Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница

Wesentlich cтраница
Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница Wesentlich cтраница

Claude Debussy / Klod Debussy (1862-1918)

gelesen

ist Klod Aschil Debussy im kleinen Städtchen Sen-Schermen-an-Le, unweit von Paris geboren worden. Des Jungen, wie sich in den Familien des mittleren bürgerlichen Wohlstandes verließ, bildeten im Spiel auf dem Klavier aus. Ihm hat Glück gehabt. Seine Lehrerin war Mote halt Flerwi - Schülerin Schopena. Uns ist es schwierig, über ihrer pianistitscheskom die Methode der Ausbildung zu richten. Aber ein - ist gewiß: in den Schüler hat sie die riesige Liebe zur Musik beigebracht. Elf Jahre hat er ins Pariser Konservatorium gehandelt, in deren Kapitel Ambruas Tom, der Autor vieler Opern, einschließlich breit bekannt "¦шэіюэ№".

stand

Klod Debussy / Claude Debussy sind die Konserwatorski Jahre Debussy von keinen Ereignissen bemerkt. Seine hervorragenden Fähigkeiten bei niemandem aus den Pädagogen die Zweifeln nicht herbeiriefen: bei Djurana, der die Harmonie unterrichtete, bei der berühmten Fachkraft für das Solfeggio Lawinjaka, bei Klavierspieler Marmontelja. Die Beschäftigungen Debussys nahm ernst, sogar mit dem Eifer. Aber er war nur mit einem Lehrer - Ernest Giro tatsächlich befreundet. Zu ihm, in die Klasse der Komposition, Debussy ist wossemnadzatiletnim der jungen Männer, zu jener Zeit vielem lernend bei sinklita der Lehrer geraten. Wem haben sie es gelehrt? Die Technologien des Komponistenhandwerks. Natürlich, Debussy verfasste die Musik und in jene frühe Jahre, aber sie wurde vorzugsweise von der Position des Gesetzbuches akademisch "чръюэют" bewertet; die Kompositionen: richtig - ist falsch. Die Frische des Gedankens, die Originalität waren nicht in der Ehre. Dieser Geist ging vom Kapitel konserwatorskoj die Verwaltungen, von Ambruasa Tom, der soliden, aber den flügellosen Akademismus aufsetzte.

von Anderer war Ernest Giro, der Mensch des breiten Gesichtskreises, der ausgezeichnet die Poesie wusste, haltend die Kameradschaft mit den Malern, die von den offiziellen Salons abgelehnt sind, ist es besprechend mit den Schülern die scharfen ästhetischen Probleme des Tages heiss. Der Jugend, und besonders imponierte Debussy, auch, dass Giro der nächste Freund so tragisch früh gestorbenen Schorscha Bizets war.

schrieb Was Debussy in diese frühen Jahre? Vor uns etwas seiner Romanzen, vierzehn-schestnadzatiletnim verfasster jungen Männer: "Гтхчфэр  эюёі" auf die Gedichte Teodors halt Banwi, "¤ЁхъЁрёэ№щ тхёхЁ" eingeflößt vom Feld Bursche, "+ыхср in чтх=ѕ" auf die Wörter Andre Schiro. In diesen früh, in etwas sogar die naiven Machwerke schon wirken sich die typischen Striche Debussys aus: die Feinheit der lyrischen Intonation, isbeganije des offenen emotionalen Ausspruchs, gewiss cholodok der schüchternen Jugend. Aber in ihnen schon kommt ein bemerkenswerter Strich - das Streben zu "яхщчрцэюё=ш" hervor; zu den malerischen Gestalten, gezeigt lange vor den persönlichen und schöpferischen Kontakten mit den Malern-Impressionisten.

