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Claude Debussy / Klod Debussy (der Teil II)

Es unterliegt keinem Zweifel, was auf das Verständnis Debussys der malerischen Natur des Orchesters den großen Einfluss Rimski-Korsakow, besonders zwei Partituren geleistet hat: "Пх§хЁрчрфющ" und "Ђёярэёъшь ъряЁшёёшю".

ist wir jedoch hoch würden der Einfluss auf Debussy der Faktoren "ёшё=ю ьѕч№ърыіэ№§" zielen; - die nationalen Traditionen der Musik, wagnerianstwo ("КЁшё=рэ") Und später sollen wir antiwagnerianstwo, die Einwirkung der russischen Schule, anerkennen, was, nur von dieser musikalischen Reihe beschränkt zu werden bei der Analyse der Bildung seiner schöpferischen Persönlichkeit unmöglich ist. Sein schöpferisches Porträt wäre unvollständig, wenn die ständigen Kontakte des Komponisten mit anderen Künste und vor allem mit der Malerei und der Poesie nicht berücksichtigt wären. Zum Theater ist er, obwohl gleichgültig, es würde scheinen, in solchem grossen Zentrum der Theaterkultur, wie es Paris, leicht war, die Genres und die Vorstellungen auf alle Geschmäcke zu finden. Er der ständige Besucher der Ausstellungen, der Vernissagen; es entzücken die Leinen Eduards Mane, Sisleja, Renuara, Kloda Mone. Ihm ist die ganze jene Gruppe der französischen Maler-Zeitgenossen nah, die auf den Willen aus den Fesseln der akademischen Kunst ausgerissen wurde und hat sich auf die Luft, nach der Seine, dem Strand, den Felsen Antiba gerichtet; Dorthin, wo, den Kopf zurückgeworfen, kann man mit der Form, dem Kolorit, der Bewegung der Wolken liebäugeln, wo das Spiel des Helldunkels und der Reflexion im Wasser die Effekte geben, über die die Einsiedler der akademischen Werkstätten nicht verdächtigten.

In solchem Maß es ergreift die Poesie der Symbolisten - Charleses Baudelaires, des Feldes Verlaines, Stefana Mallarme. Er ist mit Henry halt Repje befreundet, viele dessen Seiten der Romane von der Raffiniertheit die Gedichten in der Prosa erinnern.

aus Italien, ermüdet, enttäuscht, mit der Empfindung umsonst der ausgegebenen Zeit auf die akademischen nichtssagenden Antwortschreiben Zurückgekehrt, und taucht nicht auf das Schaffen, Debussy mit der Gier in ostrodiskussionnuju die Atmosphäre literarisch-künstlerisch, der Salons ein. Das Haus Architekten Wanje und der Salon Stefana Mallarme werden für ihn die am meisten Lieblingszentren des intellektuellen Lebens. Ihm, die nicht noch tridzatiletija überschritt, wird nicht ertragen, auf die Sprache der Musik des Eindruckes, die Empfindung, die Gestalten zu übersetzen, die unter Einfluß der Poesien und den Malereien aufkommen.

von Erstem entstehen "Грс№=№х рЁшх==№" auf die Gedichte Verlaines mit solchem typischen Untertitel: "¤хёхэъш, die belgischen Landschaften und рътрЁхыш". Zum ersten Mal haben die Gedichte Verlaines in der Musik ideal nach dem Stil die Antwort gefunden; zum ersten Mal ist die Musik so zu impressionistskoj der Malerei nahe herangekommen. Gleich nach werlenowskim vom Zyklus, der "¦ъё=рч" aufnahm; "Рыхч№ meinen ёхЁфчр" "Кхэі фхЁхтіхт" "Гхыхэі" "-хЁхт ээѕ¦ ыю°рфъѕ" "Ряышэ" Debussy schreibt die Musik zu Fünf Poemen Charleses Baudelaires: "…рыъюэ" "-хёхЁэ   гармония" "Ђ gra тюф№" "Грфѕьёштюё=і" und "РьхЁ=і ты¦сыхээ№§".

war es elf Vokal- Miniaturen, sehr vorbildlich für jene neue Manier des Briefes So Ende der achtziger Jahre geschaffen, die an der Ecke der musikalischen, poetischen und malerischen Eindrücke Debussys entstanden ist. In der Bestimmung dieser neuen Manier von erstem soll das Wort "шч№ёърээюё=і" tönen;. Es ist priloschimo zum Charakter der Interpretation des Textes identisch, und der dünnsten Verteilung des Helldunkels der Klavierpartei und dazu typisch für Debussy sawualirowannosti des emotionalen Tonus, bei dem die herzliche Aufgeregtheit schneller erraten wird, als wird gehört.

hat Debussy die Zuhörer in die neue lautliche Welt der kaum deutlichen farbenreichen Schattierungen, der unerwarteten harmonischen Flecke, die klar sind, der natürlichen Vokalrezitation, die Welt eingeführt, in der, im Unterschied zur romantischen Kunst, die emotionalen Zustände nicht in den geraden Aussprüchen, und in den fernen Nachklängen gegeben sind.

