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Alexander Scriabin / Alexander Skrjabin (der Teil II)

Zur Mitte der 90er Jahre beendet Skrjabin das 11. Machwerk, das die 24 Präludien aufnimmt. Wenn sich das riesige Talent des Musikers-Dichters, der die schwierige Kunst der Instrumentalminiatur tadellos besitzt vollkommen auswirkt. In den Präludien des 11. Machwerks kommen die Gestalten auf, die dem Lyriker Alexanders Bloka vorwegnehmen. Skrjabin führt uns in die Welt ein, wo die dünnsten Bewegungen der menschlichen Seele herrschen, wo auf den Wechsel dem mit der Dramatik gesättigten Dialog die von den Sternbildern flimmernde Landschaft kommt, wo abgebrochen, nedoskasannoje die Anerkennung die Stelle dem leidenschaftlichen Monolog überlässt...

füllt Dieser Kreis der Gestalten und der herzlichen Zustände die Musik 12 Etüden (das Machwerk 8) aus. Sie ist der emotionalen Aufschwünge, der herzlichen Konflikte, der zornigen, sich entrüstenden Ausrufe voll. Die Präludien und die Etüden zwei dieser Machwerke fingen von erste an, ins Konzertrepertoire, ins musikalische Alltagsleben des Endes des Jahrhundertes einzugehen. Über ihren Autor haben angesprochen. Der kleinen Größe, der brüchigen Addition, heftig, sehr nervös, er unterwarf von irgendwelchem eigentümlichem Reiz, in dem die hervorragende Persönlichkeit gefühlt wurde. In eine der Ankunft St. Petersburg Skrjabin "яюърч№трыё " den Petersburger Musikern geführt von Rimski-Korsakow. Es ist leicht, sich vorzustellen, wie sich der Komponist, "ьшьючэ№щ ¦эю°р" aufregte; wie es nah zärtlich nannten. Nicht geneigt zu den Komplimenten, bekannt durch die Geradheit und die Strenge der Urteile, Rimski-Korsakow in "-х=юяшёш" hat sich Skrjabine wie über "тчю°хф°хщ in Moskau dem Stern von erstem тхышёшэ№".

ausgesprochen

Bald hat Skrjabin den Menschen kennengelernt, der es suschdeno die bedeutende Rolle und in seinem Leben, und in der Propaganda seines Schaffens zu spielen war. Von er war Mitrofan Petrowitsch Beljajew. Der Holzhändler-Millionär, den Monaten lebend jenes in den Walddickichten des Archangelsker Randes, so war in London, wohin truppen- abschoben und das Mastholz, - Mitrofan Petrowitsch ein leidenschaftlicher Liebhaber der Musik. Die Natur tätig, entschlossen, hat er viel Energie der Sache der Propaganda der russischen Musik zurückgegeben; hat den ausgezeichnet gestellten Verlag organisiert; hat die Preise für die besten Verfassen der russischen Komponisten festgestellt; sdruschiwschis mit Rimski-Korsakow, Glasunowym, Ljadowym, wurde er eine Seele des Zirkels, dessen Kapitel Rimski-Korsakow war; Beljajew hat in den Gebrauch sogenannt " eingeführt; general- Ёхях=шчшш" der symphonischen Konzerte, auf die das Publikum eingeladen wurde, das gern sie besuchte. Der Mensch mit dem scharfsichtigen Blick in der Kunst, er hat Skrjabina bemerkt und hat sich entschieden, über ihm die Vormundschaft zu nehmen. Die energische Hilfe Beljajewa war als Impresario und der Herausgeber möglichst mehr übrigens. In 1896 begeht Skrjabin mit dem neuen Freund die Konzertfahrt durch Deutschland, Hollands, Frankreichs, Belgiens. Solche Tourneen in der Geschichte der russischen Musik - die Erscheinung selten. Der Erfolg beim Publikum und bei der Presse war groß überall. Es ist besonders heiss übernahmen Skrjabina in Paris. Er trat nur mit den Werken, so klar sagend und über sein Talent, und über die neue lautliche Suche auf, die den großen Teil des Publikums ergriffen. Freilich, zog auch dann schon anderer Teil von den Schultern hoch, konnte nicht fassen. Wahrscheinlich, sie verwirrte auch ungewöhnlich, obwohl die genug klare harmonische Sprache, und die Originalität der emotionalen Welt des Komponisten.

So der Name dwadzatitschetyrechletnego ist Skrjabina auf den Plakaten einiger europäischer Länder erschienen.

