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"Пхё=хЁър" – A.Onegger, Dichter S.Kokto, D.Mijos, F.Pulenks, S.Tajefers, S.Oriks, L.Djurej.

"Пхё=хЁър" - die Gruppe der französischen Komponisten. Sitzen (von links und rechts) – A.Onegger, Dichter S.Kokto, D.Mijos; stehen: F.Pulenk, S.Tajefers, S.Oriks, L.Djurej.

In jenes Jahr, wenn Debussy gestorben ist, und gab vom Krieg zurückkehrende Rawel im Gedränge der literarischen-künstlerischen Salons in rasnogolossizu der neuen Meinungen acht, der Urteile und die persönlichen vom Krieg unterbrochenen Kontakte mit den Freunde, erneuerte der sichtbare Literat, der Kritiker, Librettist Jean Cocteau (1892-1964), der nahe mit vielen französischen Musikern verbunden ist, ist mit dem Buch "¤х=ѕ§ und +Ёыхъшэ" aufgetreten; werdend, nach dem Ausdruck einen der Forscher, "ётюхую des Geschlechtes ästhetisch biblijej der neuesten Strömungen des Modernismus, der sich der Verschwommenheit impressionistskogo und simwolistskogo шёъѕёё=тр" entgegensetzte;. Cocteau schrieb: "+тр=ш= der Wolken, der Wellen, der Aquarien, der Najaden, der nächtlichen Aromen. Uns ist die Musik erd-, die Musik der Alltäglichkeit nötig. Wir wollen die Musik scharf und entschlossen... Um wahr zu sein, muss man fest sein. Der Maler, der die Wirklichkeit versteht, soll ышЁшчьр".

nicht fürchten

Im Rebellentum gegen den Impressionismus und die Neoromantik Cocteaus war nicht einsam. Mit der Predigt der radikalen Revision impressionistskoj die Ästhetiken auch trat Eric Sati (1866-1925), den Komponisten, den Denker und den Meister der scharfen Paradoxe auf.

Werden wir erinnern, dass auch Rawel in der Jugend den Einfluss Sati nicht vermieden hat. Eric Sati war "тючьѕ=ш=хыхь ёяюъющё=тш " der französischen Musik jener Jahre, wenn sich die Leidenschaften, die von Debussy herbeigerufen sind, und der Autor "¤хыыхрёр und ¦хышчрэф№" gelegt haben; hat sich als die geheiligsprochene akademische Kunst erwiesen. Der kleine Marmortisch des Cafés, dessen Stammgast Sati war, wurde ein eigentümlicher Lehrstuhl, woher Sati die sarkastischen Monologe sagte. Und ringsumher - reagierte lärmend, hörte andachtsvoll zu, es goss das Öl ins Feuer von den scharfen Erwiderungen die Komponistenjugend. Sati verstärkte "=хюЁхь№" von den Werken, von deren ein Titeln sich die Musiker des wohlmeinenden Lagers entsetzten: "КЁш die Stücke in Kondition уЁѕ°ш" "…¦ЁюъЁр=шёхёър  ёюэр=шэр" "-хяЁш =э№х юёхЁъш" "КЁш des Tanzes эрт№тюЁю=". In irgendwelchem Grad parodierte Sati die poetischen Titel der Präludien Debussys.

war Konto vom Snobismus mehr durchtränkt, von der Raffiniertheit des Surrealismus, Sati war in nisprowergatelstwe gewaltig gerade. Aus der Umgebung der suchenden neuen Wege in der Kunst der jungen Komponisten, die begeistert zuhörten und Jean Cocteau und Eric Sati, Arthur Onegger (1892-1955), hoben sich Darius Mijo (1892-1974), Fransis Pulenk (1899-1963), Louis Djurej (1888), Schorsch Orik (1899) und Schermen Tajefer (1892 heraus). Sie haben die Gruppe gebildet, die der französischen Musik unter dem Titel "Пхё=хЁър" in die Geschichte einging;. Ungeachtet der individuellen Unterschiede, die vom Charakteren und von den Niveaus der Begabung bedingt sind, sie vereinigte vieles. Vor allem erklärten sie über pressyschtschennosti von der romantischen Musik, in die sie "°юъшЁѕх=" die Weitschweifigkeit und die übermäßige Offenherzigkeit der emotionalen Aussprüche. Sie erschraken und stießen die grandiosen Maßstäbe und gromoglasnost die Musiken Wagners, und die Symbolik "-юыічр эшсхыѕэур" ab; in ihrer Vorstellung, ist seit langem verfallen.

