Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница

Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница

Alexander Scriabin / Alexander Skrjabin (1872 - 1915)

gelesen

im Frühling beerdigte 1915 Moskau Alexander Nikolajewitsch Skrjabina, des Komponisten, wessen Musik das Konzertpublikum auf zwei heftig entgegengesetzt die Lager gespaltet hat. Ein haben ringsumher seines Schaffens, seine Persönlichkeiten den Kult, der sich in gromoglasnych die Applause ausprägte, die Geschenke der Farben, die nicht gemässigte Begeisterung aus einem beliebigen mit sein Namen verbundenen Anlass geschaffen. Andere übernahmen seine Musiken rundweg nicht, von ihm widerte sie wie die lautliche Erscheinung an, von ihm widerten die Inhaltsangaben und die Kommentare zu ihr, erscheinend in den Konzertprogrammheften, in den Artikeln und den Rezensionen an; mit dem eigenartigen Witz reagierten sie auf das Wehklagen "ёъЁ сшэшё=юъ" beitragend die hysterischen Noten in die Konzerte, wo Alexander Nikolajewitsch auftrat oder wo seine Musik spielten.

Alexander Skrjabin / Alexander Scriabin Und verabschiedet sich Moskau mit dem Komponisten, der unsinnig tragisch vom Furunkel auf der Lippe gestorben ist, im Alter von unvollständig die Elster vier Jahre. Ob diese Katastrophe beide Lager versöhnt hat? Nein, hat nicht versöhnt. Aber andere ist, gewaltig wichtiger, als die Annahme oder die Aberkennung dieser oder jener Sonate, den Poem, des Präludiums entstanden. Es ist das Ergebnis entstanden. Ob er endgültig und genau war? Er konnte von solcher in die Tage nicht sein, die sich das tragische Datum anschlossen, weil des Wortes die Zeit nicht gesagt hat. In ein, wichtigst, niemand bezweifelte - am riesigen Talent Skrjabina und noch darin, dass vielleicht die am meisten großen Werke nedoskasany von ihm.

Und ist fast das Jahrhundert ab dem Tag des Todes des Komponisten, mit der ungewöhnlichen Feinfühligkeit zuhörend der Stimme der Gegenwart, fangend das unterirdische Geschwirr gegangen, das den Unfall der alten Welt ankündigte...

Für fünf Jahre bis zum Ende des XIX. Jahrhunderts hat Skrjabin zwölf Etüden verfasst. Die letzte, zwölfte Etüde hat dann die Zeitgenossen von der maßlosen Wut der Energie der überholenden einander lautlichen Wellen getroffen, die heftigen Aufschwünge der willenstarken Melodie, als ob nicht auf dem Klavier, und auf hundert Ambossen und ottschekanena ihre mutig, stolz geschmiedet ist zu werden. Und wenn etwas Jahre nach Gorki "¤хёэі über …ѕЁхтхё=эшъх" bekanntmachten; die feinfühlige studentische Jugend fing an, und die Zwölfte Etüde Skrjabina "…ѕЁхтхё=эшъюь" zu nennen; darin selb, dass in gorkowskom gehört: "¤ѕё=і wird ЯѕЁ !".

stärker knallen

Jetzt, wenn hinten zwei Drittel des XX. Jahrhunderts, wenn soviel die Ereignisse die Welt geschüttelt haben, der Gedanke nicht selten entsteht: ob Skrjabin der erste Musiker war, der, alle reißend zu "эют№ь берегам" eingezogen; die Streben des vergangenen Jahrhundertes, die Annäherung des revolutionären Gewitters, froh fühlend und verwirklichte qualvoll die Empfindungen in der Musik. Nicht umsonst sagte G.W.Plechanow darüber: "¦ѕч№ър es ist des grandiosen Ausmaßes. Diese Musik stellt die Reflexion unserer revolutionären Epoche im Temperament und mirossoserzanii шфхрышё=р-ьшё=шър".

dar

war Alexander Nikolajewitsch Skrjabin ein großer Maler, der in der Musik jenen umonastrojenija die russische Gesellschaft einprägte, wenn sein ein Teil hinter dem Block, Brjussowym, Gorki ging, andere - für Wl. Solowjewym - den Philosoph-mistikom, wurde noch irgendwelcher Teil dem Gottsuchertum und "ё=юыютхЁёхэш¦" zurückgegeben;. Der beste Teil ist in die Revolution weggegangen.

ist der Schöpferische Weg Skrjabina zusammengelegt, wie kompliziert sind und es waren die Wege, wer in den Jähren reaktionär beswremenja die Bilder schrieb, die Poeme, die Romane, die Sinfonie schwierig, wer, die Kunstwerke schuf, füllte mit ihrer Wahrheit aus, die die Gegenwart widerspiegelt.

