschäftigungen bei Nikolaj Jakowlewitscha war ich von der neuen für mich ungewöhnlichen Lage ergriffen. Zu Mjaskowski kommend, übertraten wir wie die Schwelle, hinter der sich uns in der ganzen Größe unsere bemerkenswerte Kunst öffnete, die bevor wir blind mochten. Nikolaj Jakowlewitsch unterrichtete uns in der Musik, unterrichtete in der Kultur des Komponistenwerkes breit und zugleich verband das alles mit vielen Erscheinungen in klassisch und die Gegenwartskunst. Er respektierte die Meinung des Studenten, galt mit ihm und, falls nicht einverstanden war. Sogar suchte er im am meisten kleinen Stück vor allem, worin sich indiwidualyjust des Studenten ausgeprägt hat. Mjaskowski verfügte selten für den Pädagogen über die Fähigkeit einfach, überzeugend, konkret, vom jungen Komponisten über solche tiefen und wichtigen Sachen, wie die Ideenausrichtung des Schaffens, das Verhältnis des Inhalts und der Form und t zu sagen. я."

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