Andererseits, stimmten sie darauf überein, dass es höchste Zeit ist, die Zaubereien impressionistskoj der Auserlesenheit zu vertreiben; sie sind vom Flüstern, von nebelig dymki, von durmanjaschtschich der Aromen der nächtlichen Farben ermüdet. Gerade sagte darüber genau und Cocteau in "¤х=ѕ§х und +Ёыхъшэх" kurz;. Er wurde einer der Ideologen "Пхё=хЁъш" eben;. Aber die entscheidende Rolle in der Bildung der ästhetischen Blicke dieser Gruppe spielten nicht die eleganten Sticheleien Cocteaus, nicht propowednitscheskije die Artikel und das Feuerwerk des Tischscharfsinnes Erics Sati, und die schrecklichen Ereignisse der Epoche. In die Jahre, wenn sich auf der Marne und Ipre das Schicksal Frankreichs und die ganze Welt entschied folgte auf den Heroismus der Verteidiger der französischen Festung Verdun, die Kunst der geheimnisvollen Unausgesprochenen, "яЁхфюЁѕЁхэшщ" der schwankenden Umrisse und der feinen Symbolik zeigte es sich veraltet und in etwas sogar schokirujuschtsche ungehörig. Es bedeutet ganz und gar nicht, dass auf den Wechsel der raffinierten Kultur der schwere Gang des marschmässigen Marsches kommen sollte. Es hat sich die ganze Ordnung des Lebens, der Gedanken geändert, es haben sich die Themen, die Tonart und die Dynamik der Gespräche geändert. Anderer wurde die Lyrik. Auffallend hell erzählt Romen Rollan im kleinen Roman "¤іхЁ und -¦ё" über das Treffen zwei Teenager in der unterirdischen Finsternis der Metro, wohin sie der Fliegeralarm getrieben hat; über das Gefühl, rein wie das erste grüne Gras, das sich zum Licht durch die trüben Schichten der vorjährigen Blätter und der Schneedecken durchsetzte, und über den Niedergang Pierre und Ljus unter den zusammenbrechenden Bogen des Tempels... Weder der Unausgesprochenen, noch der Symbolik, sawualirowannosti. Die tragische Wahrheit über die Epoche, voll der Tragik...

ist das Gepolter der Schlacht in alle Winkel Frankreichs, spugnuw von den Brücken der Seine und tschajek, opoetisirowannych von den Malern, und der Maler durchgedrungen, die die Ufer des Flusses verließen, nach denen sich die traurigen Karawanen der Gerichte mit den roten Kreuzen auf dem weißen Hintergrund erstreckten...

Wenn in Kompjenski dem Wald stellten die Generäle gesiegten Deutschlands die Unterschriften unter den Akten der Kapitulation und über den Feldern der Schlachten ist erschreckend nepriwytschnostju die Stille, Dariussu Mijo, Arthur Oneggeru eingetreten, Schermen Tajefer war bis zwanzig fünf Jahre; Orik und feierten Pulenk des zwanzigsten Jahrestages noch nicht. Ein war nur Louis Djurej in den Alten, ihm ging das dreißigste Jahr. Übrigens hat er von erstem eben die Zusammenarbeit "Пхё=ш".

verlassen

In den Erinnerungen bekannter französische musikalische Kritiker Elen Schurdan-Moransch schrieb: "- des Gedächtnisses klein, aber tapfer für jene Zeit entstehen die Konzerte (es handelt sich um die Periode zwischen 1918 und 1930 Jahren.), die auf Initiative Feliksa Delgranscha im finsteren Atelier in der Straße Jugen auf Monparnasse durchgeführt wurden. Wir erfüllten dort gerade erst die erscheinenden Werke: das Streichquartett Louises Djureja, die Sonate Mijo und Pulenka, das Quartett Tajefer, das Trio Orika, die Sonate Oneggera und фЁ."