Was auch immer sagten, schrieben über Skrjabine, zu welchen den modischen Richtungen der Musik der Grenze XIX und die XX. Jahrhunderte es, in der Vorgänger, welche "шчьют" beorderten; erzeugten, Skrjabin ist den ganzen Weg wie der Romantiker, der aus den Fesseln der Alltäglichkeit reißt, hassend die Prosa des Lebens, sich richtend gleich nach dem Traum in der Ferne gegangen: nebelig, unerreichbar, irgendwo - mystisch-geheimnisvoll, ist - utopisch häufig. Aber wohin den Flug des Genies Skrjabin richtete, er strebte fort von den Werktagen in die Ferne in die Höhe, nicht wissend, verstehend, wünschend, die echten Gesetze des Lebens, ergriffen von der Welt der Ideen, überzeugt zu erkennen, dass sie und nur sie die Welt verwalten. Von hier aus - der Idealismus Skrjabina.

hielt Skrjabin der Ideen Frieden, der Gestalten, nahm die Wirklichkeit auf eigene Art wahr, bei welchen Autoritäten nachgeprüft worden, ob seine Vorstellungen der Realität entsprechen. Dieser Weg hat es zu sollipsismu gebracht.

die Bekanntschaft mit Georgij Walentinowitschem Plechanowym, die mehreinstündigen Gespräche mit ihm, die Streite, die unzählbaren kritischen Randnotizen des Buches "- der Frage über die Entwicklung monistitscheskogo des Blickes auf шё=юЁш¦" geschenkten Plechanowym Skrjabinu, zeugen davon, dass die Probleme der Philosophie es beunruhigten, dass dieses Gebiet des Denkens ihm nah war, dass in seinem Bewusstsein die Musik und die Philosophie die berichtet werdenden Behälter ausfüllten.

Aber mit welchen sich vom Interesse zu den Beschäftigungen Skrjabina von der Philosophie zu verhalten, muss man von Anfang an die Hauptsache verstehen: vor uns - genial dem Komponisten der Dilettant in den Fragen der Philosophie. In Skrjabine die Sehne das ständige Unbefriedigtsein des statistischen Charakters von einer beliebigen Erscheinungsform, sei es die widerstandenen Traditionen oder unzerstörbar in sastylosti die theoretischen Kanons.

Schon in seinen Jugendwerken werden die Suchen der neuen Wege, der neuen Gleichklänge, der feinen Rhythmik gehört. Es ist der Umfang der emotionalen Zustände in seiner Musik ungewöhnlich breit. Auf einem Pol - die Zerbrechlichkeit, trepetnost, die schüchterne Lyrik, sawualirowannost der melodischen Konturen und die Unvollendetheit der harmonischen Reihenfolgen, die impressionistskoj swukopissi nah sind. Auf anderem - die willenstarken, zwingenden Ausrufe, die Aufrufe, das rasende Temperament, poletnost, den Druck.

Schüler Tanejewa nach der Komposition und Swerewa und Safonowa nach dem Klavier, lebte er in den Jähren der künstlerischen Jugend in der Atmosphäre der Anbetung Tschajkowskis. Diese Spur blieb darin für lange Zeit - in der romantischen Aufgeregtheit, in der Aufrichtigkeit der emotionalen Aussprüche, im Vorherrschen der hellen Lyrik, und nebenan - der tiefen Dramatik. Die große Rolle im Entstehen Skrjabina hat die Musik Schopena gespielt, in der aller ihm, aber vor allem, womit die unvergleichbare poetische Art imponierte.

In eine der ersten Ankunft Skrjabina zu St. Petersburg hat Cäsar Kjui in der scherzhaften Form den Gedanken darin geäußert, dass Skrjabin irgendwo eine ganze Truhe der unveröffentlichten Manuskripte Schopena gefunden hat. In der Tat, sowohl die Manier des Briefes, als auch die Behandlung zu den Genres der Klavierminiatur (zu den Präludien, den Etüden, den Walzern, den Masurkas), und die absolute Präferenz, die vom Klavier zurückgegeben wird, - verbinden zwei großer slawischen Musiker.

Noch in konserwatorskije die Jahre hat (der 1888-1892) Name Skrjabina die Aufmerksamkeit nicht nur der Lehrer und der Gefährten-Studenten herangezogen. Jede Aktion des skrjabina-Klavierspielers, seine eigenartige Manier klavier- ispolnitelstwa - nervös, impulsiv, "яюых=эр " zugleich ist napewnaja, besonders in den langsamen Teilen ungewöhnlich, - ergriff einen beliebigen Hörsaal. Dann, in diese Jahre, waren poetitschnejschi fa-minornyj der Walzer, etwas Masurkas, die Notturnos geschrieben. Allegro appassionato - der Vorbote prächtig wendend nachher sonatnogo des Schaffens. Diese frühe Periode endet vom Verfassen der Ersten Sonate. Die Jugend sagt in ihr heftig, aufrichtig - und in der flammenden Pathetik des I. Teiles, und in der elegischen Traurigkeit, in der Musik des Scheidens in II, und in der strengen, unruhigen Bewegung III, pausenlos übergehend ins Finale, wo die Aufgeregtheit, die Erregtheit vom tragischen Gang des Trauermarsches ersetzt werden. Noch wird in etwas die Jugendungeschicklichkeit gefühlt, die Gradationen des Helldunkels haben jene Stufe der Feinheit nicht erreicht, die einen der charakteristischen Striche reifen Skrjabina bilden wird. Aber die erste Sonate - schon die Musik der großen Gefühle, der schöpferischen Ungeduld, des Bedürfnisses aufrichtig, in den Lauten, dass nakipelo auf der Seele zu ergießen.

ist weiter >