Talant Skrjabina muschal. Zu Ende 90 Jahre werden die Zweiten und Dritten Sonaten veröffentlicht, sich die wichtige Etappe seiner schöpferischen Evolution, die Ankunft zur grossen Form bezeichnend. Schon in der Zweiten Sonate (1897), die vom Autor "Рюэр=ющ-¶рэ=рчшхщ" genannt ist; vor uns der Komponist, der versteht, gleich den Klassikern sonatnoj die Formen, die Idee des Werkes im äusserst zusammengepressten Thema zu konzentrieren. Solcher in "Рюэр=х-¶рэ=рчшш" zweiteilig, wird das Thema "яЁшч№тр". Und gleich nach ihr wendet das lautliche Panorama des Meerelementes. Ihr, so zärtlich, schurtschaschtschej beim küstennahen Sand, so in der Wut der aufwirbelnden Welle, so widmet sich verstreuend in Millionen Spritzer, so ist kolyschuschtschejsja im lunaren Silber weich, und Skrjabin die Musik.

mit der Zweiten Sonate Skrjabin beginnend gibt die Gründung, über programmnosti dieses Genres in seinem Schaffen zu sagen. Wenn die Musik "Рюэр=№-¶рэ=рчшш" vereinigt sich mit den Bildern des Meeres, so behandelt in einigen nachfolgenden Sonaten der Autor in gewissem Grade an die Hilfe des Wortes.

So der Dritten Sonate (1897) ist die ausführliche Texteinleitung vorausgeschickt, die "Рюё=ю эш  фѕ°ш" benannt ist;. Im I. Teil "фѕ°р wirft sich... In den Strudel des Leidens und сюЁіЯ№"; in II - durch "сыр gouchanije die Harmonien... Schimmert uschtscherblennaja und unruhig фѕ°р" durch;; in III - beherrschen "ы¦сюті, die Traurigkeit, die dunklen Wünsche, unaussprechlich ь№ёыш"; im Finale - "яюсхфэюх tönt der Gesang =юЁцхё=тѕ¦Ёх". Was den Zuhörer solches Programm, naiv, nicht erreichend und des Fußes der wunderbaren Musik geben kann? Ob sie nötig ist, wenn die Musik selbst so äusserst ausdrucksvoll ist?

In der zweiprivaten Vierten Sonate (1903) - eines der Meisterwerke skrjabinskogo des Schaffens - der Musik des I. Teiles sind die Wörter vorausgeschickt: "- den Nebel weich und durchsichtig, in der Ferne verloren, aber flimmert der klare Stern vom Licht эхцэ№ь". Und im II. Teil ist die Sternweise aufgespart: "Ї zu dir, den Himmelskörper wundervoll, richte ich яюых=!" der Nachhall panteistitscheskoj der Entzückung wird und in den Meerlandschaften der Zweiten Sonate, in sonnig, dionissijskoj die Freuden Siebenter, im Streben gehört, mit der Natur und dem Kosmos - in Zehnter zusammengezogen zu werden, ekstatitschnostju ist die Musik der Fünften Sonate ausgefüllt.

die Welt, wohin in den Sonaten Skrjabin fortgetragen wird, - die Welt der ungestümen Aufschwünge, des Träumens, der willenstarken Aufrufe; die Welt, in der die Handlung, und nicht der Zustand vorwiegt. In dieser Welt - von makrokosma des Universums bis zu mikrokosma der einsamen menschlichen Seele tosen die Sturme, darin gibt es keine Ruhe, aber diese Welt osaren von der Sonne oder dem weichen Licht der flimmernden Sterne. Nur die vorletzte, Neunte Sonate, versinkt in der Finsternis, osarjajas unheilverkündend spolochami der sich nähernden Katastrophe.

die Sonaten schließen sich die Klavierpoeme, das Genre an, das die Entwicklung im Schaffen Skrjabina bekam. Aller diese odnotschastny, und entwickelt jede eine irgendwelche Weise, den Zustand. Manchmal konkretisiert Skrjabin den Charakter des Werkes: das Tragische Poem (1903), das Poem tomlenija (1907), das Poem-Notturno (1912), das Poem "- яырьхэш" (1914), zwei Poeme: "¦рёър" und "Р=Ёрээюё=і". Die Zwischenlage zwischen der Klavierminiatur und der Sonate-Poem traktowany von Skrjabinym in der freien Form einnehmend, die die Weite und der darstellerischen Phantasie gibt. Die Bezeichnung "яюІьр" er verwendete und zu groß, anderes Mal und den mehrprivaten orchestralen Werken: das Poem des Exbeckens, das Poem des Feuers "¤Ёюьх=хщ" "…юцхё=тхээр  яюІьр" - die Dritte Sinfonie.

< kehren wir zurück - ist weiter >

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