Aller zusammen versammelten sie sich verhältnismäßig selten. In ihrer Freundschaft war jener Geist "рЁ=хыіэюё=ш" nicht; die so unsere "ъѕёъшё=№" stark waren;. Sondern auch sie zog der Freund zum Freund, "юьруэшёштрыр" heran; die Kraft, die das Gefühl der Gegenwart genannt wird.

 

"Пхё=хЁър" vereinigte die Menschen verschiedenen schöpferischen Niveaus. Von den hellsten Figuren, die die bedeutende Rolle in der europäischen Musik 20 spielten - 60 Jahre, des Stahls Mijo, Onegger und Pulenk.

Darius Mijo - der Zögling des Pariser Konservatoriums. Der Krieg hat seine regelmäßigen Beschäftigungen unterbrochen, und in 1916 fährt er nicht etwas Jahre zu Brasilien als Sekretär des Botschafters Frankreichs (ab vom Botschafter war bekannter französische Dichter Pol Klodel). Die Begeisterung von der lateinamerikanischen Folklore hat Mijo zur Bildung der Sammlung der Klavierstücke unter dem Titel "Saudades do Brazil" gebracht; - "…Ёрчшыіёъшх уюЁюфр". Später ist die orchestrale Redaktion entstanden. Schon wirken sich in diesem verhältnismäßig frühen Werk die typischen Striche der Manier des Briefes Mijo aus: der graphische Witz der intonations-rhythmischen Zeichnung, terpkost der harmonischen Sprache, die nicht selten und die polytonalen Konstruktionen aufnimmt, asketitschnost die Fakturen. Und für alle Fälle - die Ausnahmeeinsparung der ausdrucksvollen Mittel.

Nach dem zweijährigen Aufenthalt in Brasilien kehrt Mijo zu Paris zurück. Dann bildet sich "Пхё=хЁър".

eben

Darius Mijo - der Autor der Menge der Verfassen. Ihnen sind 17 Sinfonien (von ihnen - 5 für das Kammerorchester), 5 Klavier- und 3 Geigenkonzerte, 18 Streichquartette, 12 Opern geschrieben, aus denen "+Ёшё=ю¶юЁ -юыѕьс" am meisten bekannt sind; "…хфэ№щ ьр=Ёюё" "¦хфх " "-хёёрё=і  +Ё¶х " neben 15 Balletten, einschließlich "…№ъ auf ъЁ№°х" "Рю=тюЁхэшх ьшЁр" (nach der Negerlegende), "-хёхээшх шуЁ№" "Рэ№ Їъютр". Zu dieser Liste ist nötig es die Dutzende der Kantaten, der Vokal- und Instrumentalgruppen, der sinfonischen Ouvertüren und der Suiten (unter ihnen - besonders populär bei uns die Prowansalski Suite und "РърЁрьѕ°" zu ergänzen; für 2 Klavier).

nahm Mijo immer der Sehnen von den Interessen der Gesellschaft und der Epoche, die progressive Stellung in der Einschätzung der politischen Situationen, die die Welt in der Periode zwischen zwei Kriegen beunruhigten. Die guten revolutionären Traditionen Frankreichs wirken sich in vielen Werken Mijo, unter anderem in seinem Beitrag an das kollektive Werk - der Musik zur Vorstellung "Ртюсюфр" aus; gestellt Ende der dreißiger Jahre.

verband die Schöpferische Freundschaft Mijo mit Romenom Rollanom. Zu seinem Stück "14 ш¦ы " Mijo hat die Musik geschrieben, die vom Pathos der Lieder jener Tage durchbohrt ist, wenn die Bastille gefallen ist. In 1937, zur Eröffnung des Weltweiten Kongresses gegen den Rassismus und den Antisemitismus, Mijo hat die Kantate mit dem ausdrucksvollen Titel "рѕър, gestreckt тёхь" geschaffen;. Natürlich, dass Mijo Frankreich verlassen sollte, wenn sie die Faschisten okkupierten.