In das Leben wossemnadzatiletnego Debussy ist das Ereignis eingedrungen, das die bemerkenswerte Presse seine weitere schöpferische Biografie auferlegte. Der ganz unerwartet junge Musiker hat sich zuerst im supereleganten schweizerischen Kurort Interlaken, und dann in Venedig, Rom, Wien und, endlich erwiesen... In Moskau. Die Hoffnung Filaretowna der Hintergrund Mekk, millionerscha, bekannt wie mezenatka Tschajkowskis, ist zu Marmontelju mit der Bitte angegangen, irgendwelchen jungen Klavierspieler zu empfehlen, der "ё ышё=р" frei liest; auf das Amt "фюьр°эхую ьѕч№ърэ=р". Er sollte wunschgemäß "яр=Ёюэхёё№" spielen; jede Musik, zusammen mit neju an der Vierhandgruppe teilzunehmen und, wenn es nötig ist, die Stunden des Klaviers ihren Kindern zu geben. Marmontel empfahl des Lieblingsschülers - Debussy. Die erste Rezension darüber im Brief der Hintergrund Mekk Tschajkowski: "+ёхэі die umfangreiche Würde... Es, dass er in der Begeisterung von Ihrer ьѕч№ъш".

gerät der Feurige, sensibele junge Mann nach Moskau in die Jahre, wenn in die ganze Weite das Schaffen des Kräftigen Haufens, wenn vor kurzem otswutschali die Ministerpräsidenten "-хсхфшэюую ючхЁр" gewendet hat; und "‡тухэш  +эхушэр" (beider in Moskau). Debussy ist in ganz unbekannt ihm die musikalische Welt, die alle unähnlich ist eingetaucht, dass ihm hingeführt wurde, zu hören, zu spielen, in Paris zu studieren. Er ist vom Reichtum und der Neuheit der harmonischen Sprache "ъѕёъшё=ют" ergriffen; ist von der Eigenart ihrer Partituren angezaubert; es treffen die Frische, sogar terpkost der Intonationsläufe der Musik Borodins, Mussorgski, Rimski-Korsakow, die reizende Weichheit der Melodik Tschajkowskis. Es sind viel Jahre später, schon nach dem Tod Debussys nicht zufällig, Jean Cocteau und Darius Mijo klagten das, dass auf den Wegen der französischen Musik die Komponisten des Kräftigen Haufens "Ёѕёёъѕ¦ чрярфэ¦"...

aufgestellt haben

nahm Debussy mit dem tiefen Interesse die russische Musik wahr. Er bearbeitet für 4 Hände die Tänze - das Spanische, Neapolitanisch und Russisch - aus "-хсхфшэюую ючхЁр" spielt mit dem russischen Kollegen P.Daniltschenkos vier Hände des Werkes Glinkas (der besondere Eindruck auf ihn erzeugt "+Ёруюэёър  §ю=р"). Kaum ist aus der Presse klawir "+Ёыхрэёъющ фхт№" hinausgegangen; Debussy laut der Bitte den Hintergrund Mekk verliert die ganze Oper Tschajkowskis mehrfach. Er studiert die Romanzen Borodins, und später, sich an die Eindrücke von der Sinfonie-Suite "+э=рЁ" erinnernd; Rimski-Korsakow, erklärt: "-шё=ю kann der Macht dieses ьѕч№ъш".

nicht widerstehen

in 1933 der Moskauer Professor Mathematik K.Boguschewskis - hat der leidenschaftliche Bibliophile, beim Antiquar den Haufen der handschriftlichen Noten erworben. Unter den vereinzelten Blättern hat das Notenheft mit der Aufschrift auf dem Französischen plötzlich aufgeleuchtet: "+°шыі Debussy, die Sinfonie si das Moll für das Klavier in 4 Ёѕъш". Bald hat der sowjetische Musikalische Verlag sie veröffentlicht. Im ersten drei Abteilungen - Andante - kann man den Einfluss Brams fangen. Sondern auch darin, wie auch in der weiteren Darlegung, wirkt sich die Nähe von der russischen Musik 70 Jahre offenbar aus. Besonders in der zweiten Abteilung - "…рых=эющ рЁшш" sich die mit walsowymi von den Themen Tschajkowskis, borodino- "-юъ=¦Ёэюь" vereinigt; aus dem Zweiten Quartett, dem nebensächlichen Thema aus bis zu-minornoj der Sinfonie Tanejewa. "рѕёёъшх тяхёр=ыхэш " es ist nötig in den entscheidenden Faktor der Bildung jungen Debussys nicht zu errichten. Aber kaum über sie beiläufig gerecht zu sagen, wie es viele ausländische Forscher machen.