Gefunden von ihm im Kammergenre die Manier des Briefes Debussys verlegt zum Genre sinfonisch und Anfang der neunziger Jahre schreibt das berühmte Präludium zu "¤юёыхяюыѕфхээюьѕ der Erholung ¶ртэр" die Musik, die gleichnamige eklogoj von Stefana Mallarme eingeflößt ist. Das Genre eklogi, darstellend den Dialog der handelnden Personen antik bukolitscheskoj der Poesie, wurde ein Objekt der literarhistorischen Forschungen seit langem, aber Mallarme hat an ihn von neuem behandelt: in seiner Einbildung wurden die Gestalten der Nymphen, der Dryaden, koslonogich bedrückt, tönten pereliwy die Flöten des Pans, struilsja das würzige Aroma des von der mittägigen Sonne erwärmten Fetzens der Erde am Ufer des Ägäischen Meeres... Diese mittägige Mattigkeit, seine anzaubernde Melodie zewnizy hat Debussy die erschrockenen Ausrufe der badenden Dryaden, zu denen sich der zottige Beschützer der Hirten heranschleicht, von der Musik reproduziert, die das klassische Muster impressionistskogo die Künste wurde. "Иртэ" Debussy von der plastischen Ausdruckskraft zog die Aufmerksamkeit der Choreographen, seit Wazlaw Nischinskogo mehrfach heran, der es in Form vom Tanzbild in 1912 stellte. Nach der ersten Erfüllung "¤юёыхяюыѕфхээю go der Erholung ¶ртэр" Debussy hat den es sehr aufregenden Brief Mallarme bekommen: "-р°р die Illustration "Иртэр" nicht nur sie dissoniert mit meinem Text im Gegenteil nicht übertritt von seiner Nostalgie, der erstaunlichen Feinfühligkeit, der Verträumtheit und богатством".

noch voller es wurde die Begabung Debussys in drei sinfonisch "-юъ=¦Ёэр§" geöffnet; geschrieben Ende der neunziger Jahre. Der erste von ihnen - "+сырър": darin übergibt der Komponist, die Stimmung seinen Worten nach, die bei der Betrachtung des ewigen Bildes des Himmels entsteht, nach der langsam, dwischutsja die schneeweißen Wolken, istaiwajuschtschije in grau den Rauch melancholisch ist. Im zweiten Notturno, das "¤Ёрчфэхё=тр" genannt ist; Debussy hat vor sich die Aufgabe besonders kompliziert gestellt: iswetschno den pulsierenden Rhythmus der leuchtenden Atmosphäre zu besingen, durch die sich das festliche Ehrengeleit bewegt, das nähernd von weitem und in die Ferne weggeht. Das dritte Notturno - "РшЁхэ№" - ist weich kolyschuschtschimsja vom Rhythmus der Meerwellen durchbohrt, auf die die Sirenen die Lieder, voll des Aufrufs und der Versuchung singen.

Im Klavierzyklus "¦ё=рья№" Debussy tritt wie der geniale Musiker-Landschaftsmaler wieder auf. Das wunderliche Kolorit "¤р год" (des ersten drei "¦ё=рьяют") beeindruckt wegen der Nutzung exotisch pjatistupennogo swukorjada besonders; eine Serie der genrehaften Szenen, wo der Klang der Gitarre hörbar sind, die nächtlichen Geräusche, das gedämpfte Flüstern der lyrischen Ergüsse, wird vom charakteristischen Rhythmus der spanischen Tänze in zweitem "¦ё=рьях" vereinigt; - "-хёхЁ in +Ёхэрфх". Dritter - "Ррф№ unter фюцфхь" - eines der Meisterwerke impressionistskoj swukopissi.

behandelt Debussy an das Genre der Klavierminiatur während des ganzen schöpferischen Weges, das Bedürfnis erprobend, die dünnsten Gestalten und die Empfindungen zu übergeben, die reichsten Möglichkeiten der Harmonien-Timbres des Instruments benutzend, das in der Vollkommenheit selbst besaß. So entstehen seine Präludien, deren Titel wie die Poesie tönen: "О=ю sah westlich тх=хЁ" "Ихш - entzückend =рэчютЁшч№" "Гтѕъш und die Gerüche rejut in abendlich тючфѕ§х" "КхЁЁрёр, beleuchtet lunar ётх=юь" "-хтѕ°ър mit dem Haar der Farbe ыіэр". Es sind einige Stücke aus zwei Heften dies, jede von denen enthält 12 Präludien. Und, wir betonen, den Impulsen für die Musik, in der Mehrheit wieder, es werden die visuellen Bilder.

Mit der meisten Kraft wirkt sich diese Eigenschaft der Begabung Debussys in seiner sinfonischen Suite "¦юЁх" aus; habend der für die darstellende Kunst typische Untertitel: "КЁш Іёъшчр". "¦юЁх" es ist in 1905 geschrieben. Wird keine große Übertreibung, wenn wir sagen wir, dass es von der Natur geschrieben ist, da darin (nach den Aussprüchen des Komponisten) des Eindruckes von der Küste des Ozeanes und des Mittelmeeres widergespiegelt wurden. Den ersten drei Teile Debussys hat "+= der Morgenröte bis zum Halbtag auf ьюЁх" genannt; zweite - "Ђ gra тюыэ" letzt - "-шрыю g des Windes mit ьюЁхь".

< kehren wir zurück - ist weiter >

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