hat er Sechs Jahre in den USA durchgeführt. Die Gefühle und die Emotionen, die davon erprobt sind, dem Vertriebenen, haben seine tiefsten Werke ins Leben gerufen. Nicht zufällig gerade in den Jähren des Krieges und in die Nachkriegsjahre ihnen sind 12 Sinfonien, die Französische Suite, die Oper "…юыштрЁ" geschrieben; gewidmet dem nationalen Helden der Länder Lateinamerikas. Nach der Rückkehr tritt er nach Hause in 1946 mit der schöpferischen ihm eigenen Besessenheit über den grossen Werken, folgend ein hinter anderem zum Dienst an. Wir werden die Vierte Sinfonie bemerken, die dem 100. Jubiläum der Revolution 1848 gewidmet ist (die Programmtitel der Teile geben die klare Vorstellung über die Dramaturgie und die Ideenausrichtung des Werkes: der I. Teil - "рхтюы¦чш " II - "¤юушс°шь Ёхёяѕсышърэчрь" III - "Гртюхтрэшх ётюсюф№" IV - "¤рь =ш 1848 уюфр"), in 1954 schreibt Mijo die monumentale Kantate "+уэхээ№щ чрьюъ" des Gedächtnisses der Opfer, die in den Hitlervernichtungslagern gequält sind.

Ist den schöpferischen Weg und anderen Teilnehmer "Пхё=хЁъш" Interessant; - Arthurs Oneggera. Der Einheimische Havres, er hat den bedeutenden Teil der Jugend in der Schweiz, in der Heimat der Eltern durchgeführt. Mit der Musik beschäftigte sich von der Kindheit, aber nessistematitschno, so in Zürich, so in Havre. Ernsthaft beginnt er, die Kompositionen in 18 Jahre im Pariser Konservatorium bei Schedalscha (Lehrer Rawelja) zu lernen. Hier lernt er Mijo kennen. Im Buch "¦юш die Freunde ьѕч№ърэ=№" E.Schurdan-Moransch so erzählt die Wörter Oneggera wieder: "¦шщю, - sagte er mir, - hat auf mich den riesigen Einfluss geleistet, er verfügte gerade darüber, was mir mangelte: von der Tapferkeit und der Leichtigkeit. Mijo hat mich gezwungen, modern ьѕч№ъѕ".

zuzuhören

kommt die Anerkennung zu Oneggeru Anfang der zwanziger Jahre, wenn die größten sinfonischen Bühnen der Welt seine Oratorien "НрЁі -ртшф" umgegangen sind; "Мфш¶і" und die musikalische Tragödie "+э=шуюэр". Geschrieben in den Traditionen der heldenhaften Oratorien Handel, unterwarfen sie zugleich von der Frische der musikalischen Sprache und der emotionalen Helligkeit der Darlegung vieler Szenen.

vom Sensationellen Erfolg wurde die Erfüllung in 1923 des sinfonischen Stückes "¤рёш¶шъ 231" begleitet; einer der hellsten Erscheinungsformen der urbanen Musik. Das Orchester gibt das Tönen ausgerissen ein Paar, die Sirenen, das Klopfen der Räder, die Arbeit der Kolben und der Triebstangen, weil der Held des Werkes "¤рёш¶шъ 231" wieder; - die Dampflokomotive. Die Begeisterung von der Urbanistik wirkt sich und in anderen Werken aus: dem sinfonischen Bild "рхусш" und das Ballett "¤юфтюфэр  ыюфър". In das Gegengewicht dem romantischen Kult des Gefühles und impressionistskomu dem Kult der dünnsten Nuancen der Empfindung, ins Gegengewicht opoetisirowaniju der Wirklichkeit, behandelt Onegger zu "яЁючх цшчэш" demonstrativ; darin einen der Ausdrücke der Gegenwart sehend. Nicht swukopodraschatelnyje ziehen die Effekte es in "¤рёш¶шъх" heran; und "¤юфтюфэющ ыюфъх" und das Entzücken von der menschlichen Vernunft, die die Stahlkonstruktion mit Leben erfüllte. Onegger errichtet auf den Sockel die Dynamik wie den hellsten Ausdruck der Gegenwart. Mit dem komplizierten Weg geht Onegger zum Realismus. Kann sein, deshalb auf der Suche nach der richtigen Richtung behandelt er sich so häufig und gern an die Genres, polupresritelno genannt "яЁшъырфэющ ьѕч№ъющ" wohin die Snobs die Musik auf die dramatischen Vorstellungen, den Filmen, den Radiokompositionen bringen. Freilich, ziehen im Schauspielhaus es die tiefen Sujets heran: "ИхфЁр" "Ррѕы" "¤Ёюьх=хщ" "+рьых=".