Nach den Fahrten zu Russland (1880, 1881, 1882) ist Debussy zu Paris zurückgekehrt. Vor ihm ist die Aufgabe aufgestanden, nach dem Römischen Preis zu streben. Der römische Preis ermöglichte dem Preisträger, in Rom drei Jahre zwecks der Verbesserung durchzuführen. Sie wurde von der Lösung der Jury geführt vom Direktor des Konservatoriums verliehen. Diesen ehrenvollen Preis hat die Kantate "…ыѕфэ№щ ё№э" erobert;., Obwohl Debussy "яЁшуырцштрх=" offenbar ist; die Manier des Briefes und irgendwo bemüht sich sogar, Ambruasa Tom, in "…ыѕфэюь ё№эх" zu gehen; schon wird das eigenartige Talent des jungen Komponisten deutlich gehört. Besonders - in der Arie Lii, Mutter Asaelja, verlassend das verwandte Haus. Diese Arie belegt den besonderen Platz im Erbe Debussys nach der Helligkeit des emotionalen Tonus. Weil für seine Musik der Tendenz "рэ=шЁюьрэ=шёхёъшх" am meisten typisch sind; das Streben, den offenen Ausdruck der Gefühle nicht zuzulassen.

haben die Jahre, die von Debussy in Rom durchgeführt sind, seine Erwartungen nicht rechtfertigt. Und die dort geschriebenen Verfassen - schneller die formalen Berichte von der gemachten Arbeit, als die wahrhaften Früchte des begeisterten Werkes. Unter ihnen - die sinfonische Ode "Г¦ыхщьр" auf die Gedichte G.Buajes, der "+ыіьрэёюЁюь" eingeflößt ist; G.Gejne, die Kantate "-хтр-шчсЁрээшчр" mit dem Text D.Rossettis, den Chor "-хёэр" auf die Gedichte S.Barbjes.

In die letzten Jahrzehnte des XIX. Jahrhunderts erweisen sich die französischen Musiker zugezogen in die Umlaufbahn der scharfen schöpferischen Streite über Richarde Wagner. Debussy geht etwas Stadien in der Beziehung zum genialen Autor "-юыічр эшсхыѕэур". Der stärkste Eindruck erzeugt auf ihn "КЁшё=рэ und Ђчюыіфр" die Oper, slyschannaja von ihm zum ersten Mal in Wien im Laufe der Wanderungen durch Europa um dem Hintergrund Mekk. Würzig chromatitscheskije die Harmonien "КЁшё=рэр" wecken in Debussy das Streben zu den noch mehr auserlesenen Tönen, zum Verstoß "ъюфхъёр чтѕъюёюёх=рэшщ" der die Grundlage "¶ѕэъчшюэрыіэющ урЁьюэшш" bildet; das heißt das Lernen über das System podtschineni akkordowych der Reihenfolgen bestimmten Regeln, während einiger Jahrhunderte geltend für die Unerschütterlichen.

Schritt für Schritt befreit Debussy bestimmte Kategorien der Akkorde, sogenannt "эхѕё=ющёшт№§" der Lautverbindungen von vorangegeben von ihren Regeln "яютхфхэш ". Die Stützen, zu denen von ihm "эрфыхцш=" ignorierend; zu streben, sie wie würden in der Luft hängen bleiben, findend, nach der Terminologie unserer Tage, gewiss "эхтхёюьюё=і" da sie die Sphären der Anziehung "ѕё=юхт" die Grenzen überschritten haben; oder der Stützen. Es entsteht die harmonische für Debussy typische Atmosphäre, die komplizierte lautliche "я =эрьш" gesättigt ist;. Auf neue Weise Debussy deutet auch das Orchester. Dick, pereuplotnennoj dem lautlichen Stoff wagnerowskich der Partituren Debussys setzt durchsichtig, Spitzen- der Tonfülle entgegen, in die keine tembrowaja das Detail die Individualität verliert. Wenn der melodische Hauptgedanke, zum Beispiel, der Flöte, so sie nicht "яюфъЁхяы х=" aufgetragen ist; verdoppelt kein anderes Instrument. Debussy läuft zu wunderlich, "чртѕрышЁютрээ№ь" häufig herbei; swutschnostjam, auf deren Hintergrund jenes hier, so dort geblitzt auf dem Augenblick lautlich blestki, gleich hell und für das beherrschende Kolorit dem unerwarteten Pinselstrich auf dem Leinen des Malers-Impressionisten.

ist weiter >