sucht Onegger nicht nur die neuen Sujets und die Genres, sondern auch des neuen Zuhörers. Er sagt: "¦ѕч№ър soll das Publikum und behandeln an den Massen verändern. Aber dazu muss sie den Charakter ändern, die Betriebsunterbrechung, unkompliziert und in den grossen Genres zu werden. Den Menschen sind die Komponistentechnik und die Suche gleichgültig. Ich versuchte gerade solche Musik, in "грээх auf ъюё=Ёх" zu geben;. Ich bemühte mich, für den gewöhnlichen Zuhörer und interessant für ьѕч№ърэ=р" zugänglich zu sein;. Das Werk, um das es sich hier handelt, - das zehnprivate Oratorium "грээр auf ъюё=Ёх" auf den Text des Feldes Klodelja, zum ersten Mal erfüllt in Mai 1938 in Basel. Onegger hat sich nicht geirrt. Die patriotische Idee, die den Komponisten begeisterte, hat Tausende Zuhörer vor allem dank der Einwirkung der Musik hell bildlich, dynamisch und in der Tat zugänglich sogar für den nicht erfahrenen Hörsaal ergriffen.

Und in die schwarzen Tage der Geschichte Frankreichs, die Tage der faschistischen Okkupation, setzte Onegger den Weg fort, der "грээющ auf ъюё=Ёх" begonnen ist;. Seine Zweite Sinfonie für die Saiteninstrumente und solirujuschtschej im Finale des Rohres (1941), nach der Dramatik, Wahrhaftigkeit der Gestalten, dem Pathos der Intonationen, die zum Kampf rufen, nach der Helligkeit des Schlussthemas der Befreiung und der Volksfeier kann zu den besten musikalischen Werken beordert sein, die von der Tragödie der faschistischen Invasion und vom Kampf für die Freiheit ins Leben gerufen sind. Die Stelle der Zweiten Sinfonie Oneggera - neben den Siebenten und Achten Sinfonien Schostakowitschs.

Und in dritten, sogenannt Liturgitscheski, der Sinfonie Onegger behandelt an die strengen Themen, die vom Krieg bewirkt sind. Es existiert die ausführliche Inhaltsangabe des Komponisten zu dieser Sinfonie. In ihr schreibt er: "¦ю  ist die Sinfonie das Drama, in dem spielen... Drei handelnde Person: der Kummer, das Glück und Охыютхъ". Über den I. Teil Onegger sagt: "- "Dies irae" ich strebte, zu äußern... Der Schrecken der schonungslos verfolgten Generationen эрЁюфр..." der II. Teil, seinen Worten nach - "яюыэюх tue die Überlegung Gebet weh. .." das Finale konzentriert in sich die ganze Grausamkeit, die Niedrigkeit der dunklen Kräfte, die dem Menschen feindselig sind. "¦=ю die Abrechnung der Tiere mit geistig чхээюё= ьш" - schrieb über eines der Themen des Finales Onegger. "-ышээющ, pewutschej von der Melodie, - sagt der Komponist über anderes Thema des Finales, - wollte ich den Wunsch der leidenden Menschheit äußern: "+ётюсюфш uns von allem І=юую".

Nach der Vierten Sinfonie, im Vergleich mit vorhergehend tönend mehr proswetlenno und genannt vom Komponisten "…рчхыіёъшх ѕфютюыіё=тш " Oneggera umringen die Gestalten der Finsternis und der Verzweiflung wieder. Diese Gestalten füllen die dramatisch gesättigte, Fünfte von den erhitzten Emotionen durchtränkte Sinfonie aus. Es ist das letzte grosse Werk des Komponisten, der den komplizierten Weg ging: von den Begeisterungen von einigen Elementen des Neoklassizismus ("НрЁі -ртшф"), der Urbanistik ("¤рёш¶шъ 231"); durch den steilen Pass "грээ№ auf ъюё=Ёх" - zu den letzten Sinfonien, die von den heftigen Problemen der Gegenwart erzählen.

Endlich, den dritten der grössesten Vertreter "Пхё=хЁъш" - Fransis Pulenk, die Figur etwas weniger hell, als Mijo und Onegger. Der Klavierspieler nach der Bildung, der Schüler R.Winjessas, des nächsten Freundes Rawelja, er war auf dem Gebiet der Komposition fast Autodidakt. Der Mann von Welt, "фхэфш" poslewersalskich der Jahre, betete er vielen Idol der musikalischen Gegenwart an, und die Amplitude der genrehaften Schwingungen seiner Musik erstreckte sich von der Erledigung mjusik-chollnych der Vorstellungen bis zu mystisch "-ш=рэшш der Schwarzen Jungfrau ¦рЁшш". Das genauso bunte Bild gibt auch seine Komponistensuche, in die die Einflüsse Francoises Kuperena - die Klassik französisch klawessinnoj die Musiken des XVIII. Jahrhunderts gesagt wurden, Putschtschini, Rawelja, Strawinskis, des Jazz...

Und doch, durch die am meisten verschiedenen Einflüsse, die Suche, "фхэфшчь" mit den Jahren ist otkristallisowywajutsja die schöpferischen Bestrebungen des Komponisten, näher herankommend zur echten Empfindung der Gegenwart eben näher. Diesen Prozess kann man selbst wenn nach Wahl der Dichter verfolgen, auf wessen Gedichte Pulenk die Vokalwerke schrieb: 1931 - vier Poeme Guillaume Apollinera; 1935 - fünf Poeme des Feldes Eljuara; 1947 - drei Lieder Garcias Lorki.

Unter den bedeutendsten Verfassen Pulenka die Oper "-шрыюу ърЁьхыш=юъ" zu nennen; das Ballett "-рэш" geschrieben auftragsgemäß von S.Djagilew, die lyrische Tragödie "Охыютхёхёъшщ уюыюё" - das Werk eigentümlich, darstellend einer jartschajschich der Muster des seltenen Genres der Monooper.

zu bezeichnen, dass jeder der Teilnehmer "Пхё=хЁъш" wichtig; wie der Musiker und der Bürger den Test von der Zeit gegangen ist, die mit den strengen und furchtbaren Ereignissen des Anfanges der 40 Jahre ausgefüllt ist; jeder diente nach Maßgabe der Begabung Frankreich. Die besten Partituren schaffen in diese Jahre Onegger und Mijo; die Gedichte Guillaume Apollinera, des Feldes Eljuara tönen in den Liedern Pulenka; Djurej wird einer der Leiter der Föderation der populären Musik, und in die Nachkriegsjahre leitet die musikalisch-kritische Abteilung "Мьрэш=х". Nach vielen Werken dieser Gruppe der progressiven Komponisten ist es sichtbar, dass von ihm das Pathos der bürgerlichen Poesie Frankreichs von Rusche halt Lilja, Schenje, Louis Festo bis zu Ljusjena Golda, Henry Bassissa nah ist.

So hat sich die gesetzmäßige Evolution nicht nur ästhetisch, sondern auch der politischen Ansichten einen der progressivsten Abteilungen der französischen künstlerischen Intelligenz gebildet. Vorbildlich und, dass der Lehrer ihrer Jugend, rasender Eric Sati, die letzten Jahre des Lebens in Reihen der kommunistischen Partei Frankreichs war. Es ist nötig sich und daran zu erinnern, dass das Entstehen ihrer öffentlichen und ästhetischen Blicke dem idyllischen Bild wenig ging. Es war der hartnäckige Kampf gegen die unaufhörliche Aggression der reaktionären Musiker, strebend, die Musik von der öffentlichen Arena wegzubringen.

schrieb Einer der größten Komponisten modernen Amerikas Aaron Koplend: "Пхё=хЁър" symbolisiert den neuen Typ des Komponisten des XX. Jahrhunderts. Sie haben mit der veraltenden Vorstellung über den Komponisten, wie über das Subjekt mit der Mähne des langen Haares, wohnend und sterbend vom Hunger auf dem Dachboden für immer (ich hoffe) Schluß gemacht. Für "Пхё=хЁъш" der Schöpfer der Musik - ganz und gar nicht der Oberpriester der Kunst, aber der gewöhnliche Bursche, der den Nachtklub, wie auch jeder andere Mensch besuchen will. Dass sie wollen sind "¦ѕч№ъѕ яютёхфэхтэюё=ш" zu schaffen;. Nicht jenen Geschlechtes die Musik, der es üblich ist, zuzuhören, den Kopf auf die Hand, die Musik des Träumens und der emotionalen Nebel sinken gelassen. Damit ist es für immer Schluß gemacht. Von nun an werden wir der Musik mit den breit offenen Augen, die Musik "чхьэѕ¦".

zuhören

die antiromantischen Tendenzen "Пхё=хЁъш" Richtig bemerkend; Koplend hat nicht verfolgt oder, verfolgt, hat die Bedeutung dem weiteren Prozess der Entwicklung der aktivsten Teilnehmer dieser Gruppe nicht gegeben. In "ышътшфрчшш die Mähnen lang тюыюё" es ist wenig Sinn, wenn "ёѕЯ·хъ=№, wohnend und sterbend vom Hunger auf ёхЁфрър§"...

immerhin bleiben

Best, dass Mijo, Oneggerom und Pulenkom geschaffen ist, es ist gegen die Versöhnung mit dem System gerichtet, das den hungrigen Tod des Menschen auf dem Dachboden bewirkt. Und wenn, von den romantischen Illusionen und impressionistskimi utontschennostjami getrennt, haben sie die reale Welt gesehen, die gehend durch die Schrecken des ersten Krieges und die Schwelle zweite, betrat sind den zweiten Krieg gegangen, solcher furchtbaren Begriffe, wie "+ётхэчшь" bewußt gewesen; "КЁхсышэър" "…ѕ§хэтрыіф" man ob sich verwundern muss, dass für sie der Rauch der Ofen Majdaneka die Sonne überzogen hat, und die Musik, die über diese Welt erzählt, erstickte und schrie lauter und verzweifelter, als die Musik ihrer Vorgänger – der Expressionisten, in deren Bewusstsein "=юыіъю" blieben; die Bilder des ersten Weltkrieges.

Aber, im Unterschied zu den Expressionisten, die den Tode und die Destruktionen der Welt besangen, Onegger, Mijo, erstehen Pulenk in den bedeutendsten Werken der Militär- und Nachkriegsjahre gegen die Kraft auf, die die Finsternisse und den Tode bewirkt. Betretend das Leben gleich nach "Пхё=хЁъющ" das junge Gehölz der französischen Komponisten zusammen mit den älteren Genossen unmittelbar, den Waffen der Kunst nahm am Kampf gegen den Faschismus teil.

schrieb Elsa Triole: "-ют№щ durchbohrte der Geist alle Gebiete unserer Kunst so, was sogar benötigt wurde, den neuen Terminus für seine Bezeichnung - "ѕёрё=тѕ¦Ёхх шёъѕёё=тю" auszusuchen; ("l 'art engage")...

Von sich werden wir ergänzen: ausgehend von der Ausrichtung und der öffentlichen Rolle, die Kunst ist nötig es es militant zu nennen!

In ihm sein Sinn, die Idee, das